<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Ergebnisticker</title><description></description><link>http://www.promit.de/</link><language>DE</language><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:00:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.promit.de/ergebnis-ticker.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport</h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID46_Artikel-1"></a><strong>Golf: Auftakt der Majors – Bricht Martin Kaymer seine schwarze Serie?</strong> <strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.1_Sport_gross_270312.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Martin Kaymer beim US Masters in augusta" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.1_Sport_klein_270312.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.1_Sport_klein_270312.png" alt="promit | Martin Kaymer beim US Masters in augusta" width="320" height="352"></a>Vom 5. bis 8. April steht das erste große Highlight der Golfsaison an. Wenn im US-Bundesstaat Georgia das erste von vier Major-Turnieren des Jahres 2012 durchgeführt wird, richten nicht nur ausgemachte Golfkenner ihren Blick auf den „Augusta National Golf Club“. Traditionellerweise ist das Interesse hoch beim Stelldichein der weltbesten Golfspieler im Wettstreit um äußerst hohe Preisgelder und nicht minder viel Prestige.</p> <p style="text-align: justify;">Während Bernhard Langer, der inzwischen in der Champions Tour an den Abschlag geht, als bisher einziger deutscher den Auftakt der Major-Serie gewinnen konnte, steht das Turnier in Augusta für den einmal mehr im Fokus stehenden Martin Kaymer bisher unter keinem guten Stern. Bei seinen vier bisherigen Teilnahmen scheiterte er dort jedes Mal am Cut*. Angesichts der Tatsache, dass er bei seinen übrigen zwölf Majors-Teilnahmen insgesamt lediglich dreimal den Sprung in die zweite Turnierhälfte verpasste, kann man im Falle des viermaligen Scheiterns beim Masters in Augusta durchaus von einer schwarzen Serie sprechen. Die Motivation des Düsseldorfers dürfte also besonders hoch sein. Als ehrgeiziger Golf Pro möchte er diese Karrierelücke natürlich füllen. Doch wie schätzt die deutsche Bevölkerung die Chancen des zehnmaligen European Tour Turniersiegers ein? Im Rahmen des SID SportMonitors bat promit 1.202 Personen aus dem Bundesgebiet um ihre Einschätzung, ob Kaymer bei seinem fünften Anlauf in Augusta erstmals den Cut schafft.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.2_Sport_gross_270312.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Tiger Woods beim US Master in Augusta" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.2_Sport_klein_270312.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-1.2_Sport_klein_270312.png" alt="promit | Tiger Woods beim US Master in Augusta" width="320" height="352"></a>Offenbar überwiegt hier die Zuversicht: So glauben 56,7% derjenigen Befragten, die eine Angabe zu dieser Frage gemacht haben, an ein Erreichen der beiden Endrunden (Abb. 1.1). Demgegenüber zeigen sich 43,3% eher skeptisch und gehen davon aus, dass Kaymers schwarze Serie auch im fünften Jahr Bestand haben wird.</p> <p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf das sportliche Abschneiden des krisengebeutelten US-Golfers Tiger Woods zeigt sich eine noch klarere Tendenz: Auf die Frage, ob der als einer der erfolgreichsten Spieler der Golfgeschichte geltende, viermalige Masters-Sieger Woods in Augusta nun seinen fünften Triumph feiern wird, verneinen drei Viertel (76,8%) der Befragten, die dazu ihre Meinung geäußert haben (Abb. 1.2). Die übrigen 23,2% trauen Woods dagegen ein Rückkehr zu alter Stärke und somit den Sieg beim Masters zu.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;<em>* Gemäß des Spielmodus der Majors wird nach dem zweiten Turniertag, d. h. nach der Hälfte der vier zu spielenden Runden, ein Schnitt vollzogen. Nach diesem sog. ‚Cut‘ dürfen nur die Spieler mit den besseren Ergebnissen in die zweite Hälfte des Turniers eingreifen und in den beiden entscheidenden Endrunden um den Sieg spielen.</em>“</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></h3> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID46_Artikel-2"></a><strong>Biathlon: „Servus Lena“ oder der Abschied in eine ungewisse Zukunft</strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-2_Sport_gross_270312.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Biathlon: Abschied von Magdalena Neuner" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-2_Sport_klein_270312.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-2_Sport_klein_270312.png" alt="promit | Biathlon: Abschied von Magdalena Neuner" width="320" height="352"></a>Magdalena Neuner hat ihre fünfjährige Weltcupkarriere mit dem Gewinn des Gesamtweltcups standesgemäß beendet. Am 18. März absolvierte sie beim Weltcupfinale im russischen Chanty-Mansijsk das letzte Rennen ihrer außergewöhnlichen Karriere. Auch wenn der Garmisch-Partenkirchenerin für ihr neues Leben jenseits des aktiven Leistungssports alles erdenklich Gute zu wünschen und ihrer Rücktrittsentscheidung Respekt entgegenzubringen ist, wird sie der Biathlonwelt dennoch sehr fehlen.</p> <p style="text-align: justify;">Was beispielsweise am beschwerlichen Weg der Skispringer nach dem Ende der Erfolgsära Hannawald/Schmitt zu beobachten war, ist nun für die deutsche Biathlonszene zu befürchten: Bleiben die sportlichen Erfolge aus, dann leidet irgendwann auch das öffentliche Interesse und die gesamte Sportart muss um ihre Popularität kämpfen. Inwiefern der Rücktritt einer zweifachen Olympiasiegerin und zwölffachen Weltmeisterin zu kompensieren ist, bleibt abzuwarten. Um jedoch ein Gefühl für das künftige Biathloninteresse innerhalb der deutschen Bevölkerung zu bekommen, befragte promit 1.202 Personen ab 14 Jahren im gesamten Bundesgebiet.</p> <p style="text-align: justify;">Was sich bei einer ähnlichen Abfrage im <a href="http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-41.html">Dezember</a> kurz nach der Bekanntgabe vom Neuners Rücktrittsplänen bereits angekündigt hatte, wurde in der aktuellen Welle des SID SportMonitors nochmals bestätigt: Ohne Magdalena Neuner verliert der deutsche Biathlonsport einen beträchtlichen Teil seiner Zugkraft. Lediglich 42,5% der Befragten geben an, sich künftig noch für Biathlon zu interessieren; für 17,3% hat die Sportart gar komplett ihren Reiz verloren. Ein großer Teil (40,4%) der Interviewten ist sich seines künftigen Interesses noch nicht sicher.</p> <p style="text-align: justify;">Auch wenn die Einstufung des eigenen Interesses kurz nach dem Rücktritt Neuners noch von der Allgegenwärtigkeit der sympathischen Oberbayerin geprägt sind, so lässt dennoch konstatieren, dass der deutsche Biathlon durch den Rücktritt seiner Vorzeigeathletin vor einer ungewissen Zukunft steht. Wie sich die Popularität der äußerst beliebten Wintersportart hierzulande tatsächlich entwickeln wird, zeigt sich spätestens im Herbst, wenn der Weltcup der Internationalen Biathlon-Union (IBU) in seine nächste Runde geht.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></h3> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID46_Artikel-3"></a><strong>Bayern München: In der Liga auf Distanz, in der Champions League ganz oben?</strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-3_Sport_gross_270312.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Champions League: Chancen des FC Bayern" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-3_Sport_klein_270312.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2012_Grafik-3_Sport_klein_270312.png" alt="promit | Champions League: Chancen des FC Bayern" width="320" height="352"></a>Bayern München hat den Endspurt im Meisterschaftskampf eröffnet. Das unverkennbare Signal dafür bilden die altbekannten verbalen Scharmützel, die immer dann in die Richtung des ärgsten Konkurrenten losgelassen werden, wenn es aus Sicht des Rekordmeisters eng werden könnte mit der angepeilten Meisterschaft.</p> <p style="text-align: justify;">Der Adressat der Münchener Verunsicherungsversuche ist wie bereits im Vorjahr der Spitzenreiter aus Dortmund. In Nachgang des Zoffs zwischen den Dortmundern und der Spielvereinigung Greuther Fürth im Anschluss an das hitzige Pokalhalbfinale bezeichnete Bayern-Manager Christian Nerlinger das Dortmunder Verhalten zynisch als „hochsympathisch“. Prompt stieg BVB-Trainer Jürgen Klopp in das Verbalduell mit ein und entgegnete, er würde sich gerne in den Hörsaal setzen, sollte Nerlinger ein Seminar zum Thema „Wie komme ich sympathisch rüber“ anbieten. An Spannung mangelt es im Meisterschaftsrennen also nicht!</p> <p style="text-align: justify;">Sollte es für den Verein aus der bayrischen Landeshauptstadt jedoch erneut nichts werden mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft, dann besteht zumindest noch die Möglichkeit, das Endspiel um die UEFA Champions League im heimischen Stadion vor eigenem Publikum zu bestreiten. Eine solche Chance ist für einen Bundesligaverein als einmalig zu bezeichnen. Entsprechend motiviert gehen die Bayern in dieser Mission zu Werke und haben zuletzt den FC Basel im Champions League-Achtelfinale mit 7:0 überrollt. Doch ob dieses historische Ergebnis eher ein Ausrutscher oder ein verlässlicher Indikator für die aktuelle Form der Münchner ist, bleibt abzuwarten.</p> <p style="text-align: justify;">Zumindest in der deutschen Bevölkerung herrscht in dieser Hinsicht Zuversicht. Auf die Frage nach dem diesjährigen Gewinner der Champions League tippt jeder Fünfte (18,2%) auf den FC Bayern München. Damit liegt der Verein gleichauf mit dem Traditionsklub des deutschen Nationalspieler Mezu Özil, auf dessen Verein Real Madrid 18,3% der Befragten setzen. Ganz vorne in der Gunst der deutschen Bevölkerung liegt jedoch das Starensemble des FC Barcelona rund um den amtierenden Weltfußballer Lionel Messi. Jeder Dritte (34,5%) geht davon aus, dass sich die Katalanen im Endspiel am 19. Mai durchsetzen und ihren Titel als erster Club in der Geschichte der Champions League verteidigen werden. Mit 3,1% der Nennungen abgeschlagen auf dem vierten Rang landet der AC Mailand aus der Serie A.</p> <p style="text-align: justify;">Ob die Münchner indessen das Vertrauen der deutschen Bevölkerung zurückzahlen können und den nächsten Schritt in Richtung des Endspiels in der heimischen Allianz Arena gehen werden, zeigt sich zunächst im Duell mit dem französischen Verein Olympique Marseille. Denn im Viertelfinale führt der Weg pikanterweise just über den Club, an dem Ligakonkurrent Borussia Dortmund in der Gruppenphase der Champions League mit 0:3 und 2:3 gescheitert ist. Das Hinspiel findet am morgigen Mittwoch in der französischen Hafenstadt statt, bevor die Münchner ihren Viertelfinalgegner eine Woche später zum Rückspiel vor heimischem Publikum empfangen.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-46.html</link><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-46.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport</h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID45_Artikel-1"></a>Sportbusiness: Doping für die Haare – Gift für die Werbewirkung? <strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">„Doping für die Haare“: Mit diesem Slogan werden seit geraumer Zeit Haarpflegeprodukte eines Bielefelder Pharma- und Kosmetikkonzerns beworben. Was aus Konsumentensicht zumindest anfangs für Aufsehen gesorgt hat, ist aus Produzentensicht offenbar nicht mehr gewagt genug. Anders lässt sich die neue marketingstrategische Vorgehensweise, die eine Intensivierung bzw. Neubelebung des bekannten Werbeslogans vorsieht, nicht erklären.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.1_Sport_gross_230212.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Doping für die Haare" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.1_Sport_klein_230212.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.1_Sport_klein_230212.png" alt="promit | Doping für die Haare" width="320" height="352"></a>Um dem Leitspruch neues Leben einzuhauchen, hat der Hersteller von Shampoos &amp; Co. kürzlich bekannt gegeben, den ehemaligen deutschen Tour de France-Sieger Jan Ullrich in Zukunft als Testimonial für seine Produkte einzusetzen. Pikanterweise wurde die künftige Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Ex-Radprofi just einen Tag vor der Urteilsverkündung des Internationalen Sportgerichtshofes CAS zu den Dopingvorwürfen gegen Ullrich kundgegeben. Laut diesem Urteil wurde der gebürtige Rostocker vom CAS bekanntermaßen der unerlaubten Leistungssteigerung schuldig gesprochen und rückwirkend vom 22. August 2011 an für zwei Jahre gesperrt.</p> <p style="text-align: justify;">Wen der Spruch „Doping für die Haare“ kalt lässt, den sollte zumindest der Einsatz eines ungeheuer populären, jedoch des Dopings verurteilten Radstars für Werbezwecke aufhorchen lassen. Promit nahm diese pikante Verbindung zum Anlass, um die Zusammenarbeit von Marke und Markenbotschafter unter Fit-Gesichtspunkten zu untersuchen. Gemäß der Frage „Passt die Braut zum Bräutigam?“ wurde die deutsche Bevölkerung zu diesem Sachverhalt befragt.</p> <p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache: Der Einsatz von Jan Ullrich als Markenbotschafter stößt größtenteils auf Ablehnung – die grundsätzliche Nutzung der Dopingplattform für Werbezwecke indessen nicht.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.2_Sport_gross_230212.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Jan Ullrich + Doping für die Haare" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.2_Sport_klein_230212.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-1.2_Sport_klein_230212.png" alt="promit | Jan Ullrich + Doping für die Haare" width="320" height="352"></a>So stößt der Slogan „Doping für die Haare“ mehrheitlich auf positive Resonanz: Rund sechs von zehn Befragten (58,8%) bewerten das Motto als passend, witzig oder einfallsreich. 34,8% halten es für geschmacklos bzw. unpassend. Die restlichen 6,3% konnten oder wollten zu dieser Frage keine Antwort geben.</p> <p style="text-align: justify;">Betrachtet man dagegen die Beurteilung der bevorstehenden werblichen Aktivitäten Ullrichs, so zeigt sich eine Umkehrung der vorherrschenden Meinung: In diesem Fall sind es sechs von Befragten (60,7%) die der geplanten Zusammenarbeit kritisch gegenüberstehen und die Idee als unpassend bzw. großenteils sogar geschmacklos bewerten. Lediglich 33,9% erachten die Verbindung als passend oder witzig bzw. einfallsreich.</p> <p style="text-align: justify;">Auffällig ist, dass das Bewusstsein über die Doping-Verurteilung des Ex-Radsportlers die Bewertung maßgeblich beeinflusst. Diejenigen, die sich des Schuldspruches Ullrichs bewusst sind, lehnen die Verbindung von Haarpflegeprodukt („Doping für die Haare“) und Botschafter großenteils ab (Kategorien ‚unpassend‘ + ‚geschmacklos‘ = 66,8%). Die restlichen Befragten, die vom Schuldsprich des Wahl-Schweizers nicht in Kenntnis gesetzt waren, stehen der Idee der Zusammenarbeit dagegen mehrheitlich positiv gegenüber (Kategorien ‚witzig/einfallsreich‘ + ‚passend‘ = 54,6%).&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Auch wenn die exakte strategische Zielsetzung der Marketingkommunikation letztlich nur dem radsportverbundenen Unternehmen selbst bekannt ist, so ist dennoch auf die Risiken der Strategie hinzuweisen: Liegt die Intention in bloßer Aufmerksamkeit durch eine breite PR, so kann der Coup als gelungen erachtet werden. Geht es jedoch um die inhaltliche Bewertung der Verbindung von Marke und Botschafter, so sind zumindest zum jetzigen Zeitpunkt Zweifel zu formulieren.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID45_Artikel-2"></a>Olympia-Aus spaltet Handball-Deutschland</strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-2_Sport_gross_230212.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Handball-Nationalmannschaft - Heinevetter + Strombach" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-2_Sport_klein_230212.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-2_Sport_klein_230212.png" alt="promit | Handball-Nationalmannschaft - Heinevetter + Strombach" width="320" height="352"></a>Die deutschen Handballer sind im Januar trotz einer sehr guten Ausgangsposition bereits in der Hauptrunde der Europameisterschaft in Serbien gescheitert und haben somit die letzte Chance vergeben, doch noch auf den Olympia-Zug in Richtung London aufzuspringen.</p> <p style="text-align: justify;">Dass jeder Betroffene mit seiner Enttäuschung anders umgeht, zeigen diverse Reaktionen der involvierten Personen. Während sich einige durch ein geschicktes Abducken ‚auszeichnen’ (ein Großteil der Mannschaft) und andere sich in der Konsequenz aus der Nationalmannschaft zurückgezogen habe (Ex-Kapitän Pascal Hens), suchen wieder andere ihr Heil in der Offensive (Silvio Heinevetter). Im konkreten Fall identifizierte Nationaltorhüter Heinevetter den Grund des Übels in den überkommenen Strukturen und der mangelnden Professionalität innerhalb des Deutschen Handballbund DHB. Insbesondere zielt er auf die Person des DHB-Präsidenten Ulrich Strombach ab, den er im Anschluss an die letztlich verkorkste EM wiederholt öffentlich scharf kritisierte. Das wiederum rief Nationaltrainer Martin Heuberger und nun auch Manger und Ex-Bundestrainer Heiner Brand auf den Plan, die daraufhin Heinevetters ‚nicht zu akzeptierendes Verhalten’ kritisierten.</p> <p style="text-align: justify;">Kurzum: Was wie eine Daily Soap anmutet, ist der Ausdruck immer wieder neu auftauchender Störfeuer, die den Fokus vom Wesentlichen ablenken und durch Nebenschauplätze letztlich das gemeinsame Ziehen an einem Strang verhindern. Dass das so in die Öffentlichkeit transportierte Bild des deutschen Handballs der Sportart nicht förderlich sein kann, verwundert wenig.</p> <p style="text-align: justify;">Ein Ausdruck dessen ist offenbar das Interesse der Bundesbürger am Handball, welches die gespalteten Lager rund um den DHB widerspiegelt. Im Rahmen des sid SportMonitors zeigt sich, dass das schlechte sportliche Abschneiden der Handballelite sowie die öffentlichen Diskussionen im Nachgang des Turniers die Nation spalten. Während 37,1% der Befragten angeben, dass sich an ihrem Interesse für die Sportart trotz des mäßigen Abschneidens und der sportpolitischen Querelen nichts geändert hat, gibt ein ebenso großer Anteil der Befragten (37,9%) an, der deutsche Handball habe sich so vorerst ins Abseits manövriert.</p> <p style="text-align: justify;">Klar ist, dass hier auf die Schnelle nur eine Verlagerung der Diskussionen in die internen Bereiche des DHB sowie – und das ist letztlich wohl das wichtigste – sportliche Erfolge für eine Besserung sorgen können.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID45_Artikel-3"></a>Rollout in der Formel 1 – Sind die Karten neu gemischt?</strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.1_Sport_gross_230212.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Rollout in der Formel 1 - Mercedes GP + RedBull" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.1_Sport_klein_230212.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.1_Sport_klein_230212.png" alt="promit | Rollout in der Formel 1 - Mercedes GP + RedBull" width="320" height="352"></a>Noch hat die neue Formel 1-Saison nicht angefangen. Doch im Zuge der Präsentationen der neuen Rennboliden gelangt die Formel 1 wieder in den Fokus der Öffentlichkeit. Im Hinblick auf den Kampf um die Weltmeisterschaft stellt sich alljährlich erneut die Frage, welche Teams bei ihren Jungfernfahrten, den so genannten ‚Shakedowns’, mit technischen Innovationen oder&nbsp; schnellen Rundenzeiten überraschen können. Es gilt erste Anzeichen zu deuten, wer beim Fight um die WM-Krone in der Königsklasse des Motorsports ganz vorne mitmischen wird. Und gerade hierzulande ist von besonderem Interesse, wie es dabei um die deutschen Stars steht.</p> <p style="text-align: justify;">Im nunmehr dritten Jahr steht dabei ein besonderes Duell zweier Deutscher Fahrer im Blickpunkt: Der Vergleich zwischen dem jüngsten Doppelweltmeister der Formel 1-Geschichte, Sebastian Vettel, und seinem einstigen Idol, dem Rekordweltmeister Michael Schumacher verspricht spannende Augenblicke – zumindest wenn es nach den Vorstellungen des Altstars aus Kerpen geht. Hat sich die lange Entwicklungsarbeit von ‚Schumis‘ Mercedes-Crew gelohnt? Schließlich ist der Mercedes GP-Rennstall das letzte Team, das erst in dieser Woche den neuen Rennwagen präsentiert hat. Sind die Karten neu gemischt? Oder hat am Ende doch wieder Vettels Redbull-Team um den ‚Desgin-Guru’ Adrian Newey die Nase vorne?</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.2_Sport_gross_230212.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Rollout in der Formel 1 - Mercedes GP + RedBull" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.2_Sport_klein_230212.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2012_Grafik-3.2_Sport_klein_230212.png" alt="promit | Rollout in der Formel 1 - Mercedes GP + RedBull" width="320" height="352"></a>Im Rahmen des sid SportMonitors bat promit 1.203 Bundesbürger um ihre Meinung. Die Einschätzungen zu den beiden deutschen Stars zeigen ein deutliches Bild: Während Vettels Stärke nach Meinung der Befragten auf dem hohen Niveau verbleiben oder sogar noch anwachsen wird, scheinen Schumachers Tage gezählt. Über die Hälfte (56,5%) der 1.203 Befragten ab 14 Jahren prognostizieren im Falle Vettels eine ähnliche Dominanz wie im Vorjahr oder sogar eine zunehmende Stärke. Lediglich jeder Vierte (25,8%) sieht die Konkurrenz in einer besseren Position, als 2011. Für Schumachers Siegambitionen sieht es dagegen düster aus. Zwei Drittel (67,0%) sehen für den Wahlschweizer keine Chance auf einen Sieg in der bevorstehenden Saison. Der Großteil (71,2%) davon sieht auch im Falle einer möglichen Fortführung der Karriere Schumachers über das laufende Jahr hinaus keinerlei Chancen auf einen Sieg des Ex-Champions.</p> <p style="text-align: justify;">Ob der Kerpener doch noch nicht zum alten Eisen gehört und ob die Konkurrenz den ‚Roten Bullen’ künftig das Leben wieder schwerer machen wird, oder ob sich Sebastian Vettel gar zum Dreifach-Champion küren wird, zeigt sich ab dem 18. März, wenn der Formel 1-Zirkus auf dem australischen Alber Park Circuit seine erste Station im Jahr 2012 macht.</p> <p style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-45.html</link><pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-45.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport &amp; Energie</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><strong>Sport</strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID42_Artikel-1"></a>Handball-EM: Deutsche Bevölkerung glänzt durch Fachwissen – bedauerlicherweise!<strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Sport_gross_300112.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Handball-EM Serbien" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Sport_klein_300112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Sport_klein_300112.png" alt="promit | Handball-EM Serbien" width="320" height="352"></a>Die Handball-EM 2012 ist seit gestern Geschichte. Während der neue Europameister aus Dänemark kommt, hatte Deutschland mit der K.O.-Runde nichts zu tun. Demzufolge wurde die letzte Chance auf eine Qualifikation für die Olympischen Spiele in London verpasst.</p> <p style="text-align: justify;">Denn trotz der unerwartet guten Ausgangslage durch den Übergang in die Hauptrunde mit der Maximalausbeute in Höhe von 4 Punkten, sind Deutschlands beste Handballer letztlich krachend gescheitert. Beinahe tatenlos musste die Mannschaft um Brand-Nachfolger Martin Heuberger zusehen, wie die mit 0 Punkten in die Zwischenrunde gestarteten Dänen das für Deutschland eigentlich zum Greifen nahe Halbfinalticket ergatterten und sich am Ende zum neuen Europameister kürten. Den Deutschen blieb unterm Strich nur die enttäuschende Gewissheit in der Hauptrunde gescheitert zu sein und sich mit einer knappen Niederlage von der Europameisterschaftsbühne verabschiedet zu haben.</p> <p style="text-align: justify;">Wirft man nun den Blick um zwei Wochen und somit auf den Beginn des Turniers zurück, so zeigt sich die bittere Erkenntnis, dass die deutsche Bevölkerung mit ihrer Prognose goldrichtig gelegen hat: Denn auf die Frage nach den Chancen der Handballnationalmannschaft bei der EM in Serbien gab der mit Abstand größte Teil der Befragten (38,6%) an, dass sie an ein Aus in der Zwischenrunde glauben. Die wenigen Optimisten, die an eine Halbfinal- (18,2%) oder sogar Final-Teilnahme (7,4%) geglaubt haben, blieben bedauerlicherweise im Unrecht.</p> <p style="text-align: justify;">Nachdem Kapitän Pascal Hens seine Konsequenzen aus der verpassten Olympiaqualifikation gezogen und seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt hat, bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen des DHB die richtigen Schlüsse aus dem schlechten Abschneiden ziehen und es gemeinsam schaffen, die deutsche Eliteauswahl im Handball wieder zur Stärke der jüngeren Vergangenheit zurückzuführen.<strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></p> <p style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></strong></p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a name="ID42_Artikel-2"></a><strong>Fußball – Transferpolitik (I): Marco Reus eint die Deutschen<br></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Sport_gross_300112.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Bundesliga - Passt Marco Reus zum BVB?" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Sport_klein_300112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Sport_klein_300112.png" alt="promit | Bundesliga - Passt Marco Reus zum BVB?" width="320" height="352"></a>Der Gladbacher Shootingstar Marco Reus kehrt in seine Heimat zurück. Im Anschluss an sein dreijähriges Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach, wird er künftig wieder bei der Borussia aus Dortmund auf Torejagd gehen. Nachdem sich der Wirbel rund um den Stürmer der&nbsp; Elf vom Niederrhein ein wenig gelegt hat, hat sich der Diskussionskern der Fußballexperten und Fans ein Stück weit verlagert. Ging es Anfang des Monats noch vorwiegend um die Tatsache, dass Reus zurück ins Ruhrgebiet kehrt, an sich, so stehen nun vielmehr die Begleitumstände und Folgen zur Diskussion.<br><br>Schließlich haben sich die Dortmunder in der jüngeren Vergangenheit in finanzieller Hinsicht auf dem Transfermarkt eher bedeckt gehalten. Nun, nach dem zweitteuersten Transfer der Dortmunder Vereinsgeschichte, kann von Zurückhaltung keine Rede mehr sein. In dem Zusammenhang drängen sich einige Fragen auf. Kann ein so junger Spieler dem Druck seines Preises standhalten? Passt ein solcher millionenschwerer Transfer in die Philosophie der Dortmunder Borussen? Kann sich Marco Reus nahtlos in die Mannschaft des amtierenden deutschen Meisters einfügen? Oder steht Borussia Dortmund am Ende um rund 17 Millionen ärmer und einen Fehlkauf reicher da?<br><br>Promit wollte es genauer wissen und befragte 1213 Bundesbürger ab 14 Jahren im Rahmen des sid SportMonitors nach ihrer Meinung. Das Ergebnis ist eindeutig: Weit mehr als die Hälfte der Interviewten (57,6%) ist der Meinung, dass Marco Reus sich als gebürtiger Dortmunder gut in seine zukünftige Mannschaft einfügen wird. 7,4% halten den Transfer aus Dortmunder Sicht für einen Fehlkauf. In etwa ein Drittel der Befragten (35,0%) konnte oder wollte dazu keine Angabe machen. Schließt man diejenigen Personen aus, die sich nicht für Fußball interessieren, so stellt sich die Verpflichtung für die Ruhrgebietself noch ein wenig positiver dar, denn von den ausdrücklich Fußball-Interessieren glauben 61,1% daran, dass Reus auch in der Dortmunder Mannschaft Erfolg haben wird.<br><br>Letztlich bleibt der Elf aus Mönchengladbach zu wünschen, dass sie in der laufenden Rückrunde noch möglichst viel vom Können ihres Ausnahmespielers profitieren wird, während für „die andere“ Borussia zu hoffen ist, dass sich das hohe Transfervolumen ab der Spielzeit 2012/13 ebenso bezahlt machen wird.<br><br></p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a name="ID42_Artikel-3"></a><strong>Fußball – Transferpolitik (II): Felix Magath spaltet die Gemüter</strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-3_Sport_gross_300112.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Bundesliga - Bewertung von Magaths Einkaufspolitik" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-3_Sport_klein_300112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-3_Sport_klein_300112.png" alt="promit | Bundesliga - Bewertung von Magaths Einkaufspolitik" width="320" height="352"></a>Felix Magath ist auch in der laufenden Transferperiode II auf dem Transfermarkt wieder äußerst aktiv. Als Trainer des Bundesligisten VfL Wolfsburg ist er seiner Linie auch ein Dreivierteljahr nach seinem zweiten Amtsantritt beim Club aus der Autostadt treu geblieben. Dementsprechend treibt er den Umbau seines Kaders weiterhin kräftig voran und hat alleine in der aktuellen Wintertransferperiode acht neue Spieler verpflichtet und vier eigene Akteure zu anderen Vereinen transferiert.</p> <p>Die Meinungen in der öffentlichen Diskussion über diese sehr aktive Transferpolitik gehen indessen weit auseinander. Während die Magath-Skeptiker einen fehlenden Zusammenhalt im volatilen Mannschaftsgefüge monieren, verweisen die Befürworter auf die erste Amtszeit des Trainers, in der er die Wolfsburger bei einer ähnlichen Vorgehensweise bis zur Meisterschaft geführt hat.</p> <p>Promit nahm die Kontroverse zum Anlass, um sich ein handfestes Bild von der Stimmungslage in der deutschen Bevölkerung zu machen. Die unterschiedlichen Standpunkte, die sich aus der öffentlichen Meinungsbildung erkennen lassen, schlagen sich offenbar auch in den Fakten wieder. Während zusammen 36,6% der 1.213 Befragten die Einkaufspolitik als zielführend oder zumindest konsequent erachten, bewerten 36,3% das Handeln Magaths als nicht nachvollziehbar bzw. unausgegoren. Der Rest der Befragten (27,1%) hat keine Meinung zu dieser Frage kundgetan. Wie man sieht, halten sich auch hier die Skeptiker und die Verfechter die Waage. Man kann also mit Fug und Recht behaupten: Felix Magath spaltet die Gemüter.</p> <p>Wie auch immer sich das „Kapitel Magath“ in Wolfsburg fortschreiben mag: Diese Verbindung sorgt in jedem Fall für Abwechslung und Gesprächsstoff im Alltag der Bundesliga!<br><br></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h2 style="text-align: justify;"><strong>Energie</strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><a name="ID42_Artikel-4"></a><strong><strong><strong>Energiewende (I): Stellen Wissenschaft &amp; Forschung die Politik in den Schatten?</strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><strong><strong><strong></strong></strong></strong><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Energie_gross_200112.png"><img style="float: right; margin: 5px;" title="promit | Treiber der Energiewende" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Energie_klein_200112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-1_Energie_klein_200112.png" alt="promit | Treiber der Energiewende" width="320" height="353"></a>Spätestens seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März des vergangenen Jahres ist das Thema einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung in der öffentlichen Diskussion wieder allgegenwärtig.</p> <p style="text-align: justify;">In enger Verbindung damit steht der Begriff der „Energiewende“, der erstmals in den 80er-Jahren im Rahmen energiewissenschaftlicher Studien auftauchte. Ging es damals bereits um Prognosen zur Abkehr von einer durch fossile Brennstoffe und Kernbrennstoffe erzeugten Energie, so gilt diese Intention nach wie vor. So zeichnen sich damals wie heute die gleichen Ziele durch eine größtmögliche Aktualität aus. Unter Schlagworten wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Energieeinsparung ist das Thema Energiewende nun auf einer breiten öffentlichen Basis en vogue.</p> <p style="text-align: justify;">Der Vielschichtigkeit des Gegenstandes entsprechend, gibt es eine Beteiligung vieler Akteure, die sich jeweils eine wesentliche Maßgeblichkeit an der Umsetzung der Energiewende zuschreiben. Unabhängig von der tatsächlichen Triebkraft einzelner Institutionen und Gruppen, stellt sich die Frage, wie die jeweiligen Kompetenzen in der Bevölkerung wahrgenommen werden. Im Rahmen der BDEW-Energietrends ging promit dieser Frage nach, und befragte 1.200 Haushalte im gesamten Bundesgebiet. Bei der Betrachtung der Ergebnisse fällt auf, dass den Bereichen Forschung und Industrie (inkl. der Energieversorger) die stärkste Umsetzungskraft zugeschrieben wird (Abb. 1). Eine mittelstarke Rolle nehmen Nichtregierungsorganisationen, wie bspw. Umwelt- oder Verbraucherverbände ein. Der Politik im Allgemeinen sowie der exekutiven&nbsp; Staatsgewalt in Form von Ministerien und Ämtern werden dagegen geringere Fähigkeiten im Hinblick auf den Umbau der Energieversorgung im Zuge der Energiewende zugeschrieben.</p> <p style="text-align: justify;">Entsprechend dieses technologielastigen Gebietes zeigt sich hier eine technokratisch geprägte Meinungsbildung in der deutschen Bevölkerung, die der Wissenschaft und Technik eine gewisse Primatstellung einräumt, während der Politik eher eine sekundäre Rolle zukommt.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><a name="ID42_Artikel-5"></a><strong>Energiewende (II): Erststimme = „Eigene“ Partei, Zweitstimme = Grün?</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Energie_gross_200112.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Energie_klein_200112.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Energie_klein_200112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Energie_klein_200112.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2012_Grafik-2_Energie_klein_200112.png" width="320" height="352"></a>Auch wenn der Politik und deren Instanzen in einer ersten Einschätzung seitens der deutschen Bevölkerung eine der Wissenschaft und Technik nachgeordnete Rolle eingeräumt wird*, so ist ihre maßgebliche Rolle bei der Forcierung der Energiewende unumstritten.</p> <p style="text-align: justify;">Deshalb wurden die im Rahmen der BDEW-Energietrends befragten Bundesbürger gebeten, diejenige politische Partei zu nennen, der sie am ehesten zutrauen, den Umbau der Energieversorgung zu gestalten und umzusetzen.</p> <p style="text-align: justify;">Da Fragestellungen wie diese, die umweltschutzrelevante Themen tangieren, in die ureigenen Hoheitsgebiete der Grünen fallen, überrascht es nicht, dass die Partei rund um den Vorsitz Roth/Özdemir hier am besten abschneidet. Ein Drittel (33,7%) der 1.200 Befragten schenkt der umweltpolitisch ausgerichteten Partei hinsichtlich der nachhaltigen Energieversorgung bzw. der Nutzung erneuerbarer Energien ihr Vertrauen. Auf den Plätzen folgen die CDU/CSU (zusammen 17,7%) und die SPD (10,6%). Legt man jedoch die grundsätzliche Parteipräferenz der Befragten zugrunde, so zeigt sich, dass die Interviewten auch in der Energiewende-Angelegenheit zunächst ihre prinzipiell favorisierte Partei für am geeignetsten halten. Mit anderen Worten: CDU-Wähler setzen auch im Hinblick auf die Energiepolitik auf die CDU, FDP-Wähler setzen auf die FDP, Wähler der Linken setzen auf die Linke usw.</p> <p style="text-align: justify;">Auffällig ist jedoch, dass die Grünen über alle Parteipräferenzen hinweg am zweitmeisten Stimmen verzeichnen können. Bereinigt man die Aussagen also um die eigene parteiliche Färbung, so hat die Tendenz in Richtung der Grünen durchaus Bestand. Es zeigt sich also, dass alle Befragten über ihre grundsätzlich favorisierte Partei hinaus, lediglich den Grünen nennenswerte Kompetenzen auf dem Gebiet der Energiewende einräumen (Abb. 2). Eine Ausnahme bilden die Befragten, die prinzipiell die NPD bzw. die Republikaner präferieren, da hier hinsichtlich der Energiepolitik auf Seiten der Grünen keinerlei Fähigkeiten gesehen werden.<br><br><em>* Vgl. Artikel „Energiewende (I): Stellen Wissenschaft &amp; Forschung die Politik in den Schatten?“</em></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><a name="ID42_Artikel-6"></a><strong>Energiewende (III): Einsparmöglichkeiten</strong></h3> <p style="text-align: justify;">Ein weiterer Themenbereich bzgl. der Energiewende, welcher im Rahmen der BDEW-Energietrends beleuchtet wurde, betrifft künftige Einsparpotenziale sowie mögliche Bereiche, innerhalb derer diese realisiert werden können.<br>Zwei Drittel (67,0%) der 1.200 Befragten sehen in Zukunft bei sich beim Stromverbrauch die größten Einsparpotenziale. Jeder zweite Befragte (49,8%) sieht Möglichkeiten, beim Heizen den eigenen Energieverbrauch zu senken. Mobilitätsbezogene Bereiche, wie Autofahren (42,2%) und Urlaubsreisen (30,1%) werden dagegen tendenziell als weniger geeignet betrachtet, um den eigenen Energieverbrauch&nbsp; zu reduzieren. In etwa jeder zehnte Bundesbürger (10,8%) sieht künftig keinerlei Möglichkeiten zur Senkung des Verbrauchs. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass rund 90% der Befragten Potenziale bergen, die der Sparsamkeit im Umgang mit Energie dienen.<strong><strong><strong><br><br></strong></strong></strong></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-42.html</link><pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-42.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID41_Artikel-1"></a>Biathlon: Magdalena Neuner tritt ab – und eine Sportart verschwindet in der Versenkung?<strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-1_Sport_gross_030112.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Rücktritt von Biathlonstar Magdalena Neunr" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-1_Sport_klein_030112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-1_Sport_klein_030112.png" alt="promit | Rücktritt von Biathlonstar Magdalena Neunr" width="320" height="352"></a>Magdalena Neuner hat zum abgelaufenen Sportjahr 2011 die Wahl zu Deutschlands Sportlerin des Jahres mit deutlichem Abstand vor Andrea Petkovic und Maria-Höfl-Riesch gewonnen. Just drei Wochen nachdem sie am Nikolaustag ihren Rückzug aus dem aktiven Sport zum Ende der laufenden Saison bekannt gegeben hat, mutet diese besondere Ehre der Sportjournalisten wie ein Abschiedsgeschenk für Deutschlands erfolgreichste Biathletin an.</p> <p style="text-align: justify;">Doch nicht nur die Vertreter der Sportberichterstattung, sondern auch die zahlreichen Fans der Biathlonszene sowie des Wintersports im Allgemeinen werden das frische Auftreten der Garmisch-Partenkirchenerin künftig vermissen. Es stellt sich die Frage, wie der hierzulande äußerst populäre Biathlonsport den Wegfall ihres Fixsterns verkraften wird. Zahlreich sind die Beispiele, in denen Sportarten nach dem Wegfall ihrer Stars in der Versenkung verschwunden sind. Ein prominentes Beispiel bildet das Tennis, das nach dem Ende einer durch die Namen Graf und Becker geprägten Ära lange Zeit gebraucht hat, um wieder größere Beachtung zu erlangen.</p> <p style="text-align: justify;">Doch wie stellt sich die Situation beim Biathlon dar? Um ein Bild der Stimmungslage zu erlangen, führte promit in Kooperation mit den SID eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.205 Deutschen ab 14 Jahren durch. Der künftige Verzicht der deutschen Vorzeigebiathletin wird dabei offenbar von einem umfassenden Verzicht auf der Zuschauerseite begleitet werden. Ein Drittel (32,6%) gibt an, den Biathlonsport nach Neuners Rücktritt weniger intensiv verfolgen zu werden. Die meisten davon werden ihren Konsum jedoch lediglich einschränken, denn einen künftigen Komplettverzicht geben lediglich 4,4% der Befragten an. Rund jeder Fünfte (21,8%) ist sich noch nicht im Klaren über das künftige Interesse. Knapp die Hälfte der Befragten (45,6%) zeigt sich vom Rücktritt unberührt und wird die Kombinationssportart aus den Disziplinen Skilanglauf und Schießen auf dem gleichen Niveau, wie bisher verfolgen. Ein insgesamt etwas positiveres Bild geben die ausdrücklich Biathlon-Interessierten* ab, da dort immerhin 62,0% ihr Interesse in der bisherigen Form wahren, während 22,0% das Biathlongeschehen weniger intensiv verfolgen werden.</p> <p style="text-align: justify;">Ebenfalls viel diskutiert wurde das frühe Abtreten von Magdalena Neuner im Alter von 25 Jahren. Während aufgrund des jungen Alters teilweise mit Unverständnis auf den angekündigten Abschied reagiert wurde, zeigten viele Sportlerkollegen Verständnis für die Entscheidung angesichts der Probleme, sich nach den vielen Erfolgen immer wieder aufs Neue zu motivieren. Diese geteilte Meinung spiegelt sich auch in der Bevölkerung wieder: Während 30,6% der Befragten den Rücktritt als zu früh erachten, halten 31,1% den Zeitpunkt für günstig. Bei den Biathlon-Interessierten ist die Gruppe derjenigen, die einen späteren Zeitpunkt favorisieren, etwas größer. <br>Unabhängig von den künftigen Sehgewohnheiten und der Wahl des richtigen Rücktrittszeitpunkts, steht uns allen jedoch noch eine spannende Saison 2011/12 mit einer hochmotivierten Magdalena Neuner bevor.</p> <p style="text-align: justify;"><em>* Werte 1 und 2 (sehr interessiert &amp; eher interessiert) auf einer vierstufigen Skala des Biathloninteresses</em><br><br></p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID41_Artikel-2"></a><strong>Fußballbundesliga: Dortmund rückt zurück ins zweite Glied und Bayern wird Meister?</strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-2.1_Sport_gross_030112.png"><img style="margin: 5px; float: right;" title="promit | Bundesliga - Favoriten auf die Meisterschaft 2012" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_030112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_030112.png" alt="promit | Bundesliga - Favoriten auf die Meisterschaft 2012" width="320" height="352"></a>Die Weihnachtstage sind vorbei, 2011 ist passé, die Hinrunde ist abgeschlossen, der FC Bayern steht an der Spitze der Fußballbundesliga und im Mai wird die Meisterschale auf dem Münchner Marienplatz überreicht. Oder?</p> <p style="text-align: justify;">So sehen es jedenfalls Spieler und Verantwortliche des Rekordmeisters, die die letztjährige Meisterschaft der Dortmunder eher auf ihre eigene Schwäche, denn auf die Stärke der Westfalen zurückführen und die verfehlte Meisterschaft als Ausrutscher sehen. „Nochmal schauen wir Dortmund nicht beim Feiern zu“, hat es Bayernstürmer Thomas Müller kürzlich gegenüber der „Bild“-Zeitung auf den Punkt gebracht.</p> <p style="text-align: justify;">Doch ganz so selbstverständlich ist dies nicht, wenn man sich den Verlauf der Meisterfrage vom Start der aktuellen Bundesligasaison bis hin zur Winterpause anschaut. In den von August bis Dezember durchgeführten Befragungen im Rahmen des sid SportMonitors räumen die jeweils rund 1.200 interviewten Bundesbürger den Münchnern zwar mit Abstand die größten Chancen ein, jedoch liegen die Werte unter denen, die die Borussia aus dem Ruhrgebiet zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres verzeichnen konnte.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-2.2_Sport_gross_030112.png"><img style="margin: 5px; float: left;" title="promit | Bundesliga - " src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_030112.png" alt="promit | Bundesliga - " width="320" height="352"></a>Während zum Ende der vergangenen Hinrunde bereits jeder Zweite (50,6%) auf den späteren Meister Borussia Dortmund gesetzt hat, hat sich der Wert in diesem Jahr für den FC Bayern auf 38,3% eingependelt. Wie in Abb. 2 zu sehen ist, spiegelt sich insbesondere der sportliche Saisonverlauf der beiden Vereine in den Meistertipps der Bevölkerung wider: Zum Start der Saison 2011/12 wurde der amtierende Meister mit viel Vertrauen bedacht (36,8%), während gegenüber den Bayern Zurückhaltung geübt wurde (28,0%). Jedoch haben die Talfahrt der Borussen bis auf Rang 11 und die Dominanz der Münchner die Verhältnisse zugunsten der Bayern umgekehrt. Zu den Hochzeiten glaubten 45,1% der Befragten an eine bayrische Meisterschaft. Mit zunehmender Entwicklung der Saison hat sich dann wiederum die etwas abnehmende Dominanz der Münchner und die zurückgekehrte Stärke der Dortmunder gegen Ende der Hinrunde im Antwortverhalten der Deutschen niedergeschlagen. Entsprechend der jüngsten Befragung glauben nun immerhin 15,7% an eine Titelverteidigung der Borussen, während 38,3% auf eine Meisterschaft des Rekordmeisters setzen.</p> <p style="text-align: justify;">Indessen zeigt sich bei der Frage nach den Absteigern ein deutlicher Trend: Dem Tabellenvorletzten aus Augsburg wird der Klassenerhalt am wenigsten zugetraut. Und auch die Freiburger, die sich im Prinzip seit dem Saisonbeginn im Sinkflug befinden und die rote Laterne tragen, haben sich im Hinblick auf den Abstieg in die „Favoritenrolle“ begeben, wie in Abb. 2.2 zu sehen ist.</p> <p style="text-align: justify;">Wie es weitergeht, welcher Verein am Ende die Meisterschale sein Eigen nennen darf und wer der bitteren Gang in die zweite Liga antreten muss, wird sich ab dem 20. Januar zeigen, wenn im Borussia-Park die Rückrunde mit dem Traditionsduell zwischen Mönchengladbach und dem Herbstmeister Bayern München angepfiffen wird.<br><br><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></p> <p style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></strong></p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a name="ID41_Artikel-3"></a><strong>Skispringen: Reicht es noch für den erhofften deutschen Tagessieg?</strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-3_Sport_gross_030112.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Chancen der deutschen Skispringer bei der Vierschanzentournee" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-3_Sport_klein_030112.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W12-2011_Grafik-3_Sport_klein_030112.png" alt="promit | Chancen der deutschen Skispringer bei der Vierschanzentournee" width="320" height="352"></a>Die Vierschanzentournee bildet für viele Skisprungfans den Höhepunkt der Saison. Insbesondere die guten Leistungen von Severin Freund und Richard Freitag, dem zu Saisonbeginn im tschechischen Harrachov sogar der erste Weltcupsieg gelungen ist, ließen das deutsche Team am vergangenen Freitag frohen Mutes zur Tournee antreten.</p> <p style="text-align: justify;">Auch in der deutschen Bevölkerung hat sich nach der Ära „Schmitt und Hannawald“ langsam wieder Optimismus breit gemacht. Die Chancen auf einen Tagessieg der DSV-Adler bei der laufenden Vierschanzentournee wurden in der jüngsten Befragung des sid SportMonitors recht hoch eingeschätzt: Ein Drittel (33,3%) der 1.205 Befragten zeigt sich hier zuversichtlich und vertraut auf einen deutschen Sieg bei der Tournee.</p> <p style="text-align: justify;">Nun, nachdem die drei von vier Springen absolviert sind, ist jedoch eine gewisse Ernüchterung eingetreten. Einzig Severin Freund vermochte mit seinen guten Ergebnissen in Oberstdorf und in Garmisch-Partenkirchen die Erwartungen zu erfüllen. Dort sprangen für ihn ein vierter und ein siebter Platz heraus. Die restlichen Springer um Freitag, Schmitt &amp; Co. befinden sich dagegen nicht im unmittelbaren Kontakt zu Weltspitze, auch wenn Michael Neumayer und Maximilian Mechler zuletzt in Innsbruck die Top 10 erreichten – denn eine Konstanz in den Leistungen ist derzeit bei keinem DSV-Springer so recht auszumachen.</p> <p style="text-align: justify;">Es bleibt jedoch zu hoffen, dass das Team pünktlich zum heutigen letzen Springen die Kurve kriegt, sodass sich die Hoffnungen der Befragten auf einen deutschen Sieg oder zumindest auf einen Podestplatz nicht gänzlich zerschlagen. <br><br><br style="text-align: justify;"></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-41.html</link><pubDate>Fri, 30 Dec 2011 18:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-41.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2>Sport<strong></strong></h2> <h3><strong><strong><strong><a name="ID40_Artikel-1"></a>Krawalle <strong>im Fußball: Bevölkerung votiert für gezielte Sanktionen</strong></strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-1_Sport_gross_211111.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Maßnahmen gegen Ausschreitungen &amp; Krawalle" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-1_Sport_klein_211111.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-1_Sport_klein_211111.png" alt="promit | Maßnahmen gegen Ausschreitungen &amp; Krawalle" width="320" height="352"></a>Fußball bedeutet Spannung, Fußball bedeutet Leidenschaft, Fußball bedeutet Emotion – Fußball bedeutet aber leider teilweise auch Krawall und Vandalismus. Letzteres ist insbesondere in der jüngsten Zeit vermehrt in den Fokus der Medien geraten. Das auf diese Weise nach außen transportierte Bild des Fußballs hat die dunkle Kehrseite der Volkssportart Nummer 1 in den Vordergrund gerückt und für lebhafte Diskussionen innerhalb und außerhalb der Fußballfachkreise gesorgt.</p> <p>Entsprechend der häufig beobachteten Praxis bei Ausschreitungen rund um die Austragung von Fußballspielen, haben sich auch hier die Verfechter einer härteren Bestrafung erneut lautstark zu Wort gemeldet. Die geforderten Maßnahmen reichen von einer Erhöhung der Geldstrafen, bis zu einem vorübergehenden Ausschluss der entsprechenden Vereine vom Spielgeschehen. Wie ernst die Lage ist, zeigen die Reaktionen der Spitzen des Deutschen Fußballbundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL), die die Thematik mit der Gründung der „Task Force Sicherheit“ ganz oben auf ihre Agenda gesetzt haben. „Gewalttaten müssen bestraft werden, aber der Dialog mit den Fans muss gesucht werden“, äußerte sich Ligapräsident Reinhard Rauball. Außerdem müsse die Diskussion auf eine fachliche Ebene runtergebrochen werden, so der Mann an der Spitze der DFL.</p> <p>Es stellt sich also allgemein die Frage, wie man adäquat auf solche Ausschreitungen reagiert, um für die Zukunft möglichst eine Eindämmung der Krawalle zu erreichen. Promit hat sich eine genaueres Bild von der Stimmungslage in der deutschen Bevölkerung gemacht und hat dabei eine interessante, da differenzierte Meinungsbildung aufgespürt.</p> <p>Bei der Einschätzung der Wirksamkeit zeigt sich ein zweigeteiltes Bild, wie in Abb. 1 zu sehen ist. Offenbar votiert die deutsche Bevölkerung vermehrt dafür, die Täter persönlich zur Rechenschaft zu ziehen. Kollektive Maßnahmen, die Schuldige, wie auch Unschuldige gleichsam sanktionieren, werden dagegen tendenziell eher abgelehnt.</p> <p>84,3% halten die persönliche Haftung der Randalierer für entstandene Sachschäden für „sehr erfolgversprechend“ bzw. „erfolgversprechend“ (Top-2-Box, d. h. Nennungen der Werte 1 und 2 auf einer fünfstufigen Skala). Direkt danach folgen lebenslange Stadionverbote für Randalierer (Top-2-Box: 77,3%) sowie das persönliche Aufkommen der Täter für die gegen die Vereine verhängten Strafzahlungen (Top-2-Box: 77,0%). Ebenfalls vergleichsweise hoch im Kurs stehen Alkoholverbote in den Stadien (Top-2-Box: 69,3%) bzw. in öffentlichen Verkehrsmitteln (Top-2-Box: 57,2%).</p> <p>Dagegen werden Bestrafungen des Kollektivs bzw. der Clubs eher abgelehnt. Ein kompletter Ausschluss der Fans von Gastmannschaften und Wettbewerbsausschlüsse der Vereine bzw. höhere Geldstrafen gegen die Vereine werden für eher unwirksam gehalten. Hierfür stimmen lediglich zwischen 31% bzw. 39% (jeweils Top-2-Box). Am Ende des Maßnahmenkatalogs steht die Abschaffung der Stehplätze in den Stadien nach englischem Vorbild. Lediglich jeder Vierte (Top-2-Box: 25,2%) verspricht sich hiervon einen Erfolg hinsichtlich der Bekämpfung von Ausschreitungen.</p> <p>Wie die Wahl der Maßnahmen zur Krawall-Eindämmung letztlich auch fallen mag – es bleibt zu hoffen, dass der Fußball in Zukunft wieder sportliche Schlagzeilen produziert und nicht aus Gründen der Gewalt die Berichterstattung dominiert.</p> <p>&nbsp;</p> <h3><strong><strong><strong><a name="ID40_Artikel-2"></a>Steuerskandal <strong>im deutschen Fußball: Sperre gegen steuersündige Schiedsrichter?</strong></strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-2_Sport_gross_211111.png"><img style="margin: 5px; float: right;" title="promit | Steuerskandal um deutsche Schiedsrichter" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-2_Sport_klein_211111.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-2_Sport_klein_211111.png" alt="promit | Steuerskandal um deutsche Schiedsrichter" width="320" height="352"></a>Der Deutsche Profifußball kommt nicht zur Ruhe. Neben den aufkeimenden Ausschreitungen rund um die Austragung von Fußballspielen ist nun der Steuerskandal der Schiedsrichter auf höchster Ebene in aller Munde.</p> <p>„Beihilfe zur Steuerhinterziehung“ – so lautet der Vorwurf der deutschen Ermittler gegen den Weltfußballverband Fifa sowie den europäischen Fußballverband Uefa. Der Hintergrund ist der, dass deutsche Schiedsrichter ihre Honorare auf ausländische Konten überwiesen bekamen, und somit zu versteuernde Beträge am deutschen Fiskus vorbeigeschoben haben. Eine Schuld eingestehen möchte sich in dieser Angelegenheit jedoch zunächst niemand.</p> <p>Die Funktionäre auf Seiten der Verbände vertreten die Meinung, jeder Schiedsrichter habe selber dafür Sorge zu tragen, seine Einkünfte rechtmäßig zu versteuern. Und zumindest ein Teil der eigentlich Tugenden wie Tadellosigkeit und Korrektheit symbolisierenden Berufsgruppe der Unparteiischen, wähnt sich offenbar innerhalb des rechtlichen Rahmens, indem ausländische Konten für die Zahlungen der Honorare bei den entsprechenden Verbänden angegeben wurden.</p> <p>Unabhängig von der tatsächlichen Klärung der Rechtslage, ist in der Bevölkerung eine lebhafte Diskussion um die Rechtmäßigkeit dieser Vorgänge entbrannt. In diesem Zusammenhang häufig zu vernehmen sind Begriffe wie „Rechtschaffenheit, „Ethik“ oder „Moral“. Grund genug, um die Auswirkungen auf die Meinungsbildung innerhalb der Bevölkerung hinsichtlich der weiteren Berufsausübung betroffener Schiedsrichter zu untersuchen. Bei der Frage danach, ob Schiedsrichter, denen Steuervergehen nachgewiesen werden, weiter in der 1. und 2. Bundesliga pfeifen dürfen, zeigt ein deutliches Bild: Über zwei Drittel (67,8%) der 1.203 im Rahmen des SID SportMonitors befragten Bundesbürger lehnen eine weitere Berufung solcher Schiedsrichter ab. Lediglich 18,2% der Befragten stimmen für eine weitere Beschäftigung. 14% konnten oder wollten dazu keine Angabe machen.<strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></p> <p><strong><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></strong></p> <h3><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a name="ID40_Artikel-3"></a>Ski <strong>Alpin: Deutsche glauben an Höfl-Riesch</strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-3_Sport_gross_211111.png"><img style="float: left; margin: 5px;" title="promit | Ski Alpin - Favoritenrolle für Höfl-Riesch" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-3_Sport_klein_211111.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11-2011_Grafik-3_Sport_klein_211111.png" alt="promit | Ski Alpin - Favoritenrolle für Höfl-Riesch" width="320" height="352"></a>Das zweite Rennen des alpinen Ski-Weltcups steht an. Als vor knapp einem Monat der Weltcupstart im österreichischen Sölden erfolgte, waren viele Menschen aufgrund des warmen Herbstwetters noch nicht richtig auf Wintersport eingestellt. Nun, da der Winter auch hierzulande allmählich seine Vorboten schickt, steigert sich die Vorfreude auf die Highlights des alpinen Skisports.</p> <p>Bevor der Weltcupzirkus der Damen am kommenden Wochenende seine Zelte im US-amerikanischen &nbsp;Aspen aufschlägt, wollte promit im Rahmen des SID SportMonitors von der Bevölkerung wissen, wer die deutsche Topfavoritin der laufenden Saison ist. Dass die Ergebnisse des ersten Laufs in Sölden dabei offenbar nicht in voller Breite registriert wurden, zeigt das deutliche Ergebnis.</p> <p>Die im ersten Weltcup-Rennen durch einen Sturz von einer besseren Platzierung verhinderte Maria Höfl-Riesch steht auch in diesem Jahr vor einer erfolgreichen Saison – zumindest wenn es nach der Einschätzung der Bevölkerung ab 14 Jahren in Deutschland geht. Denn rund zwei Drittel (63,8%) derjenigen, die eine Meinung zu dem Thema geäußert haben, sehen in der Garmisch-Partenkirchenerin die erfolgreichste deutsche Rennläuferin dieses Winters. Dagegen belegt die in Sölden um einen Wimpernschlag (0,04 Sekunden) am Sieg vorbeigerauschte Viktoria Rebensburg aus Tegernsee innerhalb der vorgegebenen Dreierauswahl mit 16,7% nur Rang 3. Zwischen Höfl-Riesch und Rebensburg landet mit 19,5% der Nennungen Kathrin Hölzl aus Berchtesgaden.</p> <p>Wer am Ende die Nase vorne hat und ob sich diese Reihenfolge im Weltcup tatsächlich ergibt, zeigt sich in den insgesamt noch 39 auszutragenden, hoffentlich spannenden Rennen der Saison 2011/2012.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><strong><strong><strong><br></strong></strong></strong></strong></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-40.html</link><pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-40.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID39_Artikel-1"></a>Sportbusiness: Fechtsport präzise aber unspektakulär?</strong></strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">Sonntag vor einer Woche ist im italienischen Catania die jährliche Fechtweltmeisterschaft zu Ende gegangen. Während der üblicherweise im Bereich der Randsportarten anzusiedelnde Fechtsport hierzulande eher von einem mäßigen öffentlichen Interesse geprägt ist, konnten sich die deutschen Fechterinnen und Fechter zumindest während der WM einer breiteren medialen Präsenz erfreuen.</p> <p style="text-align: justify;">Aus diesem Anlass wurde die „Faszination Fechten“ zum thematischen Aufhänger des im Kölner Sport- und Olympiamuseum als Networkingveranstaltung organisierten „SportTreffs“. Um die Brücke zum Sportbusiness zu schlagen, hat promit im Rahmen des sid SportMonitors exklusiv für diesen Abend eine Imagestudie zur Sportart Fechten durchgeführt.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-1_Sport_gross_241011.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Imagedimensionen Fechtsport" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-1_Sport_klein_241011.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-1_Sport_klein_241011.png" alt="promit | Imagedimensionen Fechtsport" width="320" height="363"></a>Denn während sich die großen Volkssportarten aus Sicht potentieller Sportsponsoren eher durch überragende Reichweiten auszeichnen, wird bei Sponsoring-Engagements in Nischensportarten häufig mit den schärfer profilierten Imageausprägungen geliebäugelt. Um Imageziele, wie zum Beispiel den Transfer spezifischer Imageattribute der jeweiligen Sportart auf das eigene Unternehmen zu erreichen, eignen sich mit speziellen Eigenschaften assoziierte Sportarten in der Regel besser, als Massensportarten wie z. B. der „König Fußball“.</p> <p style="text-align: justify;">Im vorliegenden Fall wurde der Frage nachgegangen, wie der Fechtsport in der deutschen Bevölkerung wahrgenommen wird. Durch welche Eigenschaften zeichnet er sich aus? Auskunft darüber gibt der folgende Studienausschnitt.</p> <p style="text-align: justify;">Bei der Abfrage diverser Eigenschaften wurde eine fünfstufige Notenskala zwischen 1 („trifft voll zu“) und 5 („trifft überhaupt nicht zu“) zugrunde gelegt. Betrachtet man die Mittelwerte der abgefragten Imageattribute, so zeigt sich, dass der Fechtsport am stärksten mit Präzision assoziiert wird. Für das Attribut „präzise“ ergibt sich ein Mittelwert von 2,2 (Abb. 1). Direkt dahinter landen die Dimensionen Eleganz und Dynamik, die jeweils Mittelwerte von 2,4 aufweisen.</p> <p style="text-align: justify;">Praktische Relevanz erhalten diese Befunde nun bspw. für marketingstrategische Vorhaben. Plant ein Unternehmen sein Imageprofil hinsichtlich der Eigenschaften Präzision, Eleganz und Dynamik mithilfe eines Sponsoring-Engagements zu stärken, so sollte der Fechtsport bei der Grobauswahl der Sportarten gemäß den Analyseergebnissen in die nähere Auswahl gelangen. Soll für eine Marke dagegen die Spektakularität in der Wahrnehmung der Zielgruppe gesteigert werden, so bilden Vertreter aus dem Fechtsport eher unpassende Partner, da der Mittelwert des Attributs „spektakulär“ in Höhe von 3,2 lediglich einen der hinteren Ränge einnimmt.</p> <p style="text-align: justify;">Wie der Studienausschnitt zeigt, bildet das Image eines potentiellen Sponsoringpartners einen passenden Ansatzpunkt, um Differenzierungspotentiale bzgl. der Wahrnehmung in der Bevölkerung zu nutzen. Welche Sportart sich jedoch im konkreten Einzelfall hinsichtlich der gesetzten Marketingziele als geeignet herausstellt, lässt sich auf Basis von Marktforschungsdaten anhand zugeschnittener Studien individuell feststellen.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><a name="ID39_Artikel-2"></a>Handball: Durchmarsch in der HBL – Ist der THW Kiel noch aufzuhalten?</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-2_Sport_gross_241011.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | Durchmarsch THW Kiel" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-2_Sport_klein_241011.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-2_Sport_klein_241011.png" alt="promit | Durchmarsch THW Kiel" width="320" height="352"></a>Der THW Kiel hat in der bisherigen Saison eine beeindruckende Serie hingelegt. Bei neun Siegen in neun bisher absolvierten Partien konnten die „Zebras“ aus dem Norden eine blütenweiße Weste bewahren. Dagegen mussten die ärgsten Verfolger aus Berlin und Hamburg je zweimal Punkte liegen lassen und folgen somit bereits mit einem gewissen Respektsabstand.</p> <p style="text-align: justify;">Nach rund einem absolvierten Viertel der Spielzeit 2011/12 ohne Punktverlust, stellt sich Handball-Deutschland zunehmend die Frage, ob der THW auf seinem Durchmarsch noch aufzuhalten ist. Ein Blick auf die Umfrageergebnisse des aktuellen sid SportMonitors schafft hier Klarheit.</p> <p style="text-align: justify;">Während rund jeder Vierte (23,1%) nicht daran glaubt, dass die Kieler ihren Platz an der Sonne noch abgeben, hoffen immerhin 40,8% auf eine Aufrechterhaltung der Spannung in der Liga, indem die Konkurrenz noch in die Entscheidung um die Meisterschaft eingreift. Ein gutes Drittel (36,1%) konnte oder wollte sich bei dieser Frage nicht auf eine Antwort festlegen.</p> <p style="text-align: justify;">Eine große Chance, dem THW in dieser Saison erstmals Punkte abzujagen, besteht am kommenden Sonntag (30.10.2011), wenn die Kieler beim Vorjahresdritten, den Füchsen Berlin, zum Spitzenspiel antreten.<strong></strong></p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><a name="ID39_Artikel-3"></a>Wintersport: Bevölkerung noch nicht im Biathlon-Fieber</strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-3_Sport_gross_241011.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Biathlon-Weltmeisterschaft Ruhpolding 2012" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-3_Sport_gross_241011.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10-2011_Grafik-3_Sport_gross_241011.png" alt="promit | Biathlon-Weltmeisterschaft Ruhpolding 2012" width="320" height="363"></a>Die Wintersportsaison 2011/12 wirft bereits ihre Schatten voraus. Während der Startschuss zum Weltcup bei einigen Disziplinen bereits erfolgt ist, müssen sich Aktive und Fans in anderen Wintersportarten noch gedulden. Nachdem die Stars der alpinen Ski-Szene am vergangenen Wochenende im österreichischen Sölden erstmals an den Start gegangen sind, haben die Biathleten noch rund fünf Wochen Zeit, sich auf ihren ersten Weltcup-Einsatz im schwedischen Östersund vorzubereiten.</p> <p style="text-align: justify;">Entsprechend weit hinten im Terminkalender steht das Biathlon-Highlight der anstehenden Saison. Die Weltmeisterschaft ist auf Ende Februar/Anfang März 2012 datiert und nimmt den vorletzen Termin der insgesamt zehn Weltcup-Veranstaltungen ein. Doch während die Aktiven zumindest bei der Saisonvorbereitung in der heißen Phase stecken, befinden sich die Fans des gerade hierzulande äußerst populären Biathlonsports quasi noch im Winterschlaf, wie die Frage nach dem Austragungsort der kommenden Weltmeisterschaft zeigt.</p> <p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass Magdalena Neuner, Michael Greis und Co. ein „Heimspiel“ im oberbayrischen Ruhpolding bestreiten können, ist nämlich den wenigsten der 1.202 im Rahmen des sid SportMonitors befragten Deutschen bekannt. Zwei Drittel (62,9%) wissen absolut nicht, in welchem Ort die WM stattfinden wird. 8,9% tippen fälschlicherweise auf Östersund und 11,3% der Befragten verorten die WM im Thüringer Wald in Oberhof. Letztlich sind es 16,9% der Interviewten, die mit Ruhpolding den richtigen Austragungsort der Weltmeisterschaft benennen und somit die richtige Antwort geben konnten.</p> <p style="text-align: justify;">Angesichts des Befragungszeitpunkts ist der niedrige Wert jedoch nicht sonderlich überraschend - schließlich ist der Appetit der meisten Wintersportfans mit den ersten Wettkämpfen gerade erst wieder geweckt worden.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-39.html</link><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-39.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><a name="ID38_Anker-1"></a>Fußball: Glaube an den amtierenden Deutschen Meister schwindet</strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-1_Sport_gross_200911.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Chancen der dt. Vertreter in der Champions-League" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-1_Sport_klein_200911.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-1_Sport_klein_200911.png" alt="promit | Chancen der dt. Vertreter in der Champions-League" width="320" height="352"></a>Der amtierende Meister Borussia Dortmund ist eher holprig in die 49. Spielzeit der Fußball-Bundesliga gestartet. Nach beeindruckendem Powerplay-Fußball in der vorherigen Saison und einer deutlichen Überlegenheit&nbsp; gegenüber dem Rest der Liga ist nun eine gewisse Ernüchterung rund um den Ruhrgebietsverein eingetreten.</p> <p>Auch wenn man der jungen Mannschaft Unrecht täte, indem man ein nahtloses Anknüpfen an die Erfolge der Meistersaison verlangen würde, ist die Ausbeute von 7 Punkten in 6 Spielen trotzdem als mager zu bewerten. Obwohl der spielerische Glanz nach wie vor zumindest in Ansätzen zu erkennen ist, hat die Borussia aus Dortmund dennoch ein Stück an Kaltschnäuzigkeit verloren. Die Tatsache, dass es den Schwarz-gelben in den letzen fünf Spielen lediglich vier Mal gelang ins gegnerische Tor zu treffen zeigt, dass es aktuell vornehmlich an Scorerqualitäten mangelt, wie sie beispielsweise der derzeit verletzte und schmerzlich vermisste Stürmer Lucas Barrios mitbringt.&nbsp;</p> <p>Ganz anders dagegen zeigt sich der wiedererstarkte Rekordmeister aus München. Mit beispielhafter Effizienz hat er sich nach der Niederlage zum Bundesligaauftakt an die Spitze der Liga geschossen. Und auch international hält der FC Bayern die deutsche Fahne hoch. So ist es dem von Jupp Heynckes trainierten Club als einzigem deutschem Verein gelungen, in der Champions League einen Sieg einzufahren. Die anderen beiden Vertreter der Bundesliga waren dagegen weniger erfolgreich, denn während sich Dortmund zumindest ein Unentschieden erkämpfte, ging Bayer Leverkusen mit einer Niederlage ganz leer aus.</p> <p>Doch wie wirken sich diese Tendenzen auf die Wahrnehmung innerhalb der Bevölkerung aus? Wem werden im Kampf um die Krone des europäischen Club-Fußballs die größten Chancen zugerechnet? Im Rahmen der Welle des Vormonats sowie in der jüngsten Ausgabe des SportMonitors wurden jeweils rund 1.200 Bundesbürger nach ihrer Einschätzung gefragt, welchem der drei Verein sie am ehesten zutrauen, das Champions-League-Finale im kommenden Mai zu erreichen.<em></em></p> <p>Wie die Daten zeigen, spiegeln sich die bisherigen Ergebnisse der aktuellen Saison darin wider: Glaubte kurz nach dem Bundesligastart noch knapp jeder Zweite (46,2%) an die Dortmunder und nur rund ein Drittel (34,1%) an die Bayern, so hat sich dieses Verhältnis eindeutig zugunsten der Münchner gedreht. Laut der jüngsten Umfrage wird dem Verein aus der bayrischen Landeshauptstadt am ehesten zugetraut, kommendes Jahr das Finale im eigenen Stadion zu erreichen. 54,8% votierten für den FC Bayern. Dagegen sieht nur noch jeder Fünfte (21,5%) die größten Chancen beim Deutschen Meister. Nach wie vor abgeschlagen ist die Mannschaft von Bayer Leverkusen; lediglich 4,9% (Vorwelle: 3,5%) sehen die größten Chancen bei der „Werkself“ aus dem Rheinland.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><a name="ID38_Anker-2"></a>Radsport: Straßenrad-Weltmeisterschaften in Kopenhagen und Deutschland schaut weg?</strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-2_Sport_gross_200911.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | Straßenrad-WM in Kopenhagen - Chancen von Tony Martin" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-2_Sport_klein_200911.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-2_Sport_klein_200911.png" alt="promit | Straßenrad-WM in Kopenhagen - Chancen von Tony Martin" width="320" height="352"></a>Am morgigen Mittwoch (21. September) sowie am kommenden Sonntag (25. September) schaut die Radsportwelt auf das letzte Highlight der Saison 2011. Bei der als Nationenkampf ausgetragenen Straßenrad-Weltmeisterschaft hat der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in den beiden Hauptrennen der Männerelite zwei heiße Eisen im Feuer.</p> <p>Neben dem spätestens durch seinen Sieg bei der diesjährigen Tour de France in der Weltspitze etablierten Sprinter André Greipel, ruhen die Hoffnungen vor allem auf dem Zeitfahrspezialisten Tony Martin aus Cottbus, der für den zweiten deutschen Sieg bei der vergangenen Frankreichrundfahrt sorgte.</p> <p>Während Greipel sich gleich einer Fülle verschiedener Konkurrenten, angeführt vom „Rocketman“ Mark Cavendish, ausgesetzt sieht, fokussiert sich das Duell auf dem 46km langen Kopenhagener Stadtkurs beim Kampf gegen die Uhr auf einen Zweikampf zwischen Martin und dem Zeitfahrspezialisten Fabian Cancellara aus der Schweiz.</p> <p>Bei der Frage nach den Chancen des 26-jährigen Deutschen zeigt sich jedoch zunächst, dass offenbar tatsächlich nur die eingangs erwähnte Radsportwelt auf die WM schaut.<em></em></p> <p>Denn von den 1.200 im Rahmen des SportMonitors Interviewten geben 38,0% an, sich grundsätzlich nicht für Radsport zu interessieren. Weitere 26,8% haben zu dieser Frage keine Meinung. Unter den verbliebenden Befragten herrscht eine Pattsituation: 50,3% sind der Meinung, dass der Cottbuser Tony Martin den viermaligen Zeitfahrweltmeister Fabian Cancellara schlagen kann. Dementsprechend glauben 49,7% nicht an einen Erfolg des Deutschen. Reduziert man die Stichprobe um diejenigen, die sich grundsätzlich nicht für Sport interessieren, so zeigen sich trotz alledem die gleichen Ergebnisse: Auch hier ist ein verbreitetes Desinteresse am Radsport (38,0%) zu erkennen. Diejenigen Radsportinteressierten, die ein Urteil abgegeben haben, sind sich ebenfalls uneinig. Exakt 50,0% glauben an den WM-Titel für Martin, während die übrigen 50,0% keine Chance für den Deutschen sehen.</p> <p>Unabhängig davon, wie sich die sich die Auswahl des Bunds Deutscher Radfahrer schlagen werden, wird das Event in Dänemarks Hauptstadt an einem beträchtlichen Teil der deutschen Bevölkerung vorbeigehen, denn trotz der in Fachkreisen als gut erachteten Medaillenchancen, scheint das Interesse der Bundesbürger eher gering.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a name="ID38_Anker-3"></a>Fußball-Nationalmannschaft: Mit Özil und Götze auf Augenhöhe mit Spanien?</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.1_Sport_gross_200911.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Fußball-Nationalmannschaft: Gemeinamer Auftritt von Özil &amp; Götze" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_200911.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_200911.png" alt="promit | Fußball-Nationalmannschaft: Gemeinamer Auftritt von Özil &amp; Götze" width="320" height="352"></a>Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat seit der WM im eigenen Land einen erstaunlichen Entwicklungsprozess durchlaufen. Wurde der deutsche Fußball bis dato zwar mit Siegeswille und Effizienz, jedoch weniger mit Spielkultur in Verbindung gebracht, so erntet die Elf von Bundestrainer Joachim Löw inzwischen auch für ihre ansehnliche und erfolgreiche Spielweise internationale Anerkennung.</p> <p>Nicht zuletzt aufgrund der äußerst überzeugenden und mit dem 6:2 Sieg über Österreich vorzeitig perfekt gemachten EM-Qualifikation, sehen viele Beobachter nochmals einen Qualitätssprung. Einen großen Anteil daran tragen gemäß Löws Philosophie die laufend integrierten Nachwuchsspieler. Während der Madrilene Mesut Özil mit seinen 22 Jahren schon als etablierter Spieler im Kreativzentrum der deutschen Nationalmannschaft gilt, steht mit dem 4 Jahre jüngeren Dortmunder Talent Mario Götze bereits der nächste Ausnahmespieler in den Startlöchern. Doch ob sich die zwei geistreichen Fußballer im Zusammenspiel gut ergänzen, oder eher gegenseitig hemmen, wird sich erst in der Zukunft zeigen.</p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.2_Sport_gross_200911.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="promit | Fußball-Nationalmannschaft: Deutschland mit Spanien auf Augenhöhe" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_200911.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W09-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_200911.png" alt="promit | Fußball-Nationalmannschaft: Deutschland mit Spanien auf Augenhöhe" width="320" height="352"></a>In dem Zusammenhang fragte promit die deutsche Bevölkerung nach ihrer Einschätzung. Die Antwort auf die Frage danach, ob Özil und Götze künftig zusammen das deutsche Spiel beflügeln sollen, spricht eine deutliche Sprache: Knapp zwei Drittel (62,4%) der 1.200 im Rahmen des SportMonitors befragten Bundesbürger sehen im Duo Özil/ Götze eine fruchtbare Kombination. Lediglich 11,4% äußern in dieser Hinsicht Bedenken. Ein Viertel (26,2%) konnte oder wollte zu der Frage kein Urteil abgeben.</p> <p>Da die zuletzt sehr erfolgreich aufgetretenen Spanier im Kampf um die Krone der der Europameisterschaft 2012 als Favorit gelten, wurde auch hier noch einmal nachgehakt. Bei der Frage nach dem Entwicklungsstand der Nationalmannschaft ist Zuversicht zu erkennen: Jeder Zweite (49,4%) sieht unsere Elf angesichts ihrer jüngsten Entwicklung auf Augenhöhe mit der spanischen Nationalmannschaft. 28,0% sehen weiterhin Nachholbedarf, 22,6% haben sich enthalten.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-38.html</link><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-38.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><a name="ID37_Anker-2_(Artikel-2)"></a><strong></strong><strong>Fußball: News zum Bundesligastart – Ståle Solbakken erstes „Entlassungsopfer“, Köln steigt ab und Dortmund wird Meister</strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-1_Sport_gross_220811.png"><img style="float: left; margin: 5px 0px;" title="promit | Fußball-Bundesliga - Meister &amp; Absteiger" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-1_Sport_klein_220811.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-1_Sport_klein_220811.png" alt="promit | Fußball-Bundesliga - Meister &amp; Absteiger" width="320" height="332" /></a>Während das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga mit seinem neuen Trainer nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Sport-Informations-Dienstes (SID) schon nach drei Spieltagen als großer Verlierer gilt, bleibt der BVB Titelkandidat Nummer eins.</p> <p> Laut der August-Umfrage im SID Sportmonitor gilt Köln (18,2%) nicht nur vor Neuling FC Augsburg (17,9%) als wahrscheinlichster Absteiger, auch dem neuen Trainer Solbakken droht Ungemach. Der Norweger, der nach dem Theater um die Absetzung von Nationalspieler Lukas Podolski als Kapitän mit Niederlagen gegen Wolfsburg (0:3) und Schalke (1:5) sowie einem Unentschieden gegen Kaiserslautern (1:1) einen klassischen Fehlstart hinlegte, belegt mit 17% Platz eins der Hitliste der Abschuss-Kandidaten auf dem Trainerposten.</p> <p>Hinter Solbakken landete Markus Babbel von Aufsteiger Hertha BSC Berlin mit 12 % auf Platz zwei vor Michael Oenning (11,4%), der beim im Umbruch befindlichen Bundesliga-Dino Hamburger SV vor einer schweren Saison steht.</p> <p> Ganz andere Zahlen erreicht der BVB: 36,8% der Befragten sehen in dem alten auch den neuen deutschen Meister. Bayern München kommt immerhin noch auf 28,%. Für BVB-Nachwuchsstar Mario Götze fordern die Fans zudem einen Stammplatz in der Nationalmannschaft: Mehr als die Hälfte (50,9%) der Befragten wollen das 19 Jahre alte Ausnahmetalent von Beginn an im DFB-Dress sehen, lediglich 14% sind dagegen.</p> <h3 style="text-align: justify;"><a name="ID37_Anker-2_(Artikel-1)"></a><strong></strong><strong>Sport international: Hoffen auf Erfolge bei Basketball-EM und Leichtathletik-WM</strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;"> <a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-2_Sport_gross_220811.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | Basketball - EM-Chancen der Deutschen" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-2_Sport_klein_220811.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-2_Sport_klein_220811.png" alt="promit | Basketball - EM-Chancen der Deutschen" width="320" height="332" /></a>Auch außerhalb des Fußballs herrschen große Erwartungen. So gilt die deutsche Basketball-Nationalmannschaft dank Superstar Dirk Nowitzki bei der EM in Litauen (31. August bis 18. September) als echter Titelkandidat. Immerhin 43,7% trauen dem Team um den NBA-Champion der Dallas Mavericks den Turniersieg zu. Bislang erreichten die deutschen Basketballer erst zweimal ein EM-Finale: 1993 holten sie als Gastgeber den Titel, 2005 unterlagen sie Griechenland.</p> <p style="text-align: justify;">Auch dank der Topform von Hammerwerferin Betty Heidler und Diskuswerfer Robert Harting sind kurz vor der WM in Daegu/Südkorea (27. August bis 4. September) auch bei den Leichtathleten die Hoffnungen gestiegen. Das bestätigt auch die Umfrage: Fast die Hälfte (46,5%) der Befragten traut den deutschen Athleten eine Wiederholung der neun Medaillen der Heim-WM vor zwei Jahren in Berlin zu. 29,6% erwarten dagegen acht oder weniger Medaillen.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong></strong><strong><a name="ID37_Anker-3_(Artikel-3)"></a>Formel 1: Vettel behält seine Favoritenrolle auch nach der Sommerpause</strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></h3> <p> <a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-3_Sport_gross_220811.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="promit | Formel 1 - WM-Chancen von Sebastian Vettel" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-3_Sport_klein_220811.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W07-2011_Grafik-3_Sport_klein_220811.png" alt="promit | Formel 1 - WM-Chancen von Sebastian Vettel" width="320" height="352" /></a>Bezüglich der Formel 1 herrscht unter den Deutschen derzeit große Zuversicht. 74,4% der im Rahmen des SportMonitors befragten Bundesbürger trauen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel den zweiten WM-Titel in Folge zu; nur 11,8% glauben an einen neuen Weltmeister. Vettel hat sechs der bisherigen elf Rennen gewonnen und führt die Fahrerwertung mit 234 Punkten souverän vor seinem Teamkollegen Mark Webber (Australien/149) an.</p> <p style="text-align: justify;"> Dass der Red-Bull-Pilot aus Heppenheim in der vierwöchigen Sommerpause nichts verlernt hat, kann er am kommenden Sonntag, dem 28.08.2011 auf dem einst als Micheal Schumachers „Wohnzimmer“ bezeichneten Ardennenkurs im belgischen Spa beweisen, wenn sich die Fahrer mit bis zu 300km/h in die berüchtigte „Eau Rouge“-Kurve des altehrwürdigen „Circuit de Spa Francorchamps“ werfen.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-37.html</link><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-37.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong>&nbsp;</strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Sportbusiness: </strong><strong>Deutschlands Handballvereine setzen auf klassische Instrumente der Marketing-Kommunikation</strong><strong>&nbsp;</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.1_gross.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Klassische Kommunikationsinstrumente Handball" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.1_klein.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.1_klein.png" alt="promit | Klassische Kommunikationsinstrumente Handball" /></a><a name="ID36_Anker-1_(Artikel-1)"></a>Sie sind Anziehungspunkt für Tausende von begeisterten Zuschauern vor Ort und an den Fernsehbildschirmen, für Scharen von Journalisten und ebenso für eine erhebliche Anzahl von Sponsoren mit großer Erwartungshaltung – hochklassige Sportvereine in Deutschland. Ihr wirtschaftlicher Stellenwert ist unumstritten. Doch trotz der herausragenden sportlichen Qualität und der somit vorhandenen Anziehungskraft ringen die Vereine auch untereinander um knappe Ressourcen wie Zuschauer, Sponsorenetats, kommunale Förderung und Präsenz in attraktiven Medien.</p> <p style="text-align: justify;">Ein fester Bestandteil zur Generierung von Aufmerksamkeit und zur Ansprache der Zielgruppen ist ein durchdachter Kommunikationsmix. Im Rahmen einer umfangreichen Studie analysierte promit unter anderem den Status Quo der eigensetzen Kommunikationsinstrumente bei hochklassigen Sportvereinen populärer Sportsarten. Im Zeitraum von Dezember 2010 bis Mai 2011 wurden insgesamt 113 Vereine aus den Bereichen Fußball, Handball, Eishockey, Basketball, Volleyball und Tischtennis befragt. Dabei wurde der Fokus jeweils auf die höchsten Ligen gelegt, um ein Mindestmaß an Professionalität im Geschäftsbetrieb zu gewährleisten. </p> <p style="text-align: justify;">Bezüglich des Kommunikationsteils ergab sich für die 20 befragten Vertreter des&nbsp; Handballsports, die aus den ersten beiden Ligen stammen, folgendes Bild:</p> <p style="text-align: justify;">Im Bereich der klassischen Instrumente verfügen alle befragten Handballvereine (100%) über eine eigene Website (Abb. 1.1). Zugleich wird die eigene Internetpräsenz von jedem Zweiten (50%) als wichtigstes klassisches Instrument erachtet. Auch Print- (95%), Außen- (95%) sowie Radiowerbung (70%) werden intensiv genutzt. Führend sind Handballvereine außerdem bei der Kinowerbung (45%) und bei Hallen- bzw. Fanheften (25%), die im Gesamtdurchschnitt der 113 Vereine nur 8% vertreiben.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.2_gross.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="promit | Marketing-Kommunikation: Ranking der Instrument-Typen" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.2_klein.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_1.2_klein.png" alt="promit | Marketing-Kommunikation: Ranking der Instrument-Typen" /></a>Dagegen sind die Handballvereine im Bereich der nicht-klassischen Instrumente bzw. insbesondere der Web2.0-Dienste im Vergleich zu Vereinen anderer Sportarten eher zurückhaltend. So nutzen lediglich 65% der Handballvereine einen eigenen Newsletter (Gesamtdurchschnitt 76%) und nur 20% die Plattform YouTube (Gesamtdurchschnitt 35%). Öfter zum Einsatz kommen die Public Relations (95%) und das Event-Marketing (90%), wobei das in gleicher Form für alle 113 Vereine der Gesamtstichprobe gilt. Bei der Frage nach den wichtigsten Instrumenten landen die PR und das Event-Marketing mit je 35% auf dem ersten Rang. </p> <p style="text-align: justify;">Insgesamt betrachtet nutzen Handballvereine also überdurchschnittlich stark klassische Instrumente der Kommunikation, während die Nicht-Klassiker und der Bereich Social Media für sie eher in den Hintergrund rücken. Nochmals unterstrichen wird das durch die Tatsache, dass die Web2.0-Dienste bei der Vergabe von Rangplätzen für die Instrument-Typen nach deren Wichtigkeit zum einen abgeschlagen hinter den Klassikern und den Nicht-Klassikern liegen und zum anderen im Vergleich zur Gesamtstichprobe einen deutlich geringeren Stellenwert beigemessen bekommen (Abb. 1.2). Zwar dominieren klassische Instrumente generell weiterhin große Bereiche der Kommunikation, doch sollte man im Zeitalter von Facebook und Co. den wachsenden Einfluss der Social Media, nicht unterschätzen und deren vermehrten Einsatz überdenken bzw. die aus der jeweiligen Vereinssicht optimalen Kommunikationskanäle gegebenenfalls auf Basis von Marktforschungsdaten sondieren.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>&nbsp;</strong><strong>FIFA Frauenfußball-WM: 20Elf von seiner schönsten Seite</strong><strong>&nbsp;</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.1_gross.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | FIFA Frauenfußball-WM: Austragungsland" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.1_klein.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.1_klein.png" alt="promit | FIFA Frauenfußball-WM: Austragungsland" width="320" height="352" /></a><a name="ID36_Anker-2_(Artikel-2)"></a>„20Elf von seiner schönsten Seite“ lautet der Slogan für die FIFA Frauenfußball-WM 2011, die vergangenen Sonntag mit dem Sieg der Deutschen gegen Kanada in Berlin vor einer Rekordkulisse eröffnet wurde. </p> <p style="text-align: justify;">Im Vorfeld der WM wurden bereits 90 Prozent der Tickets für alle Spiele verkauft und diverse Städte organisieren wieder Public Viewings – das Interesse am Frauenfußball scheint also so groß wie nie. </p> <p style="text-align: justify;">Doch wie viele Deutsche wussten vor Anpfiff der FIFA Frauenfußball-WM tatsächlich, dass diese im eigenen Land stattfindet? Zu diesem Anlass befragte promit im Rahmen des Sportmonitors 1201 in Deutschland lebende Privatpersonen ab 14 Jahren. Zwei Drittel (64,6%) konnten das richtige Austragungsland angeben. </p> <p style="text-align: justify;">Eine beträchtliche Anzahl, wenn man bedenkt, dass der Frauenfußball lange gesellschaftlich nicht anerkannt geschweige denn akzeptiert wurde. Bis 1970 hielt der Deutsche Fußball Bund sein Frauenfußballverbot von 1955 aufrecht. Umso rasanter ist die Entwicklung der letzten 40 Jahre zu bewerten. Mittlerweile zählt der DFB 8.600 Frauen- und Mädchenmannschaften. Für die Austragung der WM 2011 zahlt er nun 27 Millionen Euro. <a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.2_gross.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | FIFA Frauenfußball-WM: Chancen der dt. Elf" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.2_klein.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_2.2_klein.png" alt="promit | FIFA Frauenfußball-WM: Chancen der dt. Elf" /></a>Auch die Spielerinnen profitieren vom Aufstieg ihres Sports. Statt des legendären Kaffeservices zum Europameister-Titel 1989, erhält jede Spielerin nun im Falle des Titelgewinns eine Siegesprämie im mittleren fünfstelligen Eurobereich. Doch wie schätzt die deutsche Bevölkerung die Chancen auf den Titelgewinn ein? 42,9% der Befragten glauben an den ganz großen Wurf der deutschen Elf. Im Vormonat lag dieser Wert im Übrigen noch bei 34,3%.</p> <p style="text-align: justify;"> Es bleibt zu hoffen, dass dieser Optimismus der Bevölkerung und die breite Unterstützung der Fans unsere Nationalmannschaft durch das Turnier trägt, denn was gibt es aus Sportlersicht schöneres, als im eigenen Land den WM-Titel zu verteidigen?</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Dressur- und Springreiten: Wer oder was ist Totilas?</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>&nbsp;</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_3_gross.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Wer oder was ist Totilas?" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_3_klein.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W06-2011_Grafik_3_klein.png" alt="promit | Wer oder was ist Totilas?" width="320" height="352" /></a><a name="ID36_Anker-3_(Artikel-3)"></a>Das traditionsreiche Internationale Reitturnier Balve Optimum war vom 16. bis 19. Juni 2011 wieder Austragungsort der Deutschen Meisterschaften im Dressur- und Springreiten. Star der Veranstaltung war das „Wunderpferd“ Totilas, das mit seinem neuen Reiter Matthias Alexander Rath sowohl den Titel im Grand Prix Spécial als auch in der Grand Prix Kür holte. </p> <p style="text-align: justify;">Im Voraus der Deutschen Meisterschaft wollte promit im Rahmen des SportMonitors von 1201 in Deutschland lebende Privatpersonen ab 14 Jahren wissen: „Wer oder was ist Totilas?“ Nein, wir sprechen weder von einem spanischen noch von einem mexikanischen Gericht, auch wenn 9% der Befragten dies glauben. Auch ein Fußballspieler (4,4%) ist nicht gemeint, obwohl der Name des spanischen Nationaltorhüters Casillas zugegebenermaßen Ähnlichkeit mit dem unseres Dressur- und Springhengsts hat. Dass Totilas eben ein solcher Dressur- und Springhengsts ist, wissen 8,5% der Befragten. Zusätzlich können 10% angeben, dass es sich generell um ein Pferd handelt. Rund zwei Drittel (67%) der Befragten wissen nicht, wer oder was Totilas ist. </p> <p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse zeigen, dass das Interesse am Reitsport in der Gesamtbevölkerung immer noch eher gering ausfällt, zumal sich 1068 der 1201 Befragten als sportinteressiert bezeichnen. Dass Totilas im Reitsport mit seinen Prozentrekorden bei den drei schwersten Dressurprüfungen und einem Verkaufspreis von geschätzten 10 bis 15 Millionen Euro als eine wirkliche Sensation gilt, ist offenbar eher wenigen Außenstehenden bekannt.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-36.html</link><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-36.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Sportbusiness: "Sportstadt" – PR-Wunschtraum oder Wirklichkeit?</strong><strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">Für viele deutsche Städte bietet ein ausgewiesener Sportbezug einen entscheidenden strategischen Faktor innerhalb des Stadtmarketings. So trägt das Image des Sports zur allgemeinen Lebensqualität bei. Beispielhaft sind hier die Anziehungskraft im Hinblick auf den Tourismus und die Erhöhung der Wohn- sowie der Arbeitsattraktivität zu nennen. Ohne detaillierter auf die Auswirkungen des Sportbezugs einzugehen, kann dessen Effekt aus Städtesicht allgemein als förderlich festgehalten werden.</p> <p style="text-align: justify;">Trotz der Tatsache, dass keine anerkannte Definition des Begriffes innerhalb der Sportwissenschaften existiert, wundert es demnach nicht, dass sich viele Städte gerne mit dem Zusatz der „Sportstadt“ rühmen, um in der öffentlichen Wahrnehmung positiv in Erscheinung zu treten. Auch wenn für Städte bisher keine klaren Kriterien zur Quantifizierung des Ausmaßes an Sportbezug bestehen und somit ein etwaiges Ranking der deutschen (Sport-)Städte schwerfällt, sollte dennoch jeder für sich in der Lage sein, sich eine Meinung darüber zu bilden, ob eine Stadt aufgrund ihres sportliches Charakters als Sportstadt einzustufen ist, oder eher nicht .</p> <p style="text-align: justify;">In der persönlichen Einstufung des Sportbezugs spielt dabei insbesondere die Existenz von erfolgreichen Vertretern aus dem Profisport eine wichtige Rolle. So tragen bspw. erfolgreiche Fußball-Bundesligisten, wie z. B. der FC Bayern in München‚ oder auch Einzelsportler, wie z. B. die Boxer Wladimir und Vitali Klitschko in ihrer Wahlheimat Hamburg zum Sportcharakter der jeweiligen Stadt bei. Aber auch publikumswirksame Wettkämpfe und Großevents (wie bspw. der Berlin Marathon) sowie interessante oder imposante Sportstätten (wie etwa der Signal Iduna-Park) demonstrieren den Sportcharakter einer Stadt. Zusätzliche kann das Image einer Sportstadt durch ein vielfältiges Angebot an organisiertem Breitensport durch ein stark ausgeprägtes Vereinswesen gefördert werden. Letztlich wird in der Wahrnehmung eines jeden Menschen eine individuelle Kombination der genannten Faktoren die Einordnung der Städte hinsichtlich ihres Sportbezugs bewirken. </p> <p style="margin-bottom: 1em; text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.1_Sport_gross_250511.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="promit | Sportstädte in Deutschland" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_250511.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_250511.png" alt="promit | Sportstädte in Deutschland" width="320" height="352" /></a></p> <p style="text-align: justify;"><a name="ID35_Anker-1_(Artikel-1)"></a>Doch wie sieht die Situation nun in Deutschland aus? Welche Stadt wird als Sportstadt eingestuft und welche nicht? In diesem Zusammenhang hat promit exklusiv für den Düsseldorfer SportTreff® im Rahmen des SportMonitors eine Studie durchgeführt, um sich ein Bild über die Wahrnehmung in der deutschen Bevölkerung machen zu können. Bei der offen gestellten Frage nach derjenigen Stadt, die aus der subjektiven Sicht des Befragten am deutlichsten durch einen sportlichen Charakter geprägt ist, ist das Ergebnis relativ eindeutig: So belegt München unter denjenigen der 1.194 Befragten, die sich zu diesem Thema eine Meinung gebildet haben, mit großen Abstand den ersten Rang (Abb. 1.1). 38,0% votieren für die bayrische Landeshauptstadt. Auf den Plätzen folgen Berlin (14,7%), Hamburg (9,0%), Köln (6,7%), Dortmund (5,7%) und Düsseldorf (3,8%).</p> <p style="text-align: justify;">Betrachtet man hier Düsseldorf etwas genauer, so zeigt sich zunächst das altbekannte Bild des dominierenden Fußballs – und das, obwohl die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt derzeit von keinem Verein in der ersten Bundesliga vertreten wird. Bei der offenen Frage nach Sportarten, die der Interviewte besonders mit Düsseldorf verbindet, landet „König Fußball“ mit 40,5% auf dem vordersten Rang (Abb. 1.2).. Auf den weiteren Plätzen landen Eishockey (23,2%), Handball (10,0%), Tennis (9,9%), Tischtennis (5,0%) und der Reitsport (5,0%).</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.2_Sport_gross_250511.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | Sportarten Düsseldorf" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_250511.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_250511.png" alt="promit | Sportarten Düsseldorf" width="320" height="352" /></a>Diese Verteilung ist offenbar ein Spiegelbild für die traditionsreichen Düsseldorfer Vereine und Veranstaltungen, denn bei der gestützten Abfrage der Bekanntheit populärer Clubs bzw. Events ergibt sich folgendes Ergebnis: Fortuna Düsseldorf (Fußball) ist 77,1 % der Befragten gekannt; die DEG Metro Stars (Eishockey) kennen 40,3%, Borussia Düsseldorf (Tischtennis) 27,2% und die HSG Düsseldorf (Handball) kennen 23,0%. Auf der Veranstaltungsebene nimmt der Galopp Düsseldorf (Pferdesport) mit 30,9% den Spitzenplatz ein, während der Power Horse World Team Cup (ehem. Arag World Team Cup; Tennis) mit 18,7% der Nennungen auf Rang drei landet.</p> <p style="text-align: justify;">Festzuhalten bleibt, dass der Sportbezug einer Stadt im Sinne des Zusatzes „Sportstadt“ durch ausgereifte strategische Überlegungen und operative Umsetzungen durchaus an die Öffentlichkeit transportiert werden kann, wobei hier ein professionelles, langfristiges Engagement vonnöten ist. Letztlich muss der Wille an einem Strang zu ziehen in Politik, Wirtschaft und der Medienwelt vorhanden sein, um das Image einer Sportstadt publikumswirksam voranzutreiben.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong><a></a>Champions League: Wer holt sich den Titel in der Königsklasse</strong><strong>?</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.1_Sport_gross_250511.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="promit | Gewinner Champions League 2011" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_250511.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_250511.png" alt="promit | Gewinner Champions League 2011" width="320" height="352" /></a>FC Barcelona gegen Manchester United lautet die Partie, auf die die Fußballwelt gespannt wartet. Am morgigen 28. Mai um 20:45 Uhr MEZ ist es so weit. Dann wird im legendären Londoner Wembley Stadion das Spiel der Spiele angepfiffen. Barcelona hat in der k.o.-Runde Mannschaften wie Arsenal London und Real Madrid hinter sich gelassen. Manchester United triumphierte nicht nur über Olympique Marseille und den FC Chelsea, sondern auch über den überraschenden Halbfinalteilnehmer Schalke 04.</p> <p style="text-align: justify;">Zusätzliche Brisanz bietet die Tatsache, dass sich die beiden Mannschaften schon im Champions League-Finale 2009 gegenüberstanden, als Barca mit 2:0 die Partie für sich entschied. Trotz der Favoritenrolle Barcelonas brennt Manchester auf eine Revanche. Die Chance auf dessen Realisierung scheint jedoch gering – zumindest wenn man den Buchmachern Glauben schenken darf. Schließlich bieten Wettbüros durchschnittlich nur eine 2-fache Quote für einen Tipp auf den spanischen Sieg während die Quote für einen Tipp auf den englischen Triumph bei 4,0 liegt.</p> <p style="text-align: justify;"><a name="ID35_Anker-2_(Artikel-2)"></a>Doch wie sieht die deutsche Bevölkerung die Rollen verteilt? Wer ist hier der Favorit? Laut den Umfrageergebnissen des SportMonitors (Abb. 2.1) geht die Tendenz in die gleiche Richtung: 46% der 1.194 Befragten glauben an einen Sieg der Katalanen. Dass Manchester United den Titel in der Königsklasse gewinnt, glaubt dagegen nur ein Drittel (33,3%) der Befragten. Wer das Rennen letztlich macht, zeigt sich dann am morgigen Samstag, wenn Referee Viktor Kassai die Partie anpfeift.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.2_Sport_gross_250511.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="promit | Geht Neuer nach München?" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_250511.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_250511.png" alt="promit | Geht Neuer nach München?" width="320" height="352" /></a>Unterdessen hätten sich nach dem beeindruckenden Viertelfinalsieg des FC Schalke 04 gegen Inter Mailand sicherlich auch viele deutsche Fußballfans eine Finalteilnahme des Revierclubs erhofft, doch an der starken Mannschaft aus Manchester führte im Halbfinale trotz eines mal wieder überragend spielenden Manuel Neuers kein Weg vorbei.</p> <p style="text-align: justify;">Zum Leid der Schalke-Anhänger stehen jedoch ausgerechnet auf der am besten besetzten Position in der Schalker Mannschaft die Zeichen auf Trennung. Doch wohin führt der Weg des Schalker Urgesteins? Neuer selbst gibt sich nebulös: „Die Entscheidung ist gefallen. Die Leute, die was wissen müssen, wissen Bescheid. Von daher ist alles geklärt“, so der 25-jährige. Wo von offizieller Seite noch Unklarheit herrscht, ist die öffentliche Meinung eindeutiger: Zwei Drittel (66,0%) der Befragten glauben an eine Verpflichtung des Nationaltorhüters durch den deutschen Rekordmeister Bayern München (Abb. 2.2).</p> <h3 style="text-align: justify;"><a name="Anker#3_Artikel-3"></a><strong></strong><strong></strong><strong>Formel 1: Vettel beeindruckt durch fulminanten Saisonstart</strong><strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">Für viele ist er der neue Schumi. Vergangenes Jahr erst zum jüngsten Formel 1 Weltmeister überhaupt gekürt, lässt der 23-jährige Sebastian Vettel auch in dieser Saison die renommierte Konkurrenz trotz einiger technischer Schwierigkeiten hinter sich. Vergangenen Sonntag gewann er souverän den Grand Prix von Spanien und konnte dadurch seinen Vorsprung auf Verfolger Lewis Hamilton auf bereits 41 Punkte ausbauen. </p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-3_Sport_gross_250511.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="promit | Stiftet Vettels Dominanz Langeweile?" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-3_Sport_klein_250511.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W05-2011_Grafik-3_Sport_klein_250511.png" alt="promit | Stiftet Vettels Dominanz Langeweile?" width="320" height="352" /></a>„Ich habe immer gesagt, dass Sebastian ein großartiger Rennfahrer ist, aber heute ist er das größte und beste Rennen seines Lebens gefahren“, urteilt Formel 1-Legende Niki Lauda über den jungen Heppenheimer. Vier Siege aus fünf Rennen – nach dem knappen Titelgewinn in der letzten Saison, in der Vettel bis zum letzten Rennen nicht ein einziges Mal auf dem ersten Platz der Fahrerwertung stand, verläuft diese Saison für seine Fans bisher weniger nervenaufreibend. Während letztes Jahr noch gezittert wurde, ist dieses Jahr also ein entspanntes Zurücklehnen angesagt, denn Vettel dominiert die Formel 1. <a name="ID35_Anker-3_(Artikel-3)"></a>Doch wie wirkt sich diese Überlegenheit auf das allgemeine Interesse an der Rennserie aus? </p> <p style="text-align: justify;">Zu diesem Thema befragte promit im Rahmen des SportMonitors 1.194 in Deutschland lebende Privatpersonen ab 14 Jahren, deren Urteil deutlich ausfiel (Abb. 3): Nur rund jeder Vierte (26,4%) gibt an, dass Vettels Dominanz eher Langeweile stiftet. Dagegen wird die Königsklasse des Motorsports durch die Erfolge des RedBull-Piloten für mehr als die Hälfte der Befragten (59,1%) sogar noch interessanter. Vettels fulminanter Saisonstart hat die Formel 1 Fans offensichtlich beeindruckt.</p> <p style="text-align: justify;">Wie der Kampf um die WM-Führung weitergeht, zeigt sich bereits an diesem Wochenende, wenn am Sonntag der Grand Prix von Monaco in Monte Carlo ausgetragen wird.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-35.html</link><pubDate>Fri, 27 May 2011 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-35.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong>&nbsp;</strong></h2> <h3><strong><a name="ID34_Anker-1_Artikel-1"></a>Sportnews: Informationssuche der Deutschen – Internet statt Tageszeitung</strong><strong>?</strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.1_Sport_gross_190411.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>Wenn es um die Versorgung mit aktuellen News rund um das Thema Fußball geht, dann hat man als Sportinteressierter die Qual der Wahl. Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten, in denen sich der Fokus auf die samstägliche Sportschau und den Sportteil in der Montagszeitung richtete, ist die Vielfalt des Informationsangebots inzwischen besonders durch die Datenflut des World Wide Webs enorm gestiegen.</p> <p>Doch welchen Stellenwert genießen die neuen Medien in der Bevölkerung? Wie gestaltet sich der Status Quo der Informationssuche in Zeiten von Facebook, Twitter &amp; Co? Zu diesem Anlass befragte promit im Rahmen des SportMonitors 1.192 in Deutschland lebende Privatpersonen ab 14 Jahren über ihr Nutzungsverhalten bei der Informationssuche auf dem Gebiet des Fußballs (Abb. 1.1).<em>&nbsp;</em></p> <p>Bei der Frage nach den genutzten Medien geben rund zwei Drittel (65,4%) der Befragten an, das Internet zu nutzen. Die beiden weiteren Spitzenplätze nehmen die Berichterstattung im Fernsehen (51,1%) und in Tageszeitungen (45,4%) ein. Etwas abgeschlagen auf den Rängen vier und fünf landen der Teletext, <a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.2_Sport_gross_190411.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>den jeder Dritte (34,0%) und das Radio, das jeder Vierte (25,9%) für seine Informationssuche nutzt. Anhand der 2.806 Antworten, die die Befragten bei dieser Mehrfachnennung abgegeben haben, zeigt sich, dass die Deutschen im Schnitt auf 2 bis 3 Medien für ihre Versorgung mit allgemeinen News, aktuellen Informationen, Ergebnissen, Tabellenständen etc. zurückgreifen. </p> <p>Schaut man sich nochmals genauer an, welches Medium von der jeweiligen&nbsp; Befragungsperson am zahlreichsten genutzt wird, dann lässt sich eine noch klarere Dominanz des Internets erkennen (Abb. 1.2). Über 40% der Deutschen verwenden keine andere Informationsquelle so oft, wie die Datenautobahn. Dagegen geht lediglich bei jedem Fünften (22,3%) der Griff im Hinblick auf das Thema Fußball am häufigsten zur Fernbedienung; 14,7% werfen am liebsten den Blick in die Tageszeitung. Auffällig ist, dass das Internet bei den Befragten bis 39 Jahre sogar von rund jedem Zweiten (48,8%) am häufigsten genutzt wird, während diese Gruppe bei den Befragten ab 40 Jahren mit 35,6% deutlich kleiner ausfällt. </p> <p style="margin-bottom: 1em;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.3_Sport_gross_190411.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>Angesichts des hohen Stellenwerts lohnt abschließend noch ein kurzer Blick auf die Verteilung der präferierten Websites (Abb. 1.3): Mit Abstand am populärsten (64,2%) sind die Internetseiten allgemeiner Sportportale,gefolgt von den Webpräsenzen der TV-Sender (31,0%) und den vereinseigenen Seiten (25,1%). Aber auch Fanseiten, Fanforen und Fanzines (13,9%) sowie die Accounts der Vereine in sozialen Netzwerken wie bspw. Facebook und Twitter (9,9%) erhalten noch einen nennenswerten Zuspruch.</p> <div style="clear: both;">&nbsp;</div> <h3><strong><a name="ID34_Anker-1_Artikel-2"></a>Basketball: Gewinnt Nowitzki mit den Dallas Mavericks endlich den Titel</strong><strong>?</strong></h3> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.1_Sport_gross_190411.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.1_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>Die Dallas Mavericks haben mit ihrem Star Dirk Nowitzki in der vergangenen Woche die reguläre Saison („Regular Season“) als drittbestes Team der Western Conference abgeschlossen und somit souverän die Finalserie („Play-offs“) erreicht. Der deutsche Ausnahmespieler Nowitzki spielt nunmehr seine bereits dreizehnte Saison für die Texaner. Zehnmal in Folge konnte er sich mit ihnen für die Finalserie qualifizieren – für den ganz großen Wurf hat es bisher jedoch nicht gereicht. Trotzdem träumt der sympathische Deutsche nach wie vor davon endlich mit seinem Team am Saisonende den Pokal der Larry O’Brien Trophy für den Gewinn der NBA-Meisterschaft in die Höhe strecken zu dürfen. </p> <p>Der Grundstein dafür ist in der ersten Play-off-Runde gegen die Trailblazers aus Portland zu legen. Auch wenn Dallas in Fachkreisen nicht unbedingt als Favorit gehandelt wird, zeigt sich Nowitzki kämpferisch. „Man darf den Experten nicht zu viel zuhören. Es ist alles drin. Wir haben die ganze Saison gezeigt, dass wir wichtige Spiele gewinnen können“, äußerte sich der gebürtige Würzburger optimistisch im Hinblick auf seine Titelchancen. </p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.2_Sport_gross_190411.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-2.2_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>Doch wie stark schätzt die deutsche Bevölkerung das Team aus Texas ein (Abb. 2.1)? <em>&nbsp;</em>42,1 % der 1.192 Befragten teilen Nowitzkis Optimismus und glauben an den Gewinn der Meisterschaft. Knapp ein Viertel (24,8%) hat zu diesem Thema keine Meinung. Jeder Dritte (33,1%) ist dagegen der Ansicht, dass die Mavericks erneut scheitern werden. Unterdessen ist über die Hälfte (52,8%) von denjenigen, die nicht an den Titelgewinn glauben, der Ansicht, dass Nowitzki für die Verwirklichung seines Meisterschaftstraums das Team wechseln sollte (Abb. 2.2). Lediglich 32,2% vertreten den Standpunkt, dass „Dirkules“ seinem Team die Treue halten sollte, da sie zusammen in Zukunft noch den Titel&nbsp; erreichen würden. </p> <p> Wie es mit dem Team aus Dallas weitergeht, zeigt sich am 21. April um 22:30 Ortszeit, wenn es innerhalb der ersten Play-off-Runde, die nach dem Modus „Best-of-Seven“ ausgespielt wird, zum dritten Aufeinandertreffen mit den Portland Trailblazers kommt. Aktuell steht aus Sicht der Texaner bereits 2:0. </p> <p><strong><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_gross_230311.png"><br /></a></strong></p> <h3><strong><a name="ID34_Anker-1_Artikel-3"></a>Handball: Deutschland steht hinter Bundestrainer Heiner Brand</strong><strong>&nbsp;</strong></h3> <p>Die deutschen Handballer haben durch den am eigenen Anspruch gemessenen desaströsen elften Platz bei der Weltmeisterschaft im Januar viel Kredit bei den Fans verspielt. Allerdings musste sich seitdem nicht nur die Mannschaft, sondern auch erstmalig der Bundestrainer Heiner Brand einer in dieser Form ungewohnten, weil harschen Kritik von von Fans, Funktionären und Fachleuten stellen. So sind die Stimmen, die eine Wachablösung beim deutschen Team fordern, sukzessive lauter geworden. All das hat den Gummersbacher nicht kalt gelassen, weshalb die Erfüllung seines bis Mitte 2013 laufenden Vertrags als äußerst unsicher gilt. Viele Experten vermuten einen Rücktritt des Bundestrainers bereits in diesem Sommer. </p> <p>Im Rahmen des Testspielwochenendes am vergangenen Wochenende, bei der die deutsche Auswahl in Rostock und Schwerin zweimal gegen die Nationalmannschaft aus Norwegen gewinnen konnte, war die Zukunft des Nationaltrainers nach wie vor das vorherrschende Thema.<em>&nbsp;</em></p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-3_Sport_gross_190411.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-3_Sport_klein_190411.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-3_Sport_klein_190411.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-3_Sport_klein_190411.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W04-2011_Grafik-3_Sport_klein_190411.png" width="320" height="352" /></a>Brand selber wollte sich auch auf Nachfrage nicht an den Spekulationen um die Fortführung seines seit 14 Jahren ausgeübten Amtes beteiligen. „Ich werde mich zu gegebener Zeit zu meiner Zukunft äußern, das kann durchaus vor dem Spiel gegen Österreich <em>(EM-Qualifikationsspiel am 08. Juni in Innsbruck, Anm. d. Red.)</em> der Fall sein“, so das Handball-Urgestein. </p> <p> Während von offizieller Seite aus also weiterhin Unklarheit herrscht, ist die öffentliche Meinung leichter zu identifizieren (Abb. 3): Knapp zwei Drittel (62,8%) der 1.192 im Rahmen des SportMonitors Befragten halten die Qualitäten der Galionsfigur des deutschen Handballs für unbestritten und plädieren für eine Erfüllung seines Vertrags.&nbsp; Dagegen ist rund jeder Fünfte (22,2%) der Ansicht, dass es Zeit für frischen Wind und somit einen Trainerwechsel sei, um das deutsche Team bei der Europameisterschaft im kommenden Winter zum Erfolg zu führen und darüber hinaus evtl. noch die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 zu schaffen.</p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_gross_230311.png"><br /></a></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-34.html</link><pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-34.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong>&nbsp;</strong></h2> <h3><strong>Sportbusiness: Öffnung des Wettmarktes findet Rückhalt in der deutschen Bevölkerung</strong></h3> <p>Der Auftritt privater Wettanbieter als Sportsponsor ist seit langem kontrovers diskutiert. Insbesondere die politischen Widerstände haben es Vertretern der Branche bisher erschwert sich im Rahmen von Sportveranstaltungen bspw. als Banden- oder Trikotsponsor zu präsentieren. Doch wie denkt die deutsche Bevölkerung darüber? <em>&nbsp;</em></p> <p>Zunächst einige Ausführungen zum Status Quo auf dem Wettmarkt: Das Glücksspielmonopol liegt gemäß des seit Anfang 2008 gültigen Glücksspielstaatsvertrags in staatlichen Händen. Auswirkungen auf die Sportbranche zeigen sich dabei vornehmlich durch das Werbeverbot privater Wettanbieter, was primär aus Gründen der Suchtprävention politisch legitimiert wird. &nbsp;</p> <p>&nbsp;Allerdings mehrten sich zuletzt kritische Stimmen, die mit dem Verweis auf die umfangreiche Werbung für staatliche Sportwetten Zweifel an der Verwirklichung von Suchtbekämpfungszielen äußerten. Außerdem gingen durch die Verlagerung der Wetten ins Ausland sowie zu illegalen Anbietern Steuereinahmen in Höhe von mehreren hundert Millionen am Fiskus vorbei.</p> <p>&nbsp;Neuen Wind in die Diskussion brachte dann ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes im vergangenen September, laut dem das staatliche Monopol in Deutschland nicht zu rechtfertigen sei.</p> <p><strong><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-1_Sport_gross_230311.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-1_Sport_klein_230311.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-1_Sport_klein_230311.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-1_Sport_klein_230311.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-1_Sport_klein_230311.png" width="320" height="352" /></a></strong></p> <p>Nicht zuletzt deshalb bildete eine mögliche Änderung des Glücksspielstaatsvertrags das beherrschende Thema der vergangenen Ministerpräsidentenkonferenzen. Beim jüngsten Treffen der Regierungschefinnen und -chefs vor rund zwei Wochen wurde schließlich zur Freude der meisten Vertreter aus der Sportbranche grundsätzlich die Bereitschaft signalisiert, den Markt für private Wettanbieter zu öffnen. </p> <p>&nbsp;Während das Staatsmonopol für Lotterien aufrecht erhalten werden soll, wird hinsichtlich der Sportwetten aktuell ein Konzessionsmodell erarbeitet, welches einen regulierten Zugang zum Wettmarkt durch die Vergabe von Lizenzen an private Anbieter ermöglichen soll. Am 06. April wird dessen Entwurf im Rahmen einer Sonderkonferenz der Regierungschefinnen und -chefs der Länder beraten.</p> <p>Kurz vor der jüngsten Ministerpräsidentenkonferenz und dem Beschluss über die Änderung des Glücksspielstaatsvertrags befragte promit im Rahmen des SportMonitors 1.202 Bundesbürger ab 14 Jahren, um sich ein Bild der vorherrschenden Meinung in Deutschland zu machen. Die Ergebnisse (Abb. 1) zeigen, dass die Mehrheit (54,6%) nichts gegen den Auftritt privater Wettanbieter als Sponsor einzuwenden hat. Bedenken äußern dagegen nur weniger als ein Drittel (29,9%). Keine endgültige Meinung zu diesem Thema haben 15,5% der Interviewten.</p> <p> Durch die jüngsten politischen Entwicklungen und die wohlwollende öffentliche Meinung dürften sich auch diejenigen Wettanbieter gestärkt sehen, die bereits jetzt als Sponsoren im Profisport aufgetreten sind. So gab es bspw. in der laufenden Saison Engagements des maltesischen Unternehmens Tipico bei der TSG 1899 Hoffenheim und beim „Club“ aus Nürnberg. Darüber hinaus signalisierte Bet-at-home bereits mehrfach Interesse an einem Auftritt als Trikotsponsor in der 1. Fußballbundesliga, was in Zukunft deutlich leichter zu realisieren sein dürfte.</p> <p>&nbsp;</p> <h3><strong>Tennis: Davis Cup<strong> –</strong> Deutsche Mannschaft chancenlos?</strong></h3> <p>Anfang März hat das deutsche Davis Cup-Team um Philipp Kohlschreiber, Philipp Petzschner, Florian Mayer und Christopher Kas die erste Runde knapp mit 3:2 gegen Kroatien gewonnen. Die deutsche Auswahl um Teamchef Patrick Kühnen hat somit die Runde der letzten Acht im weltweit wichtigsten Tennis-Mannschaftswettbewerb erreicht. </p> <p><strong><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_gross_230311.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_klein_230311.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_klein_230311.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_klein_230311.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_klein_230311.png" width="320" height="352" /></a></strong></p> <p>Vor heimischem Publikum trifft unser Team dann zwischen dem 8. – 11. Juli auf den Vorjahresfinalisten Frankreich. Im Rahmen des SportMonitors befragte promit 1.202 Bundesbürger nach ihrer Einschätzung der weiteren Chancen des deutschen Teams (Abb. 2). </p> <p>Offensichtlich ist die lange Durststrecke der deutschen Tennis-Herren noch stark in den Köpfen der Interviewten verankert. Die Tatsche, dass das deutsche Davis Cup-Team in den letzten 15 Jahren lediglich einmal bis ins Halbfinale vorgedrungen ist, hat sicherlich zur erkennbaren Zurückhaltung beigetragen. So trauen knapp zwei Drittel (62,2%) derjenigen, die sich ein Urteil zu der Frage gebildet haben, unserer nationalen Auswahl die Finalteilnahme nicht zu. Entsprechend glauben lediglich 37,8% an einen Finaleinzug. </p> <p>&nbsp;Dieser würde beim Erreichen des Halbfinals im September gegen den Gewinner des Aufeinandertreffens zwischen Spanien und den USA ausgespielt. Bevor sich das Team von Patrick Kühnen allerdings mit derart hohen Zielen beschäftigen kann, bedarf es zunächst eines Sieges gegen die Franzosen, die in den bisherigen acht Aufeinandertreffen im Rahmen des Davis Cups erst zweimal besiegt werden konnten. </p> <p><strong><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-2_Sport_gross_230311.png"><br /></a></strong></p> <h3><strong>Fußball: Champions League – Hannover 96 oder Bayern München?</strong></h3> <p>Hannover oder Bayern? Diese ungewöhnliche Frage stellt sich beim Blick auf die aktuelle Tabelle der Bundesliga beim Rennen um den dritten Platz, und somit den Kampf um die Qualifikation für die Champions League in den verbleibenden sieben Saisonspielen.</p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_gross_230311.png"><img style="float: left; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_230311.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_230311.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_230311.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_klein_230311.png" width="320" height="352" /></a>Während die Niedersachsen in den vergangenen neun Spielzeiten seit dem Wiederaufstieg in das deutsche Oberhaus am Saisonende nur einmal in der ersten Tabellenhälfte aufgetaucht sind, kann der Verein um Trainer Mirko Slomka in dieser Saison zu höheren Zielen aufschauen. Nachdem mit dem Sieg gegen Hoffenheim am vergangenen Wochenende durch das Erreichen der 50-Punkte-Marke bereits nach dem 27. Spieltag der Vereinsrekord geknackt wurde, darf sich Hannover berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft machen.</p> <p>&nbsp;Der aktuell belegte dritte Platz würde sogar zur Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions League berechtigen. Allerdings ist mit zwei Punkten Abstand der direkte Verfolger kein Geringerer, als der deutsche Rekordmeister Bayern München. Hätte die derzeitige Konstellation bis zum Saisonende Bestand, dann käme das beim Verein aus der bayrischen Landeshauptstadt einer mittleren Katastrophe gleich. Denn während Arjen Robben die Europa League als das Schlimmste bezeichnete, was einem passieren könne, bezeichnete sein französischer Vereinskollege Franck Ribéry den Wettbewerb schlicht als „Scheiße“. </p> <p>&nbsp;<a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.2_Sport_gross_230311.png"><img style="float: right; margin: 5px 10px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_230311.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_230311.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_230311.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.2_Sport_klein_230311.png" width="320" height="352" /></a>Geht es nach der Einschätzung der deutschen Bevölkerung (Abb. 3.1), dann müssen die Münchner allerdings nicht um den Pokal der aus ihrer Sicht ungeliebten Europa League spielen. Denn rund zwei Drittel (66,9%) der 1.202 im Rahmen des SportMonitors Befragten trauen den Bayern den Einzug in die Champions League zu. Den 96ern werden dagegen geringere Chancen eingeräumt, denn hier vertraut nur rund ein Drittel (34,3%) darauf, dass die Niedersachsen die Saison in der bisherigen Manier zu Ende spielen und in den bedeutendsten europäischen Vereinswettbewerb&nbsp; einziehen. </p> <p>&nbsp;Am Rande sei erwähnt, dass der Borussia aus Dortmund trotz der jüngsten Rückschläge in der Bundesliga die Qualifikation für die Champions League unter normalen Umständen nicht mehr zu nehmen sein dürfte. Die Beantwortung der Frage nach den Chancen der Ruhrgebietself in der kommenden Champions League-Saison fällt sehr zuversichtlich aus (Abb. 3.2): So glauben über 60% daran, dass den Dortmundern im kommenden Jahr das gelingt, was dem großen Konkurrenten aus Gelsenkirchen bereits in der laufenden Saison gelungen ist – nämlich die Erreichung des Viertelfinals. Lediglich jeder zwanzigste (4,9%) glaubt dagegen an ein frühes Aus bereits in der Gruppenphase.</p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W03-2011_Grafik-3.1_Sport_gross_230311.png"><br /></a></p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-33.html</link><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 10:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-33.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong>&nbsp;</strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong>&nbsp;</strong><strong>Sportbusiness: Negative Auswirkungen auf die Markenwahrnehmung durch Sponsoring?</strong><strong></strong><strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">Die promit GmbH untersucht seit langem die Zusammenhänge zwischen Sport und Industrie. Im Rahmen einer Sonderveröffentlichung des SPONSORs-Magazin wurden in einer exklusiven Studie mögliche negative Imagewirkungen von Sponsorships anhand eines Fallbeispiels untersucht. </p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.1_Sport_gross_220211.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_220211.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_220211.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_220211.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_220211.png" width="320" height="352" /></a>Im konkreten Fall geht es um das Sponsoringengagement einer national ausgerichteten Brauerei beim Fußballverein FC Schalke 04. Der Bundesligist ist bekanntermaßen durch eine große Rivalität zu seinem Konkurrenten Borussia Dortmund gekennzeichnet und polarisiert darüber hinaus auch bundesweit stark. Als Muster für das Konstrukt „Image“ wurde in drei verschiedenen Stichproben unter anderem die Sympathie für den Verein, sowie für die Biermarke abgefragt. Die Befragungen richteten sich dabei jeweils an 101 schalke-affine Personen, an 101 dortmund-affine Personen und als bundesweite Referenz an 262 Fußballinteressierte, die keinem der beiden Vereine zugeneigt sind und somit eine neutrale Haltung einnehmen. </p> <p style="text-align: justify;">Zunächst wurde die Sympathie gegenüber dem Verein FC Schalke 04 auf einer fünfstufigen Skala von 1= „sehr sympathisch“ bis 5 = „sehr unsympathisch“ abgefragt. Betrachtet man nun die Sympathie-Mittelwerte für den FC Schalke, so erkennt man ein deutliches Bild (Abb. 1). Am besten bewerten die Gelsenkirchener ihren eigenen Verein mit einer Durchschnittsnote von 1,5, gefolgt von der bundesweiten Gruppe mit 2,9 und den Dortmundern, die ihren großen Rivalen mit 3,7 am schlechtesten beurteilen. Die Ergebnisse entsprechen also den gemeinen Erwartungen.</p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.2_Sport_gross_220211.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_220211.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_220211.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_220211.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_220211.png" width="320" height="353" /></a>Auf die gleiche Weise wurden auch die Sympathiewerte für die Brauerei abgefragt. Untersucht man nun einen Imagetransfer der Sympathie des Sponsoring-Objekts „FC Schalke“ auf das Sponsoring-Subjekt „Brauerei“, so sind Unterschiede bzgl. der Brauerei zwischen den Stichproben zu erwarten. Offenbar ist der aus Sponsorensicht erhoffte Imagetransfer zumindest hinsichtlich der schalke-affinen Personen gelungen: Während sich sowohl bei der Dortmunder Stichprobe, als auch bei der bundesweiten Stichprobe Durchschnittsnoten von jeweils 2,5 ergeben, zeigt der Wert bei den Gelsenkirchenern mit 2,0 einen signifikant besseren Sympathiewert für die Brauerei (Abb. 2). </p> <p style="text-align: justify;">Allerdings zeigt sich in der Stichprobe des Rivalen ein negativer Imagetransfer: So urteilen diejenigen Dortmunder, die sich über das Sponsoringengagment der Brauerei bewusst sind, mit durchschnittlich 2,6 um 0,3 Notenpunkte schlechter, als diejenigen, die nicht über das Sponsoring Bescheid wissen. Bundesweit gibt es keinen Unterschied bei einer Differenzierung nach Sponsorenbekanntheit. </p> <p style="text-align: justify;">Folglich hat sich die Brauerei ihre verbesserte Markenpositionierung bei ihrer Zielgruppe („schalke-affin“) durch eine verschlechterte Positionierung bei den Anhängern der Konkurrenz („dortmund-affin“) erkauft. </p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.3_Sport_gross_220211.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_220211.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_220211.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_220211.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-1.3_Sport_klein_220211.png" width="320" height="347" /></a>Betrachtet man die Dortmunder Stichprobe noch etwas genauer, dann zeigt sich ein noch deutlicheres Bild. In Abb. 3 wurde eine 4-Felder-Matrix über die Sympathiewerte für Schalke 04 und die Sympathiewerte für die Brauerei gebildet. Fokussiert werden soll hier der reine Fall (++), der diejenigen Fälle ausweist, bei denen sowohl Sympathie für Schalke, als auch für die Brauerei besteht. Die Stichprobe der dortmund-affinen Personen wurde dabei gesplittet in die zwei Gruppen: Es werden die 69 Fälle, bei denen die Befragungsperson nicht weiß, dass die Brauerei Sponsor von Schalke ist, verglichen mit den 27 Fällen, bei denen der Interviewte sich dessen bewusst ist, dass ein Sponsorship vorliegt. Die Ergebnisse unterscheiden sich deutlich, denn während von den „Sponsoring-Nichtwissern“ 70% Sympathien für Brauerei und Verein hegen, liegt der Anteil der Sympathisanten für Sponsoring-Objekt und Sponsoring-Subjekt bei den „Sponsoring-Wissern“ bei 35% und fällt damit gerade einmal halb so hoch aus. </p> <p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse dieses Studienausschnitts zeigen, dass bei der Planung möglicher Sponsorships alle Facetten der Wirkung beachtet werden müssen. Letztlich ist die Entscheidung marktabhängig zu treffen: Wenn der Hauptmarkt regional begrenzt ist, dann besteht die Gefahr, dass die intendierten positiven Effekte des Sponsorings durch negative Konsequenzen bei anderen Zielgruppen in der Summe wieder nivelliert oder sogar überkompensiert werden.</p> <p style="text-align: justify;">Wird dagegen bei der strategischen Planung von vornherein eine profunde Experten-Marktforschung integriert, so können Fehlinvestitionen verhindert werden, indem risikobehaftete Sponsoring-Objekte identifiziert und ausgeschlossen, sowie optimale Partner für ein Sponsoringengagement selektiert werden.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong></strong><strong>Biathlon-WM: Goldhoffnungen ruhen auf Magdalena Neuner</strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></h3> <p style="text-align: justify;">Auch wenn sich die Weltcupsaison 2010/11 nach 19 von 26 absolvierten Rennen langsam aber sicher auf der Zielgeraden befindet, steht der Saisonhöhepunkt noch bevor. Nach dem Aussetzer im vergangenen Jahr aufgrund der Olympischen Winterspiele in Vancouver werden vom 01. bis zum 13. März im russischen Chanty-Mansijsk die 44. Biathlon-Weltmeisterschaften ausgetragen, wobei insbesondere Magdalena Neuner im Fokus stehen wird. </p> <p style="text-align: justify;">Das öffentliche Interesse scheint dabei gewiss, denn die Beliebtheit der Kombinationssportart aus den Disziplinen Skilanglauf und Schießen zeigt sich immer wieder aufs Neue. In wiederholten Messungen der promit GmbH hat sich Biathlon gemeinsam mit Skispringen stets als populärste Wintersportart ausgezeichnet. Zusammen mit der Gewissheit über die konstant hohen Einschaltquoten ist eine große Aufmerksamkeit hierzulande garantiert. </p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-2_Sport_gross_220211.png"><img style="margin: 5px 10px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-2_Sport_klein_220211.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-2_Sport_klein_220211.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-2_Sport_klein_220211.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-2_Sport_klein_220211.png" width="320" height="353" /></a>Allerdings verlief die Saison gerade für die deutsche Vorzeigeathletin Magdalena Neuner insgesamt eher durchwachsen, da sie insbesondere aus gesundheitlichen Gründen immer wieder zurückgeworfen wurde. Nach den bisherigen zwei Weltcupsiegen im slowenischen Pokljuka und in Fort Kent in den USA – was für ihre Verhältnisse eher als mager zu bewerten ist – steht die Garmisch-Partenkirchenerin aktuell auf dem fünften Rang des von der Deutschen Andrea Henkel angeführten Weltcups. </p> <p style="text-align: justify;">Nachdem sie bisher zweimal die Saison als beste Athletin mit dem Sieg des Gesamtweltcups abschließen konnte, setzt nun nicht nur Neuner auf eine Rettung der aktuellen Saison bei der anstehenden Weltmeisterschaft. Auch die Hoffnungen der deutschen Bevölkerung ruhen auf der 24-jährigen: So geben 57,8% der im Rahmen des SportMonitors Befragten an, dass sie Magdalena Neuner eine Goldmedaille zutrauen. Lediglich knapp ein Fünftel (19,5%) glaubt nicht an die nach WM-Goldmedaillen dritterfolgreichste deutsche Biathletin. 22,7% der Interviewten haben sich zu den Erfolgsaussichten keine Meinung gebildet. </p> <div style="text-align: justify;"> <p>Die Chance die beiden bisher noch erfolgreicheren Deutschen Uschi Disl und Petra Behle einzuholen besteht in Chanty-Mansijsk in den vier Einzeldisziplinen&nbsp; Einzel, Sprint, Verfolgung und Massenstart. Sollte Neuner dort keine erhoffte Medaille gewinnen, dann besteht darüber hinaus noch in den beiden Mannschaftswettbewerben der Damenstaffel und der Mixedstaffel die Gelegenheit sich von der besten Seite zu präsentieren. </p> </div> <p style="text-align: justify;"> Ein erfolgreiches Abschneiden der deutschen Biathletinnen und -athleten bei der diesjährigen Weltmeisterschaft wäre darüber hinaus ein sehr gutes Signal für die Heim-WM im kommenden Jahr, die im oberbayrischen Ruhpolding ausgetragen wird.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong></strong><strong>Frauenfußball-WM: Erwartung an unsere Elf hoch</strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong></h3> <p>In rund 4 Monaten wird mit dem Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Kanada die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011 im Berliner Olympiastadion vor einer Rekordkulisse angepfiffen. Unter dem Motto „20ELF VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE!“ wird die WM-Endrunde vom 26. Juni bis zum 17. Juli 2011 ausgetragen.</p> <p>Auch wenn das Bewusstsein über Deutschland als Austragungsland in der vorletzten Welle des SportMonitors mit rund 56% in der Bevölkerung noch nicht allzu zu stark ausgeprägt war, spricht das in der Anzahl verkaufter Tickets ausgedrückte Interesse eine andere Sprache: Mit Abschluss der vierten Verkaufsphase am vergangenen Sonntag sind rund eine halbe Million der 700.000 frei verfügbaren Tickets bereits vergriffen. </p> <p><a href="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-3_Sport_gross_220211.png"><img style="margin: 5px 10px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-3_Sport_klein_220211.png" onmouseover="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Alternativbild_klein_240211.png';" onmouseout="this.src='files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-3_Sport_klein_220211.png';" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-3_Sport_klein_220211.png" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W02-2011_Grafik-3_Sport_klein_220211.png" width="320" height="353" /></a>Das Minimalziel einer 80-prozentigen Auslastung der 9 Spielstätten über alle 32 Spiele der WM-Endrunde steht also unmittelbar vor seiner Erfüllung. Um die Ausgaben zu refinanzieren würden diese Einnahmen zusammen mit den Geldern der sechs „nationalen Förderer“ bereits ausreichen. Allerdings ist die Erreichung finanzieller Vorgaben bei weitem nicht das einzige Ziel. So ist an die WM in Deutschland vor allem die hohe Erwartung geknüpft, einen endgültigen Durchbruch für den Frauenfußball auszulösen. Entsprechend ehrgeizig formuliert die Vorsitzende des Organisationskomitees Steffi Jones ihre Ambitionen: „Wir haben das Ziel einer 100-prozentigen Auslastung!“ äußerte sich die ehemalige Nationalspielerin gegenüber dem Fachmagazin SPONSORs.</p> <p>Wie viele nachhaltige Wirkungen ein solches Turnier jedoch letztlich freisetzt, hängt neben der perfekten Inszenierung und Vermarktung nicht zuletzt immer auch vom sportlichen Erfolg des Gastgeberlandes ab. Und nach zwei in Folge gewonnen Weltmeisterschaften sind die Erwartungen innerhalb der Bevölkerung an die deutsche Eliteauswahl entsprechend hoch: Knapp 70% der 1.195 in der aktuellen Welle des SportMonitors Befragten trauen der deutschen Elf die Erreichung des Finalspiels in der Frankfurter Commerzbank-Arena am 17. Juli 2011 zu. Rund ein Drittel (33,1%) glaubt dabei sogar fest an den Titel. Dagegen ist ein Ausscheiden in der Vorrunde mit 0,4% der Nennungen offensichtlich kein Thema. </p> <p> Den Grundstein für die Operation „Sommermärchen Reloaded“ muss die deutsche Nationalelf zunächst in der Vorrunde legen, bevor es in der Finalrunde zu Ausscheidungsspielen gegen Größen wie Schweden, Brasilien oder die USA kommen kann.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-31.html</link><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 16:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-31.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport<strong></strong></h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong></strong><strong>Olympische Winterspiele: Deutsche Bevölkerung steht hinter München 2018</strong><strong></strong></h3> <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_170111.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_170111.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.1_Sport_klein_170111.jpg" width="320" height="353" />Die Bewerbung der bayrischen Landeshauptstadt München um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018 gelangt durch die kürzlich stattgefundene Abgabe des so genannten „Bid Books“ an das Internationale Olympische Komitee (IOC) langsam aber sicher in die heiße Phase. Innerhalb dieser mehrere hundert Seiten umfassenden Bewerbungsunterlagen hat die Bewerbungsgesellschaft rund um die Kuratoriumsvorsitzende Katarina Witt die Gelegenheit sich umfassend vorzustellen und den eigenen Standort als in jeder Hinsicht olympiatauglich darzustellen. </p> <p>Während hierzulande die öffentliche Diskussion vornehmlich durch den Streit zwischen den Garmisch-Partenkirchener Grundstückbesitzern und den Olympia-Befürwortern geprägt ist, ist mit der Abgabe der offiziellen Bewerbungsunterlagen ein zentraler Schritt des Bewerbungsprozesses beinahe im Stillen vonstatten gegangen. </p> <p>Ungeachtet der kontroversen Diskussion über das Pro und Contra eines solchen Großprojektes findet die Münchner Kandidatur eine konstant hohe Zustimmung innerhalb der deutschen Bevölkerung. So wurde seit August 2009 in insgesamt 14 Wellen des SportMonitors die Haltung der Bevölkerung gegenüber der deutschen Bewerbung untersucht. Die Zustimmungswerte zwischen 78,3% und 82,5% liegen bei sehr geringen Schwankungen auf einem beständig hohen Niveau. Bei der jüngsten Befragung in diesem Monat wurde dabei mit 82,4% der zweithöchste Wert aller Messungen innerhalb der letzten eineinhalb Jahre erreicht.</p> <p><img style="float: right; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_170111.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_170111.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-1.2_Sport_klein_170111.jpg" width="320" height="353" />Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Betrachtung der Olympia-Gegner. Hier fallen die Schwankungen mit Werten zwischen 12,8% und 19,2% zwar etwas stärker aus, allerdings erkennt man auch hier einen relativ konstanten Trend, laut dem sich im Schnitt rund jeder sechste gegen eine Austragung in München ausspricht. Die jüngste Messung zeigt im Vergleich zum Durchschnitt ein leicht positiveres Bild, da sich aktuell nur noch 12,8% der 1.198 Befragten gegen eine Austragung der Winterspiele in München aussprechen. </p> <p>Im Hinblick auf die Einschätzung zu den Chancen der bayrischen Metropole für die Spiele 2018 zeigt sich ebenfalls eine positive Grundhaltung: 60,3% der Befragten glauben an eine Entscheidung für den deutschen Austragungsort, während 28,8% davon ausgehen, dass der französische Konkurrent aus Annecy bzw. der südkoreanische Konkurrent aus Pyeongchang den Zuschlag erhält.</p> <p> Eine endgültige Entscheidung über die Vergabe der Wettkämpfe findet am 06. Juli 2011 auf der IOC-Vollversammlung im südafrikanischen Durban statt.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Sportbusiness: Bayern ist Sponsoringmeister der Fußballbundesliga</strong></h3> <p>Während der bisherige Saisonverlauf sicherlich nicht den hohen Erwartungen des FC Bayern entspricht und die Chancen auf die Meisterschaft auch vor dem Hintergrund des mäßigen Rückrundenstarts schwinden, hat der Vorzeigeverein aus dem Süden zumindest den inoffiziellen Titel des Sponsoringmeisters bereits inne. </p> <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-2_Sport_klein_170111.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-2_Sport_klein_170111.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-2_Sport_klein_170111.jpg" width="320" height="353" />Bei der im Rahmen des SportMonitors durchgeführten ungestützten Abfrage von Trikotsponsoren der Fußballbundesliga erhielt der Förderer des FC Bayern mit Abstand die häufigsten Nennungen. So kann die Telekom mit den zusammengefassten Nennungen von „T-Home“, „Deutsche Telekom“ bzw. „Liga Total“ eine ungestützte Sponsorenbekanntheit von 17,3% für sich verzeichnen. Mit großem Abstand folgen Schalke-Sponsor Gazprom (6,5%), Köln-Sponsor Rewe (6,2%) und Dortmund-Sponsor Evonik (6,0%). Rund die Hälfte der Befragten (51,2%) konnte keinen Trikotsponsor nennen.</p> <p>Vergleicht man den in diesem Fall durch die Sponsorenbekanntheit ausgedrückten Erfolg des Sponsoring-Engagements mit dem finanziellen Aufwand des jeweiligen Unternehmens, so fällt hier das Kölner Sponsoring etwas aus dem Rahmen. Während die Telekom, Gazprom und Evonik mit Aufwendungen in zweistelliger Millionenhöhe auf den vordersten Plätzen der Tabelle für Sponsoringausgaben logieren, findet sich der &nbsp;Handelskonzern Rewe mit einem Sponsoringvolumen von rund 4 Mio. Euro (Quelle: www.horizont.net) lediglich in der unteren Tabellenhälfte wieder. Trotzdem ist Rewe das am dritthäufigsten genannte Unternehmen. </p> <p> Die Ergebnisse zeigen, dass sich ein hohes Sponsoringvolumen zwar durchaus in Erfolg ummünzen lässt, allerdings ist gleichzeitig zu erkennen, dass offenbar auch mit einem wesentlich geringeren Aufwand bspw. durch die Integration flankierender Kommunikationsmaßnahmen ähnlich gute Awareness-Werte erzielt werden können.</p> <h3><strong>Wintersport: Glaube an deutsche Skispringer mäßig</strong></h3> <p>Nachdem rund um den Jahreswechsel 2010/11 mit der Austragung der Vierschanzentournee bereits ein Highlight der aktuellen Skisprungsaison stattgefunden hat, wirft mit den Nordischen Skiweltmeisterschaften im norwegischen Oslo ein weiteres Großevent bereits seinen Schatten voraus. </p> <p><img style="float: right; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-3_Sport_klein_170111.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-3_Sport_klein_170111.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W01-2011_Grafik-3_Sport_klein_170111.jpg" width="320" height="353" />Wenn sich zwischen dem 24. Februar und dem 06. März die besten Vertreter der Disziplinen Skilanglauf, Skispringen sowie der Nordischen Kombination in 21 Wettbewerben miteinander messen, wird die Sportwelt wieder ein besonderes Augenmerk auf die deutschen Skispringer um Bundestrainer Werner Schuster richten. Nach dem mäßigen Abschneiden der DSV-Adler bei der Vierschanzentournee hoffen nicht nur ausgemachte Skisprungfans auf einige Glanzpunkte der deutschen Vorzeigespringer.</p> <p>Während in den Einzeldisziplinen jeder Athlet auf sich gestellt ist, gilt es in den Teamwettbewerben mannschaftliche Stärke zu beweisen. Die Chance auf eine WM-Medaille besteht bei den Herren in vier Wettkämpfen, denn Einzel- und Teamwettbewerbe werden sowohl von der Normal-, als auch von der Großschanze ausgetragen. </p> <p>Auf die Chancen der DSV-Springer angesprochen, äußern sich die Befragten des SportMonitors verhalten optimistisch. Knapp ein Drittel (31,3%) der 1.198 Interviewten traut den Deutschen keine Medaille in Oslo zu. Demgegenüber glaubt etwas mehr als die Hälfte (54,4%) der deutschen Bevölkerung, dass sich die Springer um Martin Schmitt &amp; Co. entweder in einem Einzel-, oder in einem Teamwettbewerb eine Medaille sichern. Rund jeder Fünfte (18,8%) hat sich darüber kein Urteil erlaubt. </p> <p>Bis zum Beginn der Nordischen Skiweltmeisterschaften in rund einem Monat hat Trainer Werner Schuster noch einige Zeit, um sein Team zusammenzustellen. Ob der Routinier Martin Schmitt, der als einziger Deutscher seit der Jahrtausendwende eine Einzelmedaille gewinnen konnte, nominiert wird, hängt wie den übrigen Springern sicherlich stark von der Formkurve der nächsten Wochen ab.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-30.html</link><pubDate>Sat, 22 Jan 2011 13:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-30.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport</h2> <h3><strong>Fußball: FIFA-Präsident Josef Blatter verliert das Vertrauen der Deutschen</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-1_Sport_klein_301210.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-1_Sport_klein_301210.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-1_Sport_klein_301210.jpg" width="321" height="355" />Der letzte Monat das Fußballjahres 2010 war deutlich durch ein vorherrschendes Thema dominiert: Kaum eine andere Angelegenheit hat die Fußballwelt so sehr bestimmt, wie Anfang Dezember die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 an Russland bzw. Katar. In der Diskussion um die strittige Entscheidung gerieten der Fußballweltverband FIFA und insbesondere ihr Präsident Josef Blatter immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik. </p> <p style="text-align: justify;">Nachdem sich der erste Wirbel nun gelegt hat, hatte in der Zwischenzeit jeder genügend Zeit, sich das Für und Wider der Entscheidungen vor Augen zu halten und sich mit etwas Abstand ein eigenes Bild von der FIFA sowie von Josef Blatter zu machen. Angesichts der im kommenden Sommer anstehenden Neuwahlen des FIFA-Präsidenten fragte promit 1.203 Personen in Deutschland, wie sie vor dem Hintergrund der Korruptionsvorwürfe gegen Teile der FIFA einer erneuten Kandidatur des amtierenden Präsidenten Blatter gegenüberständen. Das Ergebnis ist eindeutig: So fordern 60,8% der Interviewten seinen Rücktritt, während lediglich 17,6% für eine erneute Kandidatur sind. 21,6% wollten sich bzgl. der Frage auf kein Statement festlegen. </p> <p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse spiegeln allerdings keine prinzipiellen Zweifel an den Kompetenzen des Schweizers wider. Schließlich werden konstruktive Vorschläge Blatters durchaus positiv aufgenommen – wie bspw. die Verlegung der WM in Katar in die Wintermonate angesichts der harten klimatischen Bedingungen im Sommer. Lediglich knapp ein Drittel (31,0%) lehnt dies ab, während über die Hälfte der Befragten (52,1%) dem Vorschlag einer Winter-WM positiv gegenübersteht. </p> <p style="text-align: justify;"> Offenbar scheint sich Josef Blatter nicht durch fehlenden Sachverstand in seiner Funktion als Präsident, sondern vielmehr durch die Ausstrahlung mangelnder Integrität bei seiner Amtsausführung bei der deutschen Bevölkerung ins Abseits manövriert zu haben.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Ski Alpin: Maria Riesch Favoritin auf den Gesamtweltcup</strong></h3> <p><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-2_Sport_klein_301210.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-2_Sport_klein_301210.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-2_Sport_klein_301210.jpg" width="321" height="354" /></p> <p style="text-align: justify;">Dank Maria Riesch können die deutschen Fans des alpinen Skisports nun seit einiger Zeit endlich wieder einer erfolgreichen Skirennläuferin aus dem eigenen Land die Daumen drücken. Die Partenkirchenerin ist spätestens seit dem Gewinn ihrer zwei Goldmedaillen im Februar 2010 bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver auch außerhalb der Expertenkreise des Skisports bekannt. </p> <p style="text-align: justify;">Besondere Spannung bietet auch in diesem Weltcupwinter wieder das traditionelle Duell zwischen Riesch und der US-Amerikanerin Lindsey Vonn. Die sympathische Rennläuferin aus den Vereinigten Staaten konnte zuletzt dreimal in Folge die große Kristallkugel für den Gewinn des Gesamtweltcups in die Höhe strecken. Trotz oder gerade wegen ihrer ebenfalls bereits zahlreich vorhandenen Erfolge hat Maria Riesch dieses Jahr das Ziel Lindsey Vonn abzulösen und ihrerseits erstmalig am Ende der Saison ganz oben auf dem Treppchen zu stehen.</p> <p style="text-align: justify;">Die Chancen stehen gut, dass ihr dies gelingt. So steht Riesch nach ungefähr einem Drittel der Weltcup-Saison momentan knapp vor ihrer amerikanischen Konkurrentin und der Österreicherin Elisabeth Görgl auf dem ersten Platz. Ob Maria Riesch am Ende tatsächlich als dritte Deutsche nach Rosi Mittermaier und Katja Seizinger in der Gesamtwertung der Disziplinen Abfahrt, Kombination, Slalom, Riesenslalom sowie Super-G die Saison als beste abschließt, zeigt sich voraussichtlich erst bei den letzten Rennen Mitte März 2011 in der Lenzerheide. </p> <p style="text-align: justify;"> Indessen traut ihr die Mehrheit der im Rahmen des sid SportMonitors Befragten den Erfolg im Weltcup durchaus zu. So glauben 60,0% an einen Erfolg von Maria Riesch, während lediglich 17,0% nicht auf sie setzen.</p> <p>&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Fußball: Dortmund klar vorne – Bayern chancenlos?</strong></h3> <p>Die Vereine der Fußball-Bundesliga befinden sich nach einer äußerst unterhaltsamen Hinrunde momentan größtenteils noch im Weihnachtsurlaub. Die Zeit zwischen Hin- und Rückserie bietet Gelegenheit auf einen kleinen Rückblick der bisherigen Saison. Die erste Halbzeit der Saison 2010/11 hat sich immer wieder aufs Neue durch Überraschungen ausgezeichnet. Betrachtet man in diesem Zusammenhang die Einschätzung der Bevölkerung über die Chancen zweier Bundesligisten auf die Meisterschaft im Zeitverlauf hin bis zur aktuellen Welle des SportMonitors, so lassen sich interessante Trends erkennen.</p> <p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-3_Sport_klein_301210.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-3_Sport_klein_301210.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W11_Grafik-3_Sport_klein_301210.jpg" width="321" height="355" />Zunächst sorgten die „Bruchweg-Boys“ aus Mainz für Wirbel, indem sie an die Tabellenspitze stürmten und sich dort einige Spieltage lang halten konnten. Auch wenn sie den Platz an der Sonne vom neunten Spieltag an abgeben mussten, mischen sie nach wie vor vorne mit und haben sich den zweiten Platz über die Winterpause gesichert. Darüber hinaus tauchen einige Mannschaften in Tabellenregionen auf, in denen man sie zu Saisonbeginn nicht erwartet hätte. Während einerseits ambitionierte Vereine wie allen voran der FC Schalke, aber ebenso Stuttgart, Bremen oder auch Hamburg ihren Ansprüchen weit hinterherhinken, tauchen auf der anderen Seite mit Mannschaften wie Freiburg oder Hannover plötzlich Clubs in Regionen der Tabelle auf, die berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme am internationalen Geschäft machen. </p> <p style="text-align: justify;">Dagegen ist mit dem Branchenprimus Bayern München ein heißer Titelkandidat ziemlich holperig gestartet. Nach einem missglückten Start und einem Ausrutscher auf Platz 12 der Liga ließ der Rekordmeister die bekannte Dominanz lange Zeit vermissen. Nach einem ständigen Wechsel von Erfolg und Misserfolg deuteten hier allerdings die Zeichen gegen Ende der Hinrunde auf einen Aufwärtstrend. So schaffte es der deutsche Vorzeigeverein an den letzen beiden Spieltagen der Hinrunde erstmalig zwei Spiele in Folge zu gewinnen. </p> <p style="text-align: justify;">Beinahe ganz ohne Schwächen zeigte sich dagegen ein anderer Verein, den viele nicht auf der Rechnung hatten – und das in einer Dominanz, die sonst nur von den Bayern bekannt ist. Die Borussia aus Dortmund hat in beinahe historischer Manier den ersten 17 Spieltagen der Meisterschaft ihren Stempel aufgedrückt und sich mit großem Abstand auf die Verfolger zum Herbstmeister gekürt. Mit einem Vorsprung von 10 Punkten auf den ärgsten Verfolger Mainz und gar mit 14 Punkten Vorsprung auf die Münchener Bayern liegen die Westfalen damit außerhalb der Schlagdistanz aller Konkurrenten. „Wenn jemand so einen Rückstand aufholen kann, dann sind das wir“, zeigte sich Bayern-Routinier Philipp Lahm im Interview mit der BILD-Zeitung allerdings kämpferisch.</p> <p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt der große Abstand hat dabei einen allmählichen Wandel in der Einschätzung der deutschen Bevölkerung vorangetrieben. In den fünf Wellen des SportMonitors seit Saisonbeginn wurden die rund 1.200 Befragten jeweils gebeten ihren Tipp zur Meisterschaft abzugeben. Wirft man einen Blick auf den Verlauf der Ergebnisse von August bis Dezember, so erkennt man einen eindeutigen Trend im Hinblick auf die Favoritenrolle. Obwohl der FC Bayern traditioneller Weise in der Einschätzung der Bevölkerung immer ganz oben anzusiedeln ist, hat das Vertrauen in die Meisterqualitäten von Monat zu Monat abgenommen. So verzeichneten die Münchner den Top-Wert mit 60,8% direkt zu Saisonbeginn in der August-Befragung. Danach ging es allerdings steil bergab. Nutznießer davon ist in Augen der Deutschen die Dortmunder Borussia, deren Erfolge deutliche Spuren hinterlassen haben. Zunächst starteten die Borussen klar abgeschlagen mit 2,0% der Nennungen bei der Meisterfrage. Danach deuteten die nächsten leicht besseren Prognosen der Interviewten eher auf eine Momentaufnahme des Dortmunder Erfolgs hin. In der weiteren Entwicklung hat sich der BVB dann allerdings von einem ernsthaften Konkurrenten um die Meisterschaft letztlich zum Top-Favoriten entwickelt. </p> <p style="text-align: justify;">Laut der aktuellen Welle des SportMonitors hat die Borussia nach Einschätzung der Deutschen die größten Chancen auf die Meisterschaft. So glaubt rund jeder zweite (50,6%) daran, dass die Elf aus dem Ruhrgebiet im Mai 2011 ihren Fans die Meisterschale präsentieren kann. Dahinter landet der FC Bayern erstmals in dieser Saison weit abgeschlagen mit 14,2% auf Platz zwei. Diese deutliche Einschätzung wiederholt sich auch auf konkrete Nachfrage, denn die Befragten widersprechen Philipp Lahm in seiner Einschätzung deutlich – so glauben rund drei Viertel (74%) nicht mehr daran, dass es den Münchenern gelingt den BVB bis zum Saisonende einzuholen.</p> <p style="text-align: justify;">Wer sich letztlich zum Meister küren darf, zeigt sich ab dem 14. Januar 2011, wenn mit dem 18. Spieltag die Rückrunde angepfiffen wird.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-29.html</link><pubDate>Fri, 31 Dec 2010 13:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-29.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Sport</h2> <h3 class="Blanko" style="text-align: justify;">Der FC Bayern in der Krise - wer glaubt noch an den Rekordmeister?</h3> <p style="text-align: justify;">Nach 90 Spielminuten am vergangenen Samstagabend musste der FC Bayern München den Tatsachen ins Auge sehen. In der Liga stehen die Münchner derzeit nur auf Platz acht, vierzehn Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund. Ein Rückstand, den der FC Bayern zu diesem Zeitpunkt der Saison noch nie auf den Spitzenplatz hatte. </p> <p style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W10_Anteil_Titelgewinn_FC-Bayern.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W10_Anteil_Titelgewinn_FC-Bayern.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W10_Anteil_Titelgewinn_FC-Bayern.jpg" width="292" height="280" />Der Präsident Franz Beckenbauer betitelte die bescheidene Leistung der Bayern gegen Bayer Leverkusen als „Kindergartenfußball“ und sogar der Sportdirektor Christian Nerlinger korrigierte die Saisonziele des Champions-League Finalisten aus der letzten Saison. "Wir müssen uns stabilisieren und Platz zwei oder drei anvisieren" erklärte ein enttäuschter Sportdirektor nach dem Spiel. Neben Christian Nerlinger glauben mittlerweile auch nur noch rund 25% der Deutschen, dass der FC Bayern es am Ende doch richten wird und die Schale in die bayrische Landeshauptstadt holen wird. Zu Beginn der Saison waren noch rund 60% der Meinung, dass die Mannschaft von Trainer van Gaal nicht zu stoppen sein würde. </p> <p style="text-align: justify;">Viele sehen die Probleme des FC Bayern in der langen Verletztenliste, denn durch das Fehlen von Mark van Bommel, Arjen Robben, Miroslav Klose und Ivica Olic mussten die Bayern in der laufenden Saison auf vier Leistungsträger verzichten. Andere wiederum sehen das Problem der Bayern in dem mangelnden Siegeswillen und in einer schlechten Einstellung. "Er hat sich bemüht, aber das war zu wenig" kritisierte Beckenbauer unter anderem die Leistung vom einst so vielversprechenden Franck Ribery. Fußball-Deutschland ist ebenfalls der Meinung, dass es den Bayern nicht an einer hervorragenden personellen Besetzung mangelt, denn nur rund 30% sind der Meinung, dass der Verein sich in der Winterpause weiter verstärken sollten – am Potenzial der Spieler kann es somit nicht liegen. Bedenkt man dazu, dass der FC Bayern München mit einem Marktwert von rund 290 Mio. Euro die teuerste Mannschaft der Bundesliga darstellt (Quelle: transfermarkt.de) und Borussia Dortmund mit einem Marktwert von gerade einmal 130 Mio. Euro das schafft, was sich der Branchenprimus zum Ziel setzten so bleibt neben der Frage der mangelnden Einstellung auch die Frage nach der Harmonie im Management des FC Bayern offen. Gerade im vergangenen Monat kam es immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Trainer van Gaal und Manager Hoeneß. Rund 34% der Deutschen sind der Meinung, dass eine gute und harmonische Zusammenarbeit der Vereinsführung nicht mehr möglich sei. Auf der anderen Seite sind rund 37% der Meinung, dass die Streitigkeiten der Vergangenheit keinen Einfluss auf die zukünftigen Leistungen haben werden. </p> <p style="text-align: justify;"> Egal woran die Krise der Bayern letztendlich festzumachen ist - Fakt ist, dass Spieler, Trainer und Management an einem Stang ziehen müssen, wenn die angestrebten Saisonziele noch erreicht werden sollen. Die Rückkehr von Arjen Robben im Januar und die bevorstehende Rückkehr von Kapitän Mark van Bommel stellen für die geplante Aufholjagt zwei Lichtblicke dar und auch die Hoffnung, dass der Spitzenreiter aus Dortmund es mit den Nerven zu tun bekommt ist insgeheim sicherlich präsent.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 class="Blanko" style="text-align: justify;"><strong>Formel 1: Red Bull beweist weiterhin Sportsgeist – Schumacher fast vergessen</strong></h3> <p style="text-align: justify;">Die mit dem vorigen Sonntag mit dem Rennen in Abu Dhabi abgelaufene Formel 1-Saison des Jahres 2010 war bis zum Schluss ein Muster an Brisanz und Spannung. Sebastian Vettel hat dabei das fast Unmögliche geschafft und den Rückstand von 15 Punkten auf den Topfavoriten Fernando Alonso aufgeholt indem er souverän zum Sieg fuhr, während der Spanier gleichzeitig nur auf dem siebten Rang gelandet ist.</p> <p style="text-align: justify;">Dagegen hätte diese knappe Ausgangssituation gar nicht zwangsläufig so aussehen müssen. Hätte sich das Red Bull-Team um Sebastian Vettel und den Australier Mark Webber in Ferrari-Manier frühzeitig auf einen Nummer-1-Fahrer festgelegt, dann wäre womöglich der Australier bereits uneinholbar vorne gewesen. Allerdings hat das Team auf die Frage nach einer möglichen Stallorder seit jeher entschieden abgewunken. Dabei wurde das Thema Stallorder nie zuvor so umfassend und kontrovers diskutiert, wie in dieser Saison. Als im Vergleich dazu der damalige Ferrari-Teamchef Jean Todt beim Österreich-Grand Prix 2001 seinen Nummer-2-Fahrer Rubens Barrichello offen mit den Worten „Let Michael pass for the championship“ aufforderte den Rekordweltmeister Michael Schumacher passieren zu lassen, nahm die Rennwelt dies mehr oder weniger selbstverständlich zur Kenntnis – schließlich handelt es sich doch um ein Teamsport, oder nicht? </p> <p style="text-align: justify;">In den Folgejahren hat allerdings ein Umdenken stattgefunden mit dem Resultat, dass die Stallorder schließlich offiziell verboten wurde. Allerdings hielten sich nicht immer alle Teams daran. Erneut ist in diesem Zusammenhang das Ferrari-Team zu nennen, denn beim diesjährigen Rennen in Hockenheim widersetzten sich die Italiener den FIA-Regularien und wiesen Felipe Massa an, ihren Favoriten Alonso vorbeizulassen, wodurch dieser den Sieg „erbte“. Nicht zuletzt dadurch befand sich der Spanier im letzten Rennen der Saison in der Rolle des Topfavoriten wieder. Sollte sich diese vielfach als Unsportlichkeit erachtete Teamorder etwas als Geniestreich entpuppen? Aus deutsch-österreichischer Sicht zum Glück nicht! Das Ende ist hinlänglich bekannt: Sebastian Vettel konnte den Spieß im letzten Rennen doch noch umdrehen und stellt somit den zweiten deutschen Formel 1-Weltmeister, wofür er sich am vergangenen Wochenende ausgiebig in seiner Heimatstadt Heppenheim feiern ließ. Am Ende hat das Ganze ein wenig den Anschein von ausgleichender Gerechtigkeit. </p> <p style="text-align: justify;">Unterdessen hat der Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz gegenüber der Welt am Sonntag bestätigt die offene Fairplay-Strategie der Gleichbehandlung beider Fahrer auch in Zukunft beizubehalten. „Mark Webber und er (Sebastian Vettel, Anm. d. Redaktion) werden auch künftig gleichberechtigt sein“, so der Rennstallbesitzer, der damit offensichtlich den Zeitgeist der deutschen Bevölkerung trifft. So geben 53% der im Rahmen des sid SportMonitors durch promit befragten Personen an, dass sie gegen eine Freigabe der Stallorder sind. Offensichtlich genießt das Red Bull-Team damit den Rückhalt in der Bevölkerung. Ob dieses demonstrativ gelebte Fairplay im kommenden Jahr erneut zum maximalen Erfolg führt, zeigt sich dann ab dem 13. März in Bahrain, wenn Sebastian Vettel den Grundstein zur „Mission Titelverteidigung“ legen möchte. </p> <p style="text-align: justify;">Am Rande sei erwähnt, dass auch im kommenden Jahr das große Vettel-Idol Michael Schumacher nach Meinung der deutschen Bevölkerung mit all dem nicht viel zu tun haben wird. So geben drei Viertel den Befragten an, dass der Kerpener auch im zweiten Jahr seines Comebacks nicht in den Titelkampf eingreifen wird. Damit einher geht das gering gewordene Interesse am Rekordweltmeister, denn lediglich 17% geben an, dass die Rückkehr von Schumacher die Formel 1 interessanter macht.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 class="Blanko" style="text-align: justify;"><strong>Handball: Awareness der Weltmeisterschaft eher gering</strong></h3> <p style="text-align: justify;">In Rund 7 Wochen startet die 21. Handball-Weltmeisterschaft der Männer. Wenn am 13. Januar 2011 das Eröffnungsspiel im schwedischen Göteborg angepfiffen wird, hoffen die Ausrichter auf zahlreiche Zuschauer in den Hallen und vor dem heimischen Fernseher. </p> <p style="text-align: justify;">Allerdings ist das Bewusstsein über die anstehende WM innerhalb der deutschen Bevölkerung bisher eher gering ausgeprägt. So konnte mit knapp 8% nur ein kleiner Anteil das korrekte Austragungsland der WM nennen. Vielleicht liegt das daran, dass die deutsche Nationalmannschaft in der aktuellen Phase nicht zum Kreis der Topfavoriten gezählt wird. Nach dem grandiosen Titelgewinn vor vier Jahren haben sich viele Leistungsträger in den Ruhestand verabschiedet, wodurch sich Mannschaft noch immer in einer Phase der Umstrukturierung und des Neuaufbaus befindet. </p> <p style="text-align: justify;">Allerdings sollte diese bald beendet werden, denn gerade für die überaus starke heimische Handball-Bundesliga gilt die Nationalmannschaft als wichtiges Zugpferd, um Zuschauer, TV-Sender und letztlich Sponsoren zu locken. Bei der Frage nach dem Hauptsponsor der Liga hat sich ebenfalls eine eher geringe Awareness gezeigt: Bei der ungestützten Abfrage waren rund 6% in der Lage mit Toyota die richtige Antwort zu nennen. </p> <p style="text-align: justify;">Es bleibt also zu hoffen, dass durch ein gutes Abschneiden unserer Top-Auswahl in Schweden ein ähnlicher Ruck durch Handball-Deutschland geht wie beim 2007er Titelgewinn, damit das mühsam erarbeitete Interesse der Öffentlichkeit langfristig erhalten bleibt.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-27.html</link><pubDate>Mon, 22 Nov 2010 09:50:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport-27.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Energie &amp; Sport</title><description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> <h2>Energie</h2> <h3 class="Blanko">Welchen Beitrag zum Umweltschutz leisten die privaten Haushalte?</h3> </p> <p><span lang="DE"> <p style="text-align: justify;">Dieser Frage gingen die aktuellen Energietrends nach, die quartalsweise von promit bei 1.200 Haushaltskunden erhoben werden. Dabei wurde der Befragte um eine Selbsteinschätzung hinsichtlich seiner Einsparungen beim Strom, beim Heizen und beim Autofahren gebeten und sollte darüber Auskunft geben, ob er möglicherweise noch mehr tun könnte. </p> <p> <p style="text-align: right;"> <p style="text-align: justify;"> <p>Bei dieser Einschätzung zeigt sich, dass knapp zwei Drittel der Befragten der Meinung sind, bereits sehr viel oder eher viel für den Umwelt- und Klimaschutz beim Stromverbrauch zu tun. Beim Heizen sind es sogar mehr als zwei Drittel der Befragten, die lt. eigener Angabe einen hohen persönlichen Beitrag leisten. Bei der Frage, ob man grundsätzlich noch mehr tun könnte, um die Umwelt und das Klima zu schützen, sind insbesondere die Gruppen der Ansicht, dass man noch viel mehr für die Umwelt tun könnte, die bereits jetzt schon viel für die Umwelt tun. Offenbar wird der mögliche Beitrag zum Umweltschutz beim Autofahren ebenfalls hoch eingeschätzt: insgesamt knapp 65% der Befragten geben an, bereits sehr viel oder eher viel für den Umweltschutz beim Autofahren zu tun. Auch hier stellen diese Gruppen wieder den höchsten Anteil derjenigen, die lt. eigener Angabe einen noch größeren Beitrag leisten könnten.</p> </p> </p> </p> <p>Die persönliche Einschätzung zur bereits erbrachten Leistung zum Umwelt- und Klimaschutz deckt sich mit der Preisbereitschaft, für erneuerbare Energie Mehrkosten zu tragen. Mehrkosten in Höhe von 120,00 € für einen 3-Personen-Haushalt werden nur von einem guten Drittel der Befragten für zu hoch gehalten.</p> </span></p> <h2>Sport</h2> <p style="text-align: justify;"> <h3 class="Blanko">Golf: Martin Kaymer und der grüne Sport auf dem Vormarsch</h3> </p> <p class="Blanko" style="text-align: justify;">Im August 2010 gelang dem deutschen Golfprofi Martin Kaymer das, was vor ihm nur einem einzigen Golfer aus Deutschland gelungen ist – Der 25-jährige gewann die PGA Championship in New York und schrieb damit als Sieger eines der vier Major Golfturniere ein großes Stück deutsche Golfgeschichte. Neben Martin Kaymer konnte lediglich Bernard Langer als Deutscher Siege bei einem Major Golfturnier verbuchen. Langer konnte das jüngste der vier Major-Turniere in Georgia gleich zweimal gewinnen (1985 und 1993). Laut einer Umfrage vom Dortmunder Marktforschungsinstitut promit denken jedoch über 50% der Deutschen, dass der 25-jährige Düsseldorfer die Erfolge von Bernard Langer noch übertreffen kann. </p> <p style="text-align: justify;">Ein junger, deutscher Golfprofi, der sich mit Größen wie Tiger Woods und Phil Mickelson messen kann? Das macht doch eigentlich Lust auf Mehr vom bisher als eher elitär empfundenen Sport. Sollte man zumindest meinen, jedoch gaben in derselben Umfrage über 90% an, dass der Golfsport durch das neue Deutsche „Golf-Aushängeschild“, Martin Kaymer nicht interessanter geworden ist. Nur rund 10% gaben an, dass Golf als Sportart durch die Titel von Martin Kaymer attraktiver geworden ist. Leidet der Golfsport in Deutschland also unter einem Imageproblem? Wohl eher nicht, denn in den letzten 10 Jahren ist die Anzahl der aktiven Golfer in Deutschland von rund 370.000 auf fast 600.000 gestiegen. (Quelle: Deutscher Golf Verband e.V.). Auch bei der Anzahl der Golfclubs in Deutschland konnte ein kontinuierliches Wachstum beobachtet werden. So beläuft sich die Zahl der Golfclubs heute auf rund 790, während es vor 10 Jahren nur 621 waren. Das Golf kein Sport der breiten Masse, wie etwa Fußball ist, ist klar, jedoch ist auch in Deutschland der Trend zu beobachten, dass der Golfsport deutschlandweit an Akzeptanz und Popularität gewinnt und sich vom konservativem, langweiligen und elitärem Image zu einem eher Lifestyle-trächtigem Image entwickelt. Die Sportart, die in Ländern wie Irland und Australien schon längst zum Volkssport geworden ist, wird wohl auch in Deutschland weiter wachsen und möglicherweise kann so, in Verbindung mit den Siegen von Martin Kaymer eine höhere mediale Präsenz erreicht werden. Das würde dann auch weitere positive Auswirkungen auf das Sponsorenvolumen der „grünen Sportart“ haben. Laut der Studien Sponsor Visions aus 2009 ist Golf (42%) bereits die zweitbeliebteste Sponsoring-Sportart hinter Fußball (52%). Ein Ergebnis, dass in Verbindung mit den Golfer- und Golfclubzahlen zeigt, dass Golf auch in Deutschland auf dem Weg zur Volkssportart ist und Leute wie Martin Kaymer, als Botschafter des Golfsports tragen nicht nur gegenwärtig, sondern sicherlich auch in Zukunft zu dieser Entwicklung bei.</p> <p style="text-align: justify;"> <h3 class="Blanko">Fußball: Favoritenrolle der Bayern nimmt ab</h3> </p> <p class="Blanko"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W9-Fussball-Meisterschaft.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W9-Fussball-Meisterschaft.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W9-Fussball-Meisterschaft.jpg" width="280" height="309" />Der achte Bundesligaspieltag ist vorbei und bei einem genauen Blick auf die Tabelle wird deutlich, dass der Verlauf der bisherigen Spielzeit allen Erwartungen und Prognosen, die vor der Saison abgegeben wurden trotzt. Zu Beginn der Saison waren 60% der Deutschen der Meinung, dass dem FC Bayern München ein Durchmarsch zur Meisterschaft gelingen wird. Nach dem achten Spieltag musste sich Fußballdeutschland korrigieren und so glauben mittlerweile nur noch 38% an einen Titel der Mannschaft von Luis van Gaal. Auch der FC Schalke 04 wurde vor der Saison noch hoch gehandelt und jeder zehnte Deutsche glaubte an einen Titel der Königsblauen. Nach dem achten Spieltag sieht die Einschätzung allerdings anders aus, denn nur noch 3% denken, dass die Mannschaft von Felix Magath eine Titelchance hat. Sogar 5% rechnen mit einem Abstieg der Traditionsmannschaft aus dem Ruhrgebiet. Umgekehrt sorgt die Borussia aus Dortmund in der aktuellen Spielzeit für positive Schlagzeilen. Sieben Siege aus acht Spielen lassen rund 17% der Deutschen denken, dass die Mannschaft von Jürgen Klopp den Titel wieder nach Dortmund holen kann. Immerhin haben 10% der Deutschen die selbsternannte „Karnevalstruppe“ aus Mainz auf der Rechnung und glauben daran, dass die Überraschungsmannschaft der Saison die gute Leistung bis zum Saisonende abrufen kann. Bis zum Saisonende sind es jedoch noch harte 26 Spieltage und kaum ein Verein traut sich über das Ziel „Meisterschaft“ zu reden. Fest steht jedoch, dass in dieser Spielzeit einmal mehr deutlich wird, dass die Bundesliga eine sehr ausgeglichene und offene Liga ist, bei der auch Mannschaften, die zu Beginn der Saison als klarer Außenseiter eingestuft wurden, zeigen können, dass sie großen Fußball spielen können. </p> <h3 class="Blanko" style="text-align: justify;">Formel 1: „Vettel wird es richten!“</h3> <p class="Blanko" style="text-align: justify;">Noch drei Rennen und der Ausgang der WM ist offen wie selten zuvor. Nach dem Sieg des Deutschen Red Bull Piloten Sebastian Vettel in Japan wurden die Karten für die Fahrerwertung in der Königsklasse des Motorsports neu gemischt. WM-Führender ist weiterhin der Australier Mark Webber (220 Punkte), doch bereits mit 206 Zählern liegt Sebastian Vettel punktgleich mit dem Ferrari-Piloten Fernando Alonso auf Rang Zwei und der 23-jährige Heppenheimer hat noch alle Chancen, seinem Teamkollegen Mark Webber den Rang abzufahren. Rund 55% der Deutschen sind fest davon überzeugt, dass Vettel es in diesem Jahr richten wird und zum ersten Mal in seiner noch jungen Karriere Formel-1 Weltmeister wird. Nur rund 18% glauben, dass ihm der Triumph nicht gelingen wird. Bereits am nächsten Wochenende könnte die Entscheidung beim Großen Preis von Korea in Yeongam fallen, denn um Weltmeister zu werden muss Vettel erst mal die 14 Punkte Rückstand auf den Australier Mark Webber gut machen. </p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-energie-sport-26.html</link><pubDate>Tue, 19 Oct 2010 09:50:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-energie-sport-26.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h3>Pessimismus gegenüber Einkaufspolitik von Felix Magath</h3> <p>36,1 Millionen Euro Investitionen für Neuzugänge hat Trainer Felix Magath zusammen mit dem Vorstand des FC Schalke 04 zu Beginn der Saison veranlasst. Demgegenüber &nbsp;stehen erhaltene Ablösesummen aus Spielerabgängen in Höhe von rund 17 Millionen Euro. Die Transfermarktaktivitäten vom FC Schalke 04 weisen unter dem Strich ein Minus von rund 19 Millionen Euro auf. Einzig und alleine der VFL Wolfsburg bewegte in der aktuellen Saison noch höhere Transfersummen bei einem Minus von rund 16,5 Millionen Euro. (Quelle: transfermarkt.de)</p> <p><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/die_Einkaufspolitik_von_Felix_Magath.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/die_Einkaufspolitik_von_Felix_Magath.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/die_Einkaufspolitik_von_Felix_Magath.jpg" width="280" height="309" />Die Ausgaben der Königsblauen, die wohl jeden Wall-Street-Händler ins Schwitzen bringen würden, wurden von Magath und Co. jedoch anfangs nicht zu sehr auf die Goldwaage gelegt, schließlich sollten Verpflichtungen wie Raul oder Klaas-Jan Huntelaar den langfristigen Erfolg der Blau-Weißen sichern und konstante Einnahmen in Millionenhöhe durch die Präsenz in der europäischen Königsklasse, der Champions-League, garantieren. Zudem sollte auch das Projekt Meisterschaft durch die hohen Investitionen konsequenter angegangen werden. </p> <p>Doch der Soll-Zustand ist wohl noch weit entfernt und nach fünf Spieltagen in der Fußball Bundesliga und einem Spieltag in der Champions-League ist zunächst fraglich, ob die teuren Neuverpflichtungen tatsächlich als langfristige Investitionen betrachtet werden können. Zwar erkämpfte sich der FC Schlalke 04 nicht zuletzt durch gute Einzelaktionen einen 2:1 Sieg in Freiburg und sicherte sich dadurch nach dem fünften Spieltag die ersten Tabellenpunkte, doch ein meisterliches Auftreten oder eine internationale Klasse war auch beim ersten „Dreier“ der Königsblauen nicht zu erkennen. Auch in der Bevölkerung macht sich die Skepsis im Bezug auf die zu Beginn der Saison noch hoch gehandelten Schalker breit. Über 60% der Bevölkerung beurteilen die Einkaufspolitik von Felix Magath als bescheiden bis schlecht und immerhin über 2% haben die Königsblauen zu diesem frühen Saisonzeitpunkt auf der Abstiegsliste – eine Prognose, die es in der monatlichen Umfrage von promit bislang noch nie gegeben hat. </p> <p> Wenn auch mit dem Sieg gegen Freiburg ein Stück von dem tonnenschweren Druck, der auf den Schultern der Spieler und Felix Magath lastet, beseitigt werden konnte, so ist es für die Königsblauen noch ein weiter Weg um die angestrebten Ziele zu erreichen. „Das waren gegen Freiburg die ersten drei Punkte. Das kann nur ein Anfang gewesen sein. Wir wollen jetzt gegen Gladbach nachlegen. Wir spielen zuhause, da wollen wir natürlich mit unseren Fans im Rücken den zweiten Sieg folgen lassen“, erklärte Innenverteidiger Benedikt Höwedes unmittelbar nach dem Sieg gegen den SC Freiburg in einem Interview mit schalke04.de. Ob die Gelsenkirchener dem Soll-Zustand wieder ein wenig näher kommen, wird sich am kommenden Wochenende gegen Borussia Mönchengladbach und am darauffolgenden Mittwoch beim zweiten Champions-League Spiel gegen Benfica Lissabon zeigen.</p> <p>&nbsp;</p> <h3>Der Glaube an Özil und Khedira ist groß</h3> <p>Stolze 32 Millionen Euro hat Real Madrid für die beiden deutschen WM-Dritten Mesut Özil und Sami Khedira &nbsp;auf den Tisch gelegt und &nbsp;die beiden Ex-Bundesliga-Profis zu den „Königlichen“ geholt. Eine Frage die immer wieder im Raum stand, war die Durchsetzungskraft der beiden Deutschen gegen Mannschaftskollegen wie Christiano Ronaldo, Kaka, Angel di Maria, Karim Benzema und viele weitere Spieler, die zweifelsohne zur Weltelite des Fußballs gehören. In der Vergangenheit waren immer wieder deutsche Profis, die ein sehr gutes internationales Turnier gespielt haben, zu ausländischen Spitzenclubs gewechselt und fanden sich dort nach kurzer Zeit auf der Bank und ohne Spielpraxis wieder. Beispielsweise konnte sich Christoph Metzelder in seiner Zeit in Spanien zuletzt nicht gegen die bärenstarke Konkurrenz durchsetzten. Auch David Odonkor, der 2006 eine gute WM im eigenen Land spielte, wechselte danach nach Spanien und spielt heute keine Rolle wenn es um die Vergabe eines Stammpatzes geht. Ebenso wollte der Ex-Stuttgarter Thomas Hitzlsperger sich auf der internationalen Bühne behaupten und kam beim italienischen „Serie A“-Club Lazio Rom kaum zum Einsatz. <img style="margin: 5px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Stammplatzchancen_von_Kehdira_und_Oezil.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Stammplatzchancen_von_Kehdira_und_Oezil.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Stammplatzchancen_von_Kehdira_und_Oezil.jpg" width="280" height="306" />Die deutsche Bevölkerung ist sich jedoch mehrheitlich sicher, dass Özil und Khedira es in Madrid schaffen werden sich durchzusetzen. Rund 60% der Deutschen glauben daran, das die beiden sich bei Real Madrid einen Stammplatz erspielen werden und Spiel für Spiel mit Größen wie Ronaldo und Kaka auflaufen werden. Rund 40% auf der anderen Seite sind eher skeptisch und glauben nicht daran, dass Özil und Khedira sich bei einem der weltbesten Fußballclubs durchsetzten werden.</p> <p> Bislang zumindest macht es den Eindruck als könnten sich die beiden beim derzeitigen Tabellenführer in Spanien behaupten. Von fünf Pflichtspielen für Real Madrid (vier Ligaspiele und ein Champions-League-Spiel) spielte Mesut Özil viermal von Beginn an und wurde einmal eingewechselt und Sami Khedira lief drei Spiele von Beginn an auf und wurde zweimal eingewechselt. Auch wenn die beiden in der Primara Division bislang noch ohne Torerfolg sind, so haben sie sich längst in die Herzen der Fans in Madrid gespielt.</p> <p>&nbsp;</p> <h3>Weiterhin Glaube an Vettel im WM-Kampf – Trotz hoher Fehlerquote</h3> <p>Die diesjährige 61. FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft geht im Herbst in ihre entscheidende Phase. Dabei ist der Kampf um die WM-Krone offen und spannend wie selten zuvor. Nach 14 Grand Prix-Läufen gehören derzeit noch fünf Piloten zum Kreis der Topfavoriten auf den Titel. Unter ihnen befindet sich auch der bereits vor Saisonbeginn hoch gehandelte deutsche Sebastian Vettel. Trotz einiger für einen solch jungen Fahrer nachvollziehbaren – aber im Falle des ehrgeizigen Heppenheimers dennoch untypischen – Fehler, liegt er weiterhin in Schlagdistanz zum WM-Führenden Mark Webber. Neben kleineren Missgeschicken, wie der leichten Berührung mit Lewis Hamilton in der Startphase des Rennens in Silverstone, sowie einer Durchfahrtstrafe aufgrund eines Vergehens in der Safetycar-Phase beim Ungarn-Grand Prix ist als Negativ-Höhepunkt der große Preis der Türkei in Istanbul zu erwähnen: Dabei riskierte Vettel während eines Überhohlversuchs ausgerechnet gegen seinen eigenen Teamkollegen Mark Webber zu viel und verursachte eine Kollision, weshalb ein sicher geglaubter Doppelsieg der beiden RedBull-Piloten leichtfertig verschenkt wurde. Nicht zuletzt deshalb mehren sich erstmals in dieser Saison kritische Stimmen, die die gewohnte Lockerheit durch eine neue Verbissenheit verdrängt sehen, wodurch nach Meinung vieler Experten erst derartige Missgeschicke entstehen. Der gleichen Ansicht sind auch die von promit im Rahmen des SID SportMonitors befragten Personen, denn 53% geben an, dass der junge Deutsche zu ungestüm agiert bzw. zu viele Fehler begeht.</p> <p>Nichtsdestotrotz zeichnet sich der sympathische Heppenheimer durch eine ausgeprägte Kämpfernatur aus und weiß darüber hinaus ebenfalls durch taktische Meisterleistungen zu glänzen, wie er spätestens beim vergangenen Grand Prix in Monza unter Beweis stellte. Nach einer denkbar schlechten Ausgangslage aufgrund von Motor-Problemen an seinem Rennboliden zögerte Vettel seinen letzten Boxenstopps bis zur finalen Runde hinaus und gelangte damit völlig unerwartet doch noch auf den vierten Platz, während die Konkurrenz wie im Falle von Lewis Hamilton teilweise komplett leer ausging. Nach einem kleinen Durchhänger zur Mitte der Saison scheint der Hesse nun offensichtlich wieder auf dem aufsteigenden Ast zu sein. Mit ihm glauben auch die Befragten des SportMonitors an seine Chance: Über die Hälfte der deutschen Bevölkerung (53%) traut Sebastian Vettel den WM-Sieg 2010 noch zu. Ganz im Gegensatz zum Rekordweltmeister Michael Schumacher, der diese Saison noch nicht einmal mehr rechnerische Chancen auf den Titel hat. Über drei Viertel (77%) der Befragten räumen dem Formel-1-Rückkehrer aus Kerpen noch nicht einmal für die nächste Saison im kommenden Jahr eine Chance auf den Titelgewinn ein.</p> <p> Letztlich hat Schumacher bei noch fünf ausstehenden Rennen in dieser Saison noch ein paar Gelegenheiten seine Kritiker von seinem noch vorhandenen Können zu überzeugen. Sebastian Vettel dagegen hat für den Rest der Saison noch etwas höhere Ziele: Schließlich möchte er für das Vertrauen der Befragten zurückzahlen und die letzten Gelegenheiten nutzen, Boden auf die Konkurrenz gutzumachen und somit den Sprung an die Spitze zu erreichen. Die nächste Chance dazu besteht am kommenden Sonntag bei dem als spektakuläres Nachtrennen ausgetragenen großen Preis von Singapur.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/sport.html</link><pubDate>Thu, 23 Sep 2010 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/sport.html</guid></item><item><title>Neue Veröffentlichung</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Marktforschungsbedarf deutscher Sportgroßveranstalter </h2> <h3 style="text-align: justify;">Eine empirische Studie zur Nutzung von Marktforschung in der Sportveranstaltungsbranche und zur Identifizierung relevanter Untersuchungsfelder.</h3> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: right;" title="files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/Titelblatt_Marktforschungsbedarf.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/Titelblatt_Marktforschungsbedarf.jpg" alt="files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/Titelblatt_Marktforschungsbedarf.jpg" width="300" height="424" /></p> <p style="text-align: justify;"><em>Mehr als „nur Sport“</em></p> <p style="text-align: justify;">Sie sind Anziehungspunkt von Millionen von begeisterten Zuschauern, Tausenden von Teilnehmern, endlos vielen Journalisten und einer großen Anzahl von Sponsoren mit großer Erwartungshaltung – Sportgroßveranstaltungen. Ob Wintersport, Reiten, Leichtathletik oder andere Sportarten, der wirtschaftliche Stellenwert von Sportgroßveranstaltungen oder auch „Sporting Events“ genannt ist unumstritten. Doch neben hohen Besucherzahlen und einer großen medialen Präsenz ringen die Sporting Events auch untereinander um knappe Ressourcen wie Zuschauer, Sponsorenetats, kommunale Förderung und Präsenz in attraktiven und angesehenen Medien. Anders als im Vereinssport ist ein längerer Planungshorizont ein wesentliches Merkmal von Sportgroßveranstaltungen. Die Herausforderungen der sich die Sportveranstalter stellen müssen liegen auf der Hand: Neben einem professionellem Projektmanagement ist ein Konzept notwendig, dass es nicht nur ermöglicht das Event bestmöglich zu vermarkten und die Sponsorenetats zu maximieren, sondern auch die Besucher zu begeistern, zukünftige Ticketkäufe zu animieren und Cross-Selling Potenziale durch erweiterte Leistungen zu realisieren.</p> <p style="text-align: justify;"><em>Erfolgsfaktor Konzept</em></p> <p style="text-align: justify;">In den meisten Branchen bilden Marktinformationen die Grundlage für ein handfestes Konzept. Dabei ist egal, ob es sich um ein Vermarktungs- ein Kommunikations- oder ein anderes Konzept handelt. Die genaue Kenntnis über Zielgruppen, Wettbewerber, Multiplikatoren und andere wirtschaftliche Größen sind Ausgangspunkt von strategischen und operativen Überlegungen. Wie jedoch wird Marktforschung bei Sportgroßveranstaltungen genutzt, um den Erfolg zu messen und langfristig weitere Optimierungen vorzunehmen? promit wollte es genauer wissen und befragte Sportgroßveranstalter aus dem deutschsprachigen Raum zu deren Nutzung von Marktforschung und Relevanz bestimmter Marktforschungsfelder. Primäres Ziel dabei war es, herauszufinden ob und wie die Veranstalter von Sporting Events Marktforschung überhaupt nutzen. Sekundäres Ziel der Untersuchung war es, bestimmte Untersuchungsbereiche zu identifizieren, die für die Veranstalter besonders attraktiv bzw. besonders unattraktiv sind.</p> <p style="text-align: justify;"><em>Befragung von 34 Veranstaltern von Sportgroßevents</em></p> <p style="text-align: justify;">Insgesamt befragte promit im Zeitraum vom 10. Juni bis zum 31. Juli 2010 34 Veranstalter von Sporting Events im deutschsprachigen Raum. Hierbei wurden Veranstalter befragt, deren Sportveranstaltungen einen Projektcharakter aufweisen und eine i.d.R. einjährige Vorlaufzeit haben. Es wurden Verantwortliche von Sportevents aus den Sportarten Leichtathletik, Reitsport, Wintersport, Motorsport, Reitsport und sonstigen Sportveranstaltungen wie Tanzsport, Triathlon, Golf, Segeln und Tischtennis befragt.</p> <h3 style="text-align: justify;">Die&nbsp;Studie</h3> <p style="text-align: justify;">Wie häufig wird Marktforschung für Sportgroßveranstaltungen durchgeführt? Welche Untersuchungsfelder sind in der praxis die wichtigsten und wird Marktforschung eher in Eigenregie oder von spezialisierten Marktforschungsinstituten durchgeführt? Diese und weitere Fragen werden durch die bundesweite Studie von promit beantwortet. </p> <p style="text-align: justify;">Sollten Sie Interesse an oder Fragen zu der Studie haben, so können Sie sich gerne unter <a href="mailto:kimpascal.thomas@promit.de">kimpascal.thomas@promit.de</a> an uns wenden.</p> <p style="text-align: justify;">Ihr promit-Team</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/neue-studie-von-promit-der-marktforschungsbedarf-deutschsprachiger-sportgrossveranstalter.html</link><pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/neue-studie-von-promit-der-marktforschungsbedarf-deutschsprachiger-sportgrossveranstalter.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Energie &amp; Sport</title><description><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Energie</h2> <h3 style="text-align: justify;">Wer hat warum Kontakt zu seinem Energieversorger?</h3> <p class="Blanko" style="text-align: justify;">Wie aktuelle Studien von Vergleichsportalen wie z.B. Verivox belegen, gewinnt neben dem Preis der Kundenservice zunehmend an Bedeutung. Doch woran macht der Kunde guten Service fest? Und in wie weit hat der Kontaktgrund Einfluss auf die Kontaktzufriedenheit? Diese Fragen beantwortet eine aktuelle promit-Untersuchung zur Kontaktzufriedenheit der Kunden im Haushalts- und Gewerbebereich. Obwohl tendenziell eher wie ein Privatkunde behandelt, offenbart sich bereits bei der Kontaktfrequenz der erhöhte Servicebedarf der Gewerbekunden im Vergleich zum „normalen“ Haushaltskunden. 44% der Gewerbekunden geben im Rahmen der bundesweiten Untersuchung an, bereits einmal Kontakt zu ihrem Energieversorger gehabt zu haben. Bei den Haushaltskunden sind es lediglich 27%. Hinsichtlich der Kontaktkanäle dominiert in beiden Kundengruppen das Telefon (57% bei Haushalten, 70% bei Gewerbekunden), jedoch spielt insbesondere der schriftliche Kontaktkanal, sei es per Brief oder per Internet, bei den Haushalten eine größere Rolle als bei den Gewerbekunden. Auch bei der Kontaktfrequenz zeigen sich signifikante Unterschiede zwischen den beiden Kundengruppen: lag der letzte Kontakt im Durchschnitt bei den Haushalten 17 Monate zurück, waren es bei den Gewerbekunden nur 9 Monate. Bzgl. des Kontaktgrundes unterscheiden sich die Kundengruppen kaum: Fragen zu Tarifen und Fragen zu Rechnungen sind in beiden Kundengruppen die häufigsten Kontaktanlässe. In Bezug auf die Kontaktzufriedenheit zeigen sich nur leichte Unterschiede zwischen den Kundengruppen: auf einer fünfstufigen Skala von 1 = „in höchstem Maße zufrieden“ bis 5 = „unzufrieden“ vergeben 66% der Gewerbekunden die Top-Noten 1 und 2, bei den Haushalten sind es nur 60%. Betrachtet man die Begründung für eine schlechte Kontaktbewertung fällt auf, dass aus Sicht der Haushalte das Problem häufig nicht gelöst wurde, während die Gewerbekunden in erster Linie die langen Wartezeiten bis zur Lösung des Problems anmerken. Hierbei stellt sich die Frage, inwieweit es ein Probleme hergibt, gelöst zu werden (wenn die Rechnung aus Sicht des Kunden zu hoch, aber dennoch korrekt ist, bleibt aus Sicht des Kunden ein ungelöstes Problem zurück) und wie groß in diesem Zusammenhang der Wissensvorsprung bzw. das Involvement der Gewerbetreibenden gegenüber den Haushalten zu bewerten ist. Fest steht zumindest, dass die EVU offenbar in der Lage sind – wenn auch mit Optimierungspotenzial -&nbsp; ihre Gewerbekunden im Rahmen der Kontaktsituation zufrieden zu stellen.</p> <p class="Blanko" style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h2 style="text-align: justify;">Sport</h2> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Sportmanagement - Marktforschung bei Sportveranstaltungen</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Durchschnittliches Gesamtinteresse an Marktforschungen.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Durchschnittliches Gesamtinteresse an Marktforschungen.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Durchschnittliches Gesamtinteresse an Marktforschungen.jpg" width="280" height="310" />Im Sommer 2010 befragte promit Marktforschung über 40 Sportveranstalter zum Marktforschungsbedarf im Sporteventbereich, zur aktuellen Nutzung von Marktforschung und zur Wichtigkeit von bestimmten Analysefeldern. Das Ergebnis ist eindeutig: Marktforschung bei Sportgroßveranstaltungen ist längst nichts neues mehr! Über die Hälfte der Sportveranstalter in Deutschland führt Marktforschungen durch, davon rund 55% in Eigenregie und rund 45% mit einem externen Dienstleister. Darüber hinaus sind sowohl für marktforschungstreibende Unternehmen, als auch für nicht marktforschungstreibende Unternehmen Erkenntnisse und Daten über die Zielgruppen einer Veranstaltung sehr wichtig. Marktdaten und Zufriedenheitsanalysen in Bezug auf die aktiven Teilnehmer einer Veranstaltung stellen für die Veranstalter das wichtigste Analysefeld dar. Dicht dahinter gehören aber auch Erkenntnisse im Zusammenhang mit den Sponsoren der Veranstaltung, mit den berichtenden Medien und den Besuchern zu wichtigen Bestandteilen der Marktforschung bei Sportveranstaltungen. Die für Sportveranstalter interessantesten Untersuchungsfelder sind die Sponsorenzufriedenheit, mediale Präsenz sowie die Zufriedenheit der aktiven Teilnehmer. Als eher uninteressant werden Medienresonanzanalysen und Analysen zu Preisbereitschaft der Zuschauer bewertet. Alles in allem ist das Interesse an Marktforschungen im Sportveranstaltungsbereich hoch bis sehr hoch, wobei als Grund gegen die Durchführung von Marktforschung vor allem die mangelnden zeitlichen und finanziellen Ressourcen genannt wurden.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Interesse an konkreten Untersuchungsfeldern der Marktforschung.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Interesse an konkreten Untersuchungsfeldern der Marktforschung.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Interesse an konkreten Untersuchungsfeldern der Marktforschung.jpg" width="309" height="250" />Die Studie von promit Marktforschung zeigt, dass es auch in der Branche der Sportveranstalter eine markt- und kundenorientierte Denkweise gibt, bei der Marktforschung häufig genutzt wird, um eine kontinuierliche Verbesserung des Events vorzunehmen. Der Großteil der befragten Veranstalter führt die Marktforschungen regelmäßig durch und kann so den Verlauf und die wirtschaftliche Entwicklung des Events analysieren. Bei komplexeren oder umfangreicheren Fragestellungen kann durch das Hinzuziehen eines externen spezialisierten Anbieters nicht nur die Zeitknappheit zur Durchführung von Marktforschung eliminiert werden, auch können verlässliche und umfangreiche Erkenntnisse über die Veranstaltung, basierend auf bewährten statistischen Methoden gewonnen werden und das zu angemessenen Preisen. </p> <p style="text-align: justify;">Bei Interesse an der gesamten Studie oder weiteren Fragen steht das Team von promit telefonisch oder per E-Mail unter info@promit.de jederzeit zur Verfügung. </p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;">Geglückte Premiere der I. Olympischen Jungend-Sommerspiele in Singapur</h3> <p style="text-align: justify;">In Singapur wurden vom 14. bis zum 26. August 2010 die I. Olympischen Jungend-Sommerspiele durchgeführt. Wie die „echten“ Sommerspiele finden die Jugendspiele unter den 14- bis 18-jährigen Nachwuchssportlern von nun an im 4-Jahres-Rhythmus statt. Die Wettkämpfe unter den rund 3.600 Teilnehmern aus 202 Ländern – darunter 70 deutsche Jungen und Mädchen – wurden wie beim großen Bruder ebenfalls in 26 Sportarten ausgetragen, wobei die Anzahl der Wettkämpfe etwas reduziert wurde. </p> <p style="text-align: justify;">Insgesamt unterscheiden sich die Jugendspiele allerdings ganz bewusst nicht nur im Altersdurchschnitt. Neben dem sportlichen Wettkampf gilt ein Kultur- und Jugendprogramm als gleichwertiger Teil der Spiele. Dabei stehen unter anderem die Begegnung der Jugendlichen aus den verschiedenen Ländern und Kulturkreisen, sowie die Vermittlung der olympischen Werte wie Respekt, Freundschaft und auch Nachhaltigkeit im Vordergrund.&nbsp; Die Möglichkeit des intensiven Kontaktes unter den Athleten wird dadurch gefördert, dass das Internationale Olympische Komitee die Kosten für Anreise und Unterkunft während des gesamten Zeitraums aller Wettkampftage übernimmt. Darüber hinaus wurde der Leistungsdruck etwas gemindert, indem der sportliche Wettkampf dadurch entschärft wurde, dass keine offiziellen Medaillenspiegel veröffentlicht wurden. </p> <p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt deshalb gibt es unter den im Rahmen des sid-Sport-Monitors Befragten deutschen Sport-Interessierten eine große Gruppe der Befürworter der Jugend-Olympiade. So halten über drei Viertel der knapp 1.200 Befragten die Einführung der Nachwuchswettkämpfe für eine gute Idee. Nach der diesjährigen geglückten Premiere steht in zwei Jahren in Innsbruck die erstmalige Austragung der Olympischen Jugend-Winterspiele auf dem Programm, bevor im Jahr 2014 die Jugend-Sommerspiele in China in die zweite Runde gehen. </p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;">Bundesliga 2010/ 2011 – Deutschlands Einschätzungen zu Meisterschaft, Abstieg und Torschützen</h3> <p style="text-align: justify;">Es ist wieder soweit – das runde Leder rollt in den Stadien der deutschen Bundesligaclubs seit August wieder und Millionen von Fans bundesweit fiebern mit ihrem Club, in der Hoffnung das angestrebte Saisonziel zu erreichen. Spektakuläre Neuverpflichtungen garantieren eine unterhaltsame Spielzeit. Pünktlich zum Saisonstart im August wollte promit die Einschätzungen der Deutschen über die Meisterschaft, die Absteiger und die heißesten Anwärter auf die goldene Torjägerkanone wissen.</p> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Prognosen_Bundesliga_1011.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Prognosen_Bundesliga_1011.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/W7_Prognosen_Bundesliga_1011.jpg" width="280" height="305" />Wenig überraschend sagten hierbei rund drei Viertel, dass der FC Bayern München unter der Leitung von Luis van Gaal auch in dieser Spielzeit wieder die Nase ganze vorne haben wird. Der Einschätzung der Deutschen nach wird der FC Schalke 04 wieder der größte Konkurrent der Münchner sein. Rund 12% haben die Königsblauen aus Gelsenkirchen auf der Rechnung. Weit abgeschlagen, aber immerhin noch mit rund 4% ist der Hamburger SV nicht ganz chancenlos im Kampf um die Meisterschaft. In der Abstiegsfrage ist die Meinung dagegen nicht so eindeutig. 44% trauen dem FC St. Pauli den Verbleib in der höchsten deutschen Fußballliga nicht zu und mit rund 30% sehen viele Deutsche auch den 1.FC Nürnberg in der nächsten Saison in der zweiten Liga. Immerhin noch jeder Vierte denkt, dass es den SC Freiburg in der laufenden Saison erwischen wird. </p> <p style="text-align: justify;">Bei der Frage nach dem Torschützenkönig der Saison 2010/2011 hat die Fußball-WM in Südafrika wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Über 50% sind der Meinung, dass Thomas Müller derjenige sein wird, der das Leder am häufigsten „einnetzt“. Rund 12% sind der Ansicht, dass der Stuttgarter Stürmer Cacau sich die goldene Kanone holen wird und fast 10% denken, dass die spanische Legende Raul den Titel des Torschützenkönigs in den Ruhrpott holen wird.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-energie-sport.html</link><pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-energie-sport.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport</title><description><![CDATA[<h2>Sport</h2> <h3>Fußball - Deutschland traut den Bayern das "Triple" zu</h3> <p style="text-align: justify;">Über die Hälfte der deutschen Bevölkerung traut dem FC Bayern München in der Saison 2010/2011 das Triple aus deutschem Pokal, deutscher Meisterschaft und Champions League Sieg zu. Das ergab die neueste monatliche Umfrage des sid-SportMonitors, durchgeführt von promit. Ein Drittel dagegen steht dem eher skeptisch gegenüber und traut den Bayern nicht zu, was zuletzt Inter Mailand in der vergangenen Spielzeit schaffte. </p> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Triple_des_FCBayernMuenchen.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Triple_des_FCBayernMuenchen.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Triple_des_FCBayernMuenchen.jpg" width="320" height="353" />Leicht wird es für die Bayern keineswegs, denn nicht nur die nationale, sondern vor allem die internationale Konkurrenz rüstete nochmals kräftig nach. In der Champions League warten Vereine wie Barcelona, Inter Mailand, Chelsea London und Real Madrid. Gerade der FC Barcelona, der die spanische Liga in der vergangenen Spielzeit dominierte, verstärke sich für die kommende Saison mit dem Weltmeister David Villa und dem Brasilianer Adriano Correia Claro. Bei Inter Mailand sorgt der Brasilianer Coutinho neben einigen neuen jungen Spielern für Tempo auf dem Platz und Real Madrid verstärkte sich bereits mit dem Argentinier Ángel Di María. Einzigst der FC Chelsea kann bis dato noch keine namenhaften Neuzugänge verzeichnen - ähnlich wie die Bayern, die in der kommenden Saison lediglich auf die Rückkehrer Toni Kroos, Edson Braafheid, Breno und Andreas Ottl zurückgreifen können. Allerdings gibt es Gerüchte um die Verpflichtung des Bosniers Edin Dzeko, der die Torschützenliste der Bundesliga in der vergangenen Saison anführte. </p> <p style="text-align: justify;">Doch nicht nur international, sondern auch in der Bundesliga und dem Pokal muss der FC Bayern mit Gegenwehr rechnen. Mannschaften wie Schalke 04, der Hamburger SV und Werder Bremen wollen dem Rekordmeister das Leben schwer machen und sie auf ihrem Weg zu einem Triple stoppen. Während Schalke 04 Christoph Metzelder und Superstar Raúl aus der spanischen Hauptstadt in den Ruhrpott holen konnte, verstärkte sich der HSV mit Gojko Kačar, Nationalspieler Heiko Westermann und einigen weiteren vielversprechenden Neuzugängen. Die Bremer dagegen hielten sich mit Neuverpflichtungen bislang eher zurück. Der vom italienischen Meister Inter Mailand verpflichtete Marko Arnautovic stellt bislang den wohl spektakulärsten Neuzugang der Bremer dar. In den nächsten Tagen wird sich zeigen, ob die Bayern noch den einen oder anderen spektakulären Transfer „aus dem Ärmel schütteln“, oder ob die so erfolgreiche Mannschaft der letzen Saison die nationale und internationale Fußballbühne wieder aufmischen soll. </p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>DFB-Elf - Ballack soll weiterhin für Deutschland spielen, jedoch nicht als Kapitän</strong></h3> <p style="text-align: justify;">Bei den deutschen Fußballfans herrscht Einigkeit darüber, dass Michael Ballack als Mittelfeld-Dynamo in das Team der deutschen Fußball Nationalmannschaft zurückkehren soll. Das sagten 60% der deutschen in der jüngsten Umfrage des sid-SportMonitors im Juli. Eine Änderung soll es aber doch geben, eine kleine Binde in den Farben Deutschlands, die Kapitänsbinde, soll künftig am Arm von Philipp Lahm bleiben. So sagte jeder zweite Deutsche, dass Michael Ballack in Zukunft nicht mehr der Kapitän der DFB-Elf sein sollte. Ballack selber gibt sich in Sachen Kapitänsfrage jedoch selbstsicher. „Diese Frage stellt sich für mich nicht, die Situation ist klar", erklärte Ballack über ein Comeback in das Team ohne eine Kapitänsbinde. Ob er das Amt des Kapitäns wieder übernehmen wird, wird sich jedoch noch nicht beim Freundschaftsspiel gegen Dänemark am 11. August zeigen. Aufgrund der Knöchelverletzung ist das Spiel zu früh für ein Comeback des Bundesliga-Rückkehrers. Damit wird die Kapitänsfrage wohl noch bis zum Beginn der EM-Qualifikation am 3. September unbeantwortet bleiben. </p> <p style="text-align: justify;">Eine Frage, die jedoch nicht mehr im Raum steht, ist die erneute Kandidatur von DFB-Präsident Theo Zwanziger. Trotz Schiedsrichter-Affäre und drohender Schadensersatzforderungen in sechsstelliger Höhe erklärte Zwanziger in einem Interview mit der Bild, dass er im kommenden Oktober erneut für die Präsidentenstelle des größten Sportfachverbandes der Welt kandidieren wird. „Mein Meinungsbildungsprozess ist abgeschlossen. Ich habe viele, sehr ernsthafte Gespräche geführt und kann dem Präsidium mitteilen, dass ich zu einer Wiederwahl antreten werde", erklärte Zwanziger in der DFB-Zentrale in Frankfurt. Eine Entscheidung, die viele Fußballfans freuen wird, denn über 50% der Deutschen sind der Meinung, dass Theo Zwanziger weiterhin als DFB-Präsident in Erscheinung treten soll.</p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <h3>Radsport - Toursieg 2010 mit fadem Beigeschmack</h3> <p style="text-align: justify;">Der Spanier Alberto Contador hat nach seinen Gesamtsiegen in den Jahren 2007 und 2009 auch die diesjährige Tour de France gewonnen. Somit stand er bereits zum dritten Mal auf dem umkämpften obersten Podestplatz der bedeutendsten Radrundfahrt der Welt und gelangt langsam in die Reichweite der erfolgreichsten Tourgrößen wie Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault, Miguel Induráin sowie in der jüngsten Tourhistorie Lance Armstrong. </p> <p style="text-align: justify;">Obwohl die beinahe schon erwarteten Dopingskandale im Gegensatz zu den vergangenen Jahren weitgehend ausgebliebenen sind, begleitet der Generalverdacht der unerlaubten Leistungssteigerung den Profisport nach wie vor. Dass das Misstrauen weiterhin groß ist, zeigen die Ergebnisse des in Kooperation mit promit durchgeführten&nbsp;sid-SportMonitors. Demnach glauben weniger als ein Viertel der Befragten an die Sauberkeit von Alberto Contador bei seinem diesjährigen Toursieg. </p> <p style="text-align: justify;">Ungeachtet der traditionellen Dopingzweifel ist der Sieg unter sportlichen bzw. insbesondere unter Fairplay-Gesichtspunkten mit Fragezeichen versehen. So war die Rundfahrt in Anlehnung an vergangene legendäre Duelle dieses Mal durch den packenden Zweikampf der gegenwärtig besten Vertreter ihrer Zunft geprägt. Der junge Luxemburger Andy Schleck hat dabei Alberto Contador alles abverlangt. Nach mehreren Etappen mit gegenseitigem Belauern und Taktieren, die eher wie Hochgeschwindigkeitsschach auf Rädern wirkten, fasste sich Schleck schließlich ein Herz und startete auf der 15. Etappe im Anstieg zum Port de Balès eine Attacke. Allerdings sprang ihm dabei nach wenigen Pedalumdrehungen die Kette ab, was nun Contador zur Gegenattacke nutzte. Entgegen der Touretikette, deren ungeschriebene Gesetze verlangen würden in einem solchen Fall das Tempo herauszunehmen, damit der Konkurrent eine Chance hat wieder an das Feld heranzufahren, nahm die Gruppe um Contador und die weiteren unmittelbaren Konkurrenten im Gesamtklassement dem Luxemburger Sekunde um Sekunde ab. Am Ende dieser vorentscheidenden Etappe verlor Schleck neben 39 Sekunden in der Gesamtwertung ebenfalls das gelbe Trikot des Gesamtführenden an seinen spanischen Kontrahenten. Trotz weiterer Versuche am berüchtigten Pyrenäenanstieg Tourmalet sowie im abschließenden Einzelzeitfahren gelang es Andy Schleck nicht mehr seinen Konkurrenten in Bedrängnis zu bringen. Am Ende gewann Contador die Rundfahrt vor Schleck mit einem Vorsprung von pikanterweise genau 39 Sekunden – eben exakt jenem Vorsprung, den er sich durch den technischen Defekt des Luxemburgers hatte herausfahren können.</p> <p style="text-align: justify;">Obwohl es der Verlauf der Tour endlich einmal ermöglicht hatte den Fokus fernab jeglicher Dopingprobleme auf den sportlichen Wettkampf zu richten, ist eben dieser sportliche Charakter im Hinblick auf den Fairplaygedanken mit Fragezeichen versehen, wodurch der Toursieg 2010 einen faden Beigeschmack behält.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport.html</link><pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-sport.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport und Energie</title><description><![CDATA[<h2>Energie</h2> <h3>Wie groß ist die Akzeptanz von Smart Metering beim Kunden?</h3> <p class="Blanko" style="text-align: justify;"><img style="float: left; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Smart_Metering.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Smart_Metering.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Smart_Metering.jpg" width="321" height="354" />Im Sinne des integrierten Energie- und Klimaschutzpaketes und der europäischen Energie-Effizienzrichtlinien ist es das Ziel der Energiewirtschaft, das Geschäftsfeld Smart Meter wirtschaftlich effizient zu entwickeln. Dabei spielt der Faktor „Kunde“ neben den gesetzlichen Bestimmungen eine zentrale Rolle. In der Kundenkommunikation stehen Einsparpotenziale, verstärkte Kontrollmöglichkeiten und grundsätzliche Vereinfachung bzw. Transparenz im Abrechnungsvorgang im Vordergrund. Die spannende Frage lautet, ob die Smart Metering-Technik vom Kunden akzeptiert wird und wenn ja, was er bereit wäre dafür auszugeben. Antworten liefern die aktuellen Energietrends, die quartalsweise von promit in Zusammenarbeit mit dem BDEW erstellt werden. Grundsätzlich fällt auf, dass sich der Bekanntheitsgrad des Begriffs „Smart Metering“ im Laufe des letzten halben Jahres nur marginal geändert hat. Lediglich 1,9% der Befragten Haushalte geben an, den Begriff Smart Metering im Zusammenhang mit Energie, Strom, Gas oder Wasser schon einmal gehört zu haben (Messung 12/09: 2,2%). Etwas höher fällt hingegen der Bekanntheitsgrad des Synonyms „intelligenter Zähler“: hier sind es immerhin 15,6% der Haushalte, die den Begriff in Verbindung mit Energie, Strom oder Wasser bringen, wobei sich im Verlauf des letzten halben Jahres ein Rückgang des Bekanntheitsgrades abzeichnet (Messung 12/09: 20,3%). Die Hauptvorteile aus Kundensicht, d.h. der Entfall der jährlichen Ablesung, die genaue monatliche Abrechnung, die gerätegenaue Kontrolle der Verbräuche und die Nutzung günstiger Tarife spielen aus Kundensicht eine geringere Rolle als noch vor einem halben Jahr. Als am wichtigsten werden in diesem Zusammenhang die Verbrauchskontrolle und die Nutzung günstiger Tarife empfunden, wobei sich auch hier die negative Entwicklung abzeichnet. Waren es 12/09 noch 77% bzw. 74%, die diese Vorteile als wichtig empfanden, sind es aktuell nur noch jeweils 63%. </p> <p class="Blanko" style="text-align: justify;">Eine weitere zentrale Rolle spielt die Preisbereitschaft der Kunden, da sich aktuell abzeichnet, dass die Mehrkosten, die durch den Einbau eines Smart Meters entstehen, nicht durch die Einsparungen abgedeckt sind. Hier gilt es Argumente für die Kommunikation zu finden, dass die Kunden die jährlichen Mehrkosten akzeptieren. Das in diesem Zusammenhang geprüfte Argument, dass die Umwelt durch effizientere Nutzung von Energie geschont wird kann jedoch 33% der befragten Haushalte nicht überzeugen: sie würden keine Mehrkosten akzeptieren. 35% würden Mehrkosten bis 25 Euro/Jahr akzeptieren, 24% wären bereit, 50 Euro Mehrkosten zu tragen und sogar 100 Euro Mehrkosten werden von 8% der Haushalte akzeptiert. Auf die konkrete Nachfrage zur Preisbereitschaft halten die Haushalte durchschnittlich 32 Euro Mehrkosten pro Jahr für akzeptabel. Die Ergebnisse zeigen, dass zumindest auf der kommunikativen Seite noch viel zu tun ist. An erster Stelle sollten dabei ein breiter Bekanntheitsgrad und akzeptanzbildende Maßnahmen angestrebt werden.</p> <h3>Wie "ticken" Ihre Kunden? - Ankündigung des BDEW-Kundenfokus 2010/2011</h3> <p style="text-align: justify;"><img style="float: right; margin: 5px;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Wechselbereitschaft_der_Kunden_im_Energiemarkt.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Wechselbereitschaft_der_Kunden_im_Energiemarkt.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Wechselbereitschaft_der_Kunden_im_Energiemarkt.jpg" width="321" height="354" />Wie die aktuellen Energietrends zeigen, steigen die Wechselquoten für Strom und Erdgas stetig weiter. 8,51 Mio. Haushalte werden aktuell nicht von ihrem Stammversorger mit Strom versorgt. Natürlich sind nicht alle Energieversorger in gleichem Maße von diesem Wechselboom betroffen. Trotzdem muss sich letztendlich jeder Versorger die Frage stellen, was seine Kunden über ihn denken und ob der aktuelle Marktanteil auch in der Zukunft Bestand haben wird oder sogar noch Potential bietet. Auf diese und viele andere Fragestellungen gibt der BDEW-Kundenfokus Antwort. Bereits seit 1999 führt promit in Kooperation mit dem BDEW diese Kundenbefragung durch, die Fragen zu Themen wie öffentliche Wahrnehmung, Image, Kundenzufriedenheit und Wettbewerb im Energiemarkt beantwortet. Wie gewohnt starten die Bundesstudien für Haushalte und Gewerbe im kommenden Oktober. Danach haben auch Sie die Möglichkeit, sich an dieser Studie für Ihr Kundengebiet zu beteiligen, d.h. wir befragen Ihre Kunden in Ihrem Kundengebiet zu den o.a. Themen. Aus den Ergebnissen erstellen wir einen ausführlichen Berichtsband, der Ihre Ergebnisse im Vergleich zur Bundestudie darstellt. Darüber hinaus erhalten Sie einen Benchmarkbericht, der alle Teilnehmer anonym miteinander vergleicht. </p> <p style="text-align: justify;">Wenn Marktforschungsstudien bzw. Kundenbefragungen in Ihrem Unternehmen durchgeführt werden, könnte dieses Instrument auch für Sie interessant sein, da es ein umfangreiches Themenfeld und vielfältige Benchmarkmöglichkeiten zu einem günstigen Preis bietet. Wenn Sie sich bereits jetzt für unser Instrument entscheiden, gewähren wir einen Frühbucherrabatt in Höhe von 5%. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem spannenden Instrument haben, sprechen Sie uns einfach an.</p> <h2>Sport</h2> <h3>Südafrika 2010 - Die WM der Schiedsrichter?</h3> <p style="text-align: justify;">Es ist Sonntag, der 27.06.2010. Es ist ein heißer Tag in Deutschland und zugleich ein ganz besonderer Tag für die deutsche Fußballnation – die deutsche Fußball-Nationalmannschaft trifft auf die englische Auswahl. Um 16:20 Uhr jubelte dann ganz Deutschland, als Miroslav Klose nach einem gigantischen Abschlag von Manuel Neuer das 1:0 erzielte. Nur 12 Minuten später erhöhte Lukas Podolski auf 2:0 und eine ganze Nation sang „Oh wie ist das schön…“. Wenig später dann eine erste Ernüchterung, als der englische Innenverteidiger Upson den 2:1 Anschlusstreffer erzielte. In der 37. Spielminute dann die totale Ernüchterung – Frank Lampard schießt aus ca. 17 Metern mit Wucht auf das Tor, der Ball prallt von der Latte hinter die Torlinie und es steht 2:2. Millionen von deutschen Fußballfans sehen die jubelnden Engländer auf dem Bildschirm und können es kaum fassen. Aber Nein, ein lauter Pfiff erlöst die deutsche Fußballnation – der Treffer wird nicht gegeben. Der Ball, der eindeutig hinter der Torlinie aufprallte, wurde von Schiedsrichter Jorge Larrionda aus Uruguay nicht anerkannt. Deutschland ist erleichtert und die „Three Lions“ sind empört. Ein klares Tor, das dem Spiel vielleicht nochmals die Wende gebracht hätte, wurde nicht gegeben. </p> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Beurteilung_der_Schiedsrichterleistung_bei_der_WM.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Beurteilung_der_Schiedsrichterleistung_bei_der_WM.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Beurteilung_der_Schiedsrichterleistung_bei_der_WM.jpg" width="321" height="354" />Umgekehrtes Spiel zeigte sich nur wenige Stunden später, als in dem Spiel Mexiko gegen Argentinien der Viertelfinalgegner der DFB-Elf ermittelt wurde. 26 Minuten beugten sich die Mexikaner gegen die favorisierten Argentinier. Ein Pass von Messi in Richtung Tor zu dem im Abseits stehenden Carlos Tevez, welcher den Ball locker und lässig als wäre er schon in dem Wissen im Abseits zu stehen, einköpfte. Anders als im Spiel Deutschland gegen England ist Schiedsrichter Roberto Rosetti aus Italien anderer Meinung als Milliarden von Zuschauern vor dem Fernseher. Er lässt das Tor fälschlicherweise zählen und die Argentinier ziehen gegen die nach dem 1:0 gebrochen Mexikaner mit einem 3:1 Sieg in das Viertelfinale ein. </p> <p style="text-align: justify;">Nie zuvor waren Schiedsrichter bei einer Fußball-Weltmeisterschaft so im Fokus der Öffentlichkeit wie bei dieser WM. Eine immer größer werdende Anzahl an spielmitbestimmenden Fehlentscheidungen und eine ganze Anhäufung von gelben und roten Karten lassen denken, dass die Schiedsrichter sich bei dem bedeutsamsten Fußballturnier der Welt selbst in Szene setzen und die Fußball-WM als Plattform zur Selbstdarstellung nutzen. Insgesamt sind rund 42% der deutschen der Meinung, dass die Leistung der Schiedsrichter schlecht sei. Nur rund 15% der Bevölkerung findet, dass die Schiedsrichter einen guten Job machen, während&nbsp; immerhin 42% die Leistung der Unparteiischen als befriedigend betrachten. Darüber hinaus sind mehr als ein Drittel der Deutschen der Meinung, dass sich die Schiedsrichter bei der WM zu sehr in den Vordergrund stellen und einen maßgeblichen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen. </p> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: right;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Einsatz_technischer_Hilfsmittel_im_Fussball.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Einsatz_technischer_Hilfsmittel_im_Fussball.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Einsatz_technischer_Hilfsmittel_im_Fussball.jpg" width="321" height="354" />Noch kritischer sind die Fußball-Experten, die nach den Spielen vom vergangenen Sonntag immer mehr über den Einsatz von technischen Hilfsmitteln im Fußball nachdenken. "In dem Fall, wenn es noch keinen Torrichter gibt - so wie in der Europa League getestet - hätte der vierte Offizielle was sagen müssen. Warum sitzt der da draußen? Er hat ja den Bildschirm, er hat ja den Videobeweis und dann gibt er dem Schiri einen Hinweis und dann gibt es ein Tor", erklärte Franz Beckenbauer in einem Interview mit dem Pay-TV Sender Sky. Die aktuellen Diskussionen über die Art der technischen Hilfsmittel laufen während dessen auf Hochtouren. Rund 60% der Deutschen würden den Einsatz von Torrichtern befürworten und ca. 46% halten das Chipimplantat im runden Leder gut geeignet. Über 55% der Deutschen halten den Einsatz eines Videobeweises für ein geeignetes Instrument, um die Entscheidungen der Unparteiischen zu überprüfen. Was nun die beste Lösung ist wird nicht nur für den Rest der WM, sondern wohl auch nach der Weltmeisterschaft intensiv diskutiert werden. Den Einsatz von Hilfsmitteln halten Experten für durchaus realistisch und auch nötig, jedoch werden diese wohl nicht mehr während dieser WM eingeführt. Somit müssen sich Spieler, Fans und Verantwortliche zumindest noch bei dieser WM weiterhin auf den „Unsicherheitsfaktor Mensch“ verlassen.</p> <h3 style="text-align: justify;"><strong>Fan-Euphorie auf dem Siedepunkt: „Wir werden Weltmeister!“</strong></h3> <p style="text-align: justify;"><img style="margin: 5px; float: left;" title="files/system/result_center/newsletter-attachments/Wird_Deutschland_Weltmeister.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/result_center/newsletter-attachments/Wird_Deutschland_Weltmeister.jpg" alt="files/system/result_center/newsletter-attachments/Wird_Deutschland_Weltmeister.jpg" width="321" height="354" />Fast die halbe Nation ist sich einig: Deutschland wird Fußball-Weltmeister 2010! Über 43% gaben in der neusten Umfrage des WM-Monitors des Dortmunder Marktforschungsinstituts promit an, dass sie der festen Überzeugung sind, dass die DFB-Elf den WM-Titel nach Deutschland bringen wird. Schon nach dem 4:0 Sieg im ersten Spiel gegen Australien war die Fan-Euphorie hoch und der souveräne Sieg in Verbindung mit den Patzern der Mitfavoriten&nbsp;sorgte dafür, dass rund 44% schon nach dem ersten Spiel der Meinung waren, dass Deutschland Weltmeister wird. Nach dem Spiel gegen Serbien jedoch die Ernüchterung – durch die 1:0 Niederlage wurde Fußballdeutschland wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und nur noch knapp 30% der Deutschen glaubten an einer Triumph der Mannschaft von Trainer Joachim Löw. Auch das Spiel gegen Ghana konnte die Euphorie der Deutschen zunächst nicht weiter steigern. Nach dem 1:0 Sieg gegen die noch einzige im Turnier verbleibende afrikanische Mannschaft glaubten mit rund 30% der Deutschen immer noch weniger an einen Titelgewinn, als nach dem Spiel gegen Australien. Das deutliche 4:1 gegen den Mitfavoriten aus England konnte die Deutschen jedoch wieder besser stimmen. Durch die Tore von Müller, Podolski und Klose glauben mittlerweile wieder rund 44% an einen Siegeszug der jungen DFB-Elf. Die Begeisterung und die Euphorie ist auf dem Siedepunkt und über 75% der sind sogar der Meinung, dass ein Sieg gegen Argentinien eingefahren wird. Dem südamerikanischen Team von Trainer Diego Maradona werden zur gleichen Zeit nur noch wenige Chancen auf einen Titel angerechnet. Nur 17,1% glauben an einen Titelgewinn von Messi und Co. Als immer überzeugender dagegen wird das Auftreten der brasilianischen Nationalmannschaft bewertet. Rund 22% glauben an einen Triumph der Mannschaft von Trainer Carlos Dunga. Darüber hinaus sind sich die Deutschen sich weitestgehend darüber einig, dass Spanien und die Niederlande eher weniger Chancen auf einen Titel haben. Lediglich 7% trauen den Spaniern einen Titel zu und nur rund 4% glauben an einen Triumph der „Oranjes“ aus den Niederlanden.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-06-30.html</link><pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-06-30.html</guid></item><item><title>Ergebnisticker Sport und Energie</title><description><![CDATA[<h2>Energie</h2> <h3>Image: Sind Energieversorger schlechter als ihr Ruf?</h3> <p> Zwischen der tatsächlich erlebten Zufriedenheit auf Basis des real stattgefundenen letzten Kontaktes zum Energieversorger klafft insbesondere bei den Themen telefonische Erreichbarkeit, Beschwerden und Beratungskompetenz in Zusammenhang mit der Kundenbranche eine große Lücke zwischen zugestandenem Image und empfundener Realität. Das ergab eine Detailauswertung des aktuellen BDEW-Kundenfokus  Gewerbe, Welle 2009/2010. Besonders die Negativ-Bewertungen weichen stark ab. Für EVU empfiehlt es sich genau zu hinterfragen, worin diese Diskrepanz begründet ist und vor allem wie Prozesse optimiert werden können.</p> <h3>Gewerbekunden: EVU optimieren Kontaktschnittstellen.</h3> <p><img style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" title="EVU Kontakte" src="http://www.promit.de/files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_energie_01.jpg" alt="EVU Kontakte" width="280" height="309" />Der letzte Kontakt von Gewerbekunden mit ihrem Energieversorger liegt bundesweit durchschnittlich neun Monate zurück. Mit einem Anteil von 70% und einem leichten Plus von 2 Prozentpunkten im Vergleich zur Vorjahreswelle des BDEW Kundenfokus Gewerbe, bleibt das Telefon zweifelsohne die wichtigste Kontaktschnittstelle. Weit dahinter auf Platz zwei folgt mit 14% der persönliche Kontakt, vor dem schriftlichen Kontakt (10%) und dem Kontakt per Internet (6%). Für 22% der Gewerbekunden bleiben Fragen zu Tarifen der häufigste Kontaktgrund. Das sind 5 Prozentpunkte weniger als noch 2008/2009. Alles in allem konnten sich die EVU bei der Abwicklung der Kontakte verbessern: Vergaben 2008 noch 62% die Bestnoten 1 und 2, waren es bei der diesjährigen Messung schon 66%. Auch der Anteil der Negativbewertungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert.</p> <h3 style="clear: both;">9. BDEW-Websitetest STANDARD steht an.</h3> <p>Das Internet hat als Kommunikations- und Distributionskanal in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zur Optimierung der Kundenorientierung im Internet unterhält der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Zusammenarbeit mit promit seit 2002 einen Standard-Marktforschungstest, mit dem Energieversorger umfassend und effizient die Akzeptanz ihres Internetauftritts bei den Besuchern messen können. Dabei werden unter anderem die Aspekte Nutzungsverhalten Internet, Bewertung der Usability, Bewertung des Contents und technische Fragestellungen behandelt. Dieser BDEW-Website-Test STANDARD ist eine jährliche Gemeinschaftsmarktforschung, an der sich jeder Energieversorger beteiligen kann. Neben einem individualisierten Bericht erhalten alle teilnehmenden Unternehmen zusätzlich einen anonymisierten Benchmark im Vergleich zu den anderen Teilnehmern der Studie. Je mehr Teilnehmer also, desto umfangreicher und aussagekräftiger der Vergleich.</p> <h2>Sport</h2> <h3>1. Fußball-Bundesliga: Fans vergeben die „Bundesliga-Awards“</h3> <p><img style="margin: 10px 0px 10px 10px; float: right;" title="Bundesliga-Trends" src="http://www.promit.de/files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_sport_01.jpg" alt="Bundesliga-Trends" width="280" height="309" />Nachdem vor wenigen Wochen die Bundesliga Saison 2009/2010 endete steht neben dem neuen deutschen  Meister, dem FC Bayern München auch fest, welche Mannschaften sich in der kommenden Saison in der Champions-League behaupten dürfen, welche Teams in der Europaliga spielen und wer zu den Ab- und Aufsteigern gehört. Promit wollte jedoch wissen, wen die deutschen Sportbegeisterten für die besten Akteure der vergangenen Spielzeit halten und welche Akteure zu den Enttäuschungen gehörten. Im SID SportMonitor vergaben die deutschen Fans die „Bundesliga-Awards“ für den besten Spieler und den besten Trainer. Auch die größten Enttäuschungen der vergangen Spielzeit wurden erfragt.</p> <p>Über ein Drittel der sportbegeisterten Deutschen halten den Meistercoach des FC Bayern München, Luis van Gaal für den Trainer des Jahres. Der Niederländer erspielte mit seinen Bayern insgesamt 70 Punkte in der abgelaufenen Spielzeit (3 Punkte mehr als in der vorangegangenen Saison), gewann den DFB-Pokal und war obendrein im internationalen Wettbewerb sehr erfolgreich. Neben reinen sportlichen Erfolgen baute er auch junge Talente wie Thomas Müller auf und sorgte dafür, dass das Star-Ensemble der Münchner als Einheit funktionierte. Auf dem zweiten Platz sehen die deutschen Fans den Schalker Trainer Felix Magath. Knapp 15% halten Magath für den besten Coach der abgelaufenen Spielzeit. Der gebürtige Aschaffenburger erspielte mit den Königsblauen insgesamt 65 Punkte und spielte bis zum Schluss um die Meisterschaft mit. Neben einem guten Ergebnis im deutschen Pokal führte er die Schalker in die Champions-League und verstärkte die Mannschaft durch den Kauf junger Talente und verzichtete auf große Neuverpflichtungen. Auf dem dritten Platz landete der Trainer von Borussia Dortmund, Jürgen Klopp. Der in Stuttgart geborene Borussen-Coach führte die Dortmunder in die Europaliga und das mit einer Philosophie, die auf die Verpflichtung von teuren Superstars verzichtet.</p> <p>Als größte Trainer-Enttäuschung wurde von rund 10% der Befragten der ehemalige Trainer von Herta BSC Berlin, Lucien Favre, genannt. Nach einer guten Saison 08/09 brachte er in den ersten sieben Spielen der abgelaufenen Spielzeit gerade mal drei Punkte nach Hause, was zur Folge hatte, das er und die Herta sich nach dem 7. Spieltag trennten. Auf Platz zwei der größten Trainer-Enttäuschungen wurde von rund 6% der ehemalige HSV-Trainer Bruno Labbadia genannt. Nachdem er mit dem Hamburger Sportverein nicht einmal die Qualifikation für die Europaliga schaffte und auch im DFB-Pokal enttäuschte trennte sich der HSV nach dem 32. Spieltag von Labbadia. Auf Platz drei der Trainer Enttäuschungen landete der Favre-Nachfolger Friedhelm Funkel. Rund 5% der deutschen Sportbegeisterten halten ihn für die größte Trainer-Enttäuschung der vergangenen Spielzeit. Zwar versuchte er mit der Herta immer wieder den Sprung aus dem Tabellen-Keller, konnte den Abstieg des Hauptstadt-Vereins letzten Endes aber nicht verhindern.</p> <p>Als Spieler des Jahres wurde mit knapp 20% der Stimmen der Niederländer Arjen Robben gekürt. Der Spieler des FC Bayern München erzielte in der vergangenen Spielzeit nicht nur 16 Tore, sondern entschied mit seinen spektakulären Einzelaktionen auch so manches Spiel im Alleingang. Hinter Robben sagten insgesamt 12,7%, dass dessen Teamkollege Bastian Schweinsteiger der beste Spieler der abgelaufenen Saison sei. Zwar erzielte „Schweini“ in der Bundesliga nur zwei Tore, stellte aber mit seiner Spielweise den Mittelfeld-Motor der Münchener Meistermannschaft dar. Mit 3,4% landete der Schalker Kevin Kuranyi auf Platz drei. Dieser spielte eine starke Saison und schoss die Königsblauen mit seinen 18 Treffen in die Champions-League.</p> <p>Als größte Spielerenttäuschung gilt laut den deutschen Sportbegeisterten der Kölner Lukas Podolski. Dieser netzte gerade mal zwei Mal in der abgelaufenen Spielzeit ein – zu wenig für einen Nationalstürmer. 7,5% sehen Mario Gomez als die größte Enttäuschung der letzten Saison. Der Bayern-Profi, der in der Saison 08/09 noch über 20 Tore erzielte kam in der vergangenen Spielzeit auf gerade mal 10 Treffer und kämpft bei den Bayern eher um einen Stammplatz anstatt um die Torjäger-Krone. 2% der Fans halten den Bremer Thorsten Frings für die größte Enttäuschung der Saison 09/10. Der Mittelfeldspieler von Werder Bremen verlor durch seine zuletzt schlechten Leistungen sogar seinen Platz in der DFB-Elf.</p> <h3>Golf: Kann Tiger Woods zu alter Stärke zurückfinden?</h3> <p><img style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" title="Tiger Woods" src="http://www.promit.de/files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_sport_02.jpg" alt="Tiger Woods" width="280" height="309" />Er gehört zu den erfolgreichsten Sportlern in der Geschichte des Golfsports. Mit insgesamt 97 Turniersiegen, mehrfachen Auszeichnungen als Sportler des Jahres und einer Vielzahl an Werbeverträgen prägte kaum ein Sportler den Golfsport wie der 34-jährige Tiger Woods. Im November 2009 jedoch war der Vorzeigesportler in einen rätselhaften Autounfall verwickelt, bei dem er selber zwar nur leicht verletzt wurde, aber seine Ehe erlitt größere Schäden. Nach dem Unfall kamen zahlreiche Affären von Woods ans Licht. Diese verursachten eine sportliche und private Krise bei dem in Florida lebenden US-Amerikaner. Nachdem er sich entschied eine sportliche Auszeit zu nehmen, um an seiner Ehe zu arbeiten, kündigten Großsponsoren wie Accenture und AT&amp;T die Sponsorenverträge. Nach seinem Comeback bei den Masters 2010 erzielte er für ihn untypisch schlechte Leistungen. Bis heute konnte Tiger Woods nicht mehr zu alter Stärke auf dem Golfplatz zurückfinden und mittlerweile glauben über 50% der deutschen Sportbegeisterten, dass Woods nicht mehr die vergangenen Leistungen abrufen kann. Lediglich ein Viertel glaubt noch daran, dass Woods zu alter Stärke zurückfinden wird. Rund 20 Prozent waren sich nicht sicher, ob der in Kalifornien geborene Golfprofi wieder glänzen wird wie in alten Zeiten.</p> <h3>Formel 1: Schumacher - Ein erfolgversprechendes Comeback?</h3> <p><img style="margin: 10px 10px 10px 0px; float: left;" title="files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_sport_03.jpg" src="http://www.promit.de/files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_sport_03.jpg" alt="files/system/newsletter_attachments/2010-05_ergebnisticker-energie-und-sport/ergebnisticker_2010-05_sport_03.jpg" width="280" height="309" />Michael Schumacher ist der erfolgreichste Rennpilot in der Geschichte der Formel 1. Neben insgesamt sieben WM-Titeln verbuchte er auf seinem Formel-1-Konto 91 Rennsiege, 68 Pole-Positions und 76 schnellste Rennrunden. 2006 verabschiedete sich der mittlerweile 41-jährige Rennfahrer von der Formel-1 Bühne aber blieb dem Motorsport danach weiterhin treu. Nach kurzen Ausflügen als Motorradrennfahrer und Tätigkeiten als Testfahrer feierte er in diesem Jahr sein Comeback. Der Hype war groß und noch im Februar waren über 20% der deutschen Sportinteressierten davon überzeugt, dass „Schumi“ der Konkurrenz wieder davon fahren wird. Knapp 60 Prozent sahen Schumacher auf einem Niveau mit dem derzeitigem besten deutschen Fahrer, Sebastian Vettel. Nach mittlerweile sechs Rennen beurteilen die Fans das Comeback des Michael Schumacher eher kritisch. Lediglich 25% glauben noch daran, dass der Rekordweltmeister um den Titel in der Formel-1-WM mitfahren kann. 70% glauben das „Schumi“ seine besten Zeiten hinter sich hat und keine Chancen mehr auf die Krone in der höchsten Motorsportklasse hat.</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-05-30.html</link><pubDate>Sun, 30 May 2010 10:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-05-30.html</guid></item><item><title>Newsletter Energie - Ausgabe 01/10</title><description><![CDATA[<p style="font-weight: bold;">   Sehr geehrte Damen und Herren, </p> <p style="text-align: justify;">   um Gas- und Stromversorger in Deutschland fortwährend mit aktuellen und strategisch-wertvollen   Energiemarkt-Informationen versehen zu können, führen der BDEW und promit regelmäßig bundesweite   Marktforschungsstudien durch, die jederzeit auch für das eigene Kundengebiet gebucht werden   können. Aus unseren jüngsten Bundesuntersuchungen stellen wir Ihnen druckfrisch und exklusiv die   wichtigsten Ergebnisse vor. </p> <h1>   1. BDEW-Kundenfokus Haushalte </h1> <p style="text-align: justify;">   Diese in der Energiewirtschaft führende, bundesweite Kundenstudie zu Unternehmensimage,   Kundenzufriedenheit, Wechselquote, Werbewahrnehmung und Kundenbindung wird einmal jährlich im   Oktober durchgeführt und bildet die Messlatte in Form eines Benchmarkings für mehr als 40 EVU, die   diese Erhebung Jahr für Jahr auch im eigenen Versorgungsgebiet durchführen. </p> <h2>   Bekanntheitsgrad der vier „Großen“ </h2> <p style="text-align: justify;">   Auf die Frage, welche Energieversorger, Energieanbieter bzw. Energiemarken spontan einfallen, wird   mit einem leichten Verlust aber unverändert an erster Stelle das Unternehmen/die Marke E.ON von   54% der Befragten genannt (Vorjahr 61%). Mit etwas Abstand folgt mit konstanten 35% das   Unternehmen RWE. Yello erreicht mit 22% den vierten Rang und Platz fünf belegt Vattenfall mit 15%,   das sind knapp 5% weniger ungestützte Bekanntheit für dieses Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr.   Der bis jetzt noch nicht benannte Platz drei belegt mit 32% die aus allen Stadtwerke-Nennungen   zusammengefasste Kategorie Stadtwerke, was belegt: Auch zehn Jahre nach der   Strommarktliberalisierung, nach diversen Unternehmensumbenennungen und -neugründungen ist das   Stadtwerke-Label für die deutschen Haushalte neben den vier „Großen“ immer noch fest mit der   Energielieferung verwoben. </p> <h2>   Image der Energieversorger - Entwicklung zum Vorjahr </h2> <p style="text-align: justify;">   Im Vergleich zur Vorjahresuntersuchung zeigen sich nur geringfügige Abweichungen bei der   Imagebewertung der Energieversorger. Nachdem die Branche 2007 ihren absoluten Tiefpunkt   hinsichtlich der öffentlichen Wahrnehmung erreicht hat, hatten sich die Werte erstmals 2008 wieder   erholt. Dieser Trend bestätigt sich auch bei der BDEW-Kundenfokus Bundesstudie Haushalte 2009.   Besonders positiv werden in diesem Zusammenhang die Aspekte „ist ein leistungsfähiges   Unternehmen“, „ist ein zuverlässiger Versorger“, „ist kundenfreundlich“ und „ist wichtig für die   Region“ empfunden, die Zustimmungsanteile von mehr als 70% erreichen konnten (Anteil Note 1 &amp;   2 auf einer fünfstufigen Skala von 1 = „trifft voll und ganz zu“ bis 5 = „trifft überhaupt nicht   zu“). Imagedefizite hingegen liegen insbesondere bei Ökologie- und Energiesparaspekten sowie der   Informationspolitik der Unternehmen vor. </p> <p style="text-align: justify;">   Die wichtigsten Einflussfaktoren auf das generell sehr volatile Image der Branche sind neben der   öffentlichen Berichterstattung und der persönlichen Wahrnehmung des örtlichen Versorgers auch die   Wechselquote. 2008 hatte ein regelrechter Wechselboom eingesetzt. Da die neu gewählten Versorger   erst einmal deutlich positiver beurteilt werden, hat der Anteil der gewechselten Kunden mit 21%   ein hohes Gewicht auf die Imagebewertung. </p> <h2>   Kundenbindung an den aktuellen Stromversorger </h2> <p style="text-align: justify;">   Die Verbleibswahrscheinlichkeit konnte sich im Vergleich zur Vorjahres-Bundesstudie um knapp zehn   Prozentpunkte verbessern: 2009 wollen 58% der bundesdeutschen Haushalte ihrem aktuellen Versorger   als Kunde treu bleiben und begründen dieses hauptsächlich mit der allgemein hohen Zufriedenheit. </p> <h2>   Weiterentwicklung des KBIs (Kundenbindungsindex) - neuer promit-Index </h2> <p style="text-align: justify;">   Bereits seit vielen Jahren rechnet promit den KBI, einen summativen Index, der sich aus der   Gesamtzufriedenheit, der Verbleibswahrscheinlichkeit, der Weiterempfehlungsbereitschaft und dem   Wettbewerbsvergleich zusammensetzt, wobei die Einzelindikatoren mit Regressionsgewichten auf Basis   einer konfirmatorischen Faktorenanalyse gewichtet werden. Um den sich verändernden   Marktbedingungen und- trends, die eher eine steigende Komplexität anstatt eine Vereinfachung des   Energiemarktes aufzeigen, besser Rechnung zu tragen hat promit diesen branchenübergreifenden   erprobten Index erstmals für den BDEW-Kundenfokus 2009 wirkungsvoll weiterentwickelt und   zusätzlich einen Ambivalenz-Faktor integriert, der bemisst wie wichtig es dem Kunden ist,   tatsächlich von seinem derzeitigen Versorger (und nicht von einem anderen) versorgt zu werden. </p> <p style="border: 0; margin: 0; padding: 0; text-align: justify;">   Auf Basis dieses erweiterten Analyseverfahrens lassen sich vier unterschiedlich stark gebundene   Kundengruppen identifizieren: </p> <div style="border: 0; margin: 0; padding: 0;">    <ul> <li>       1. überzeugte Kunden - ohnehin stark gebundene Kunden auf Basis des KBIs, die es darüber       hinaus als sehr wichtig erachten, dass sie von ihrem aktuellen EVU versorgt werden.     </li> <li>       2. offene Kunden - relativ stark gebundene Kunden, denen ihr aktueller Versorger jedoch       relativ unwichtig ist.     </li> <li>       3. abwartende Kunden - Kunden, die auf Basis des KBIs eher schlecht gebunden sind, denen       aktuell die Versorgung durch ihr EVU noch wichtig ist.     </li> <li>       4. wechselaffine Kunden - Kunden die sehr schlecht gebunden sind und denen die Versorgung       durch ihr aktuelles EVU unwichtig ist.     </li> </ul> </div> <p style="text-align: justify;">   Bundesweit zählen rund ein Viertel der Haushalte zur letzten Gruppe der wechselaffinen Kunden - es   bleibt also auch zukünftig spannend, was das Thema Versorgerwechsel betrifft. </p> <h1>   2. BDEW-Energietrends </h1> <p style="text-align: justify;">   Die BDEW-Energietrends werden vierteljährlich als bundesweite Standardbefragung mit getrennten   Stichproben für Gas und Strom durchgeführt, um als regelmäßiges Tracking über aktuelle   Wechselquoten und Diskussionsthemen aus dem Bereich Energieversorgung im Privatkundensegment zu   berichten. Als Omnibus angelegt, können EVU die Befragung zu jeder Welle für eigene   Fragestellungen nutzen und/oder die Stichprobe repräsentativ für das eigene Versorgungsgebiet   aufstocken lassen. </p> <h2>   Smart Metering - Bekanntheit von Smart Metering und Wichtigkeit der prägnantesten Vorteile </h2> <p style="text-align: justify;">   Mehr Transparenz, die Möglichkeit einer unterjährigen Abrechnung, flexible Tarife und der Wegfall   der jährlichen Ablesung sind die Hauptvorteile, die Smart Metering dem Verbraucher bietet und   trägt damit dem Kundenwunsch Rechnung, die Energieversorgung transparenter zu gestalten. </p> <p style="text-align: justify;">   Die jüngste Studie der Energietrends zeigt in diesem Zusammenhang, dass bei der Betrachtung des   Bekanntheitsgrades strikt zwischen dem Terminus „Smart Metering“ und dem Synonym „intelligenter   Zähler“ unterschieden werden muss: Lediglich 6% der Befragten haben bereits einmal den Begriff   Smart Metering in Zusammenhang mit Energie, Strom, Gas oder Wasser gehört und zwei Drittel davon   auch nur dem Namen nach. Der Begriff intelligenter Zähler erreicht dagegen einen Bekanntheitsgrad   von insgesamt 36%, davon kennen 16% den Begriff lediglich dem Namen nach. </p> <p style="text-align: justify;">   Wenn man über Potenziale für diese neue Technik spricht, muss man sich im Vorfeld die Relevanz der   damit verbundenen Vorteile aus Kundensicht anschauen: 77% der Befragungspersonen halten es bei   einer Entscheidung für einen solchen Zähler für wichtig, dass sie die Verbräuche jederzeit   kontrollieren können, so auch beispielsweise den Verbrauch einzelner Geräte. Für weitere 74% ist   es wichtig, dass sie neue Tarife ihres EVUs nutzen könnten, wie energieintensive Elektrogeräte zu   Uhrzeiten laufen lassen, an denen die Energieversorgung günstiger ist. Die genaue monatliche   Abrechnung präferieren 61% in diesem Zusammenhang. An letzter Stelle der Smart Metering-Vorteile   steht der Wegfall der jährlichen Ablesung. Mit 46% wäre dieser Vorteil für weniger als die Hälfte   der Befragten ein wichtiges Entscheidungskriterium. </p> <h2>   Ökostrom </h2> <p style="text-align: justify;">   Ökostrom ist und bleibt ein wichtiges Thema für EVU und Verbraucher. Waren Ökostrom-Produkte in   der Vergangenheit eher ein Nischen-Produkt, sprechen sie aktuell durch das gestiegene   Produkt-Angebot und den damit verbundenen günstigeren Tarifen immer mehr Kunden an. 15% der   Befragungspersonen gaben an bereits einen Ökostrom-Tarif abgeschlossen zu haben, weitere 3% denken   aktuell intensiv darüber nach und werden in Kürze einen Abschluss tätigen. 22% denken aktuell   darüber nach, haben sich aber noch keine abschließende Meinung gebildet. Lediglich 11% haben sich   bereits mit dem Thema auseinandergesetzt, sich jedoch gegen einen Abschluss entschieden. Weiteres   Potenzial bietet derzeit noch knapp die Hälfte der Haushalte, die sich noch gar nicht mit dem   Thema auseinandergesetzt hat. </p> <p style="margin: 20px 0px 0px 0px; text-align: justify;">   Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu unseren Produkten BDEW-Kundenfokus / BDEW-Energietrends oder   den Studien-Ergebnissen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. </p> <p style="margin: 20px 0px 20px 0px; text-align: justify;">   <strong>Martin Schulz</strong><br />   <span style="font-size: 0.8em;">Projektleiter</span> </p> <table style="width: 205px; height: 64px;" border="0"> <tbody> <tr> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           Fon:         </span>       </td> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           0231 - 5648-201         </span>       </td> </tr> <tr> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           Fax:         </span>       </td> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           0231 - 5648-500         </span>       </td> </tr> <tr> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           E-Mail:         </span>       </td> <td>         <span style="font: 0.8em 'Trebuchet MS',Verdana,Helvetica,Arial,sans-serif;">           martin.schulz@promit.de         </span>       </td> </tr> </tbody> </table>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-01-26.html</link><pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:00:00 +0100</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2010-01-26.html</guid></item><item><title>Zehn Jahre den Strom- und Gaskunden im Fokus</title><description><![CDATA[<ul> <li>	Seit 1999 beteiligen sich Jahr für Jahr bis zu 40 Unternehmen an der gemeinsamen Marktforschung</li> <li>Repräsentative Benchmark-Kundenstudie hat sich in der Energiewirtschaft als eine führende, zentrale Marktforschungsgröße etabliert</li> </ul> <p><em>Dortmund, Oktober 2009</em>. Zehn Jahre ist es her, dass der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und das Full-Service-Marktforschungsinstitut promit den BDEW-Kundenfokus ins Leben gerufen haben. Und seit der Erstdurchführung in 1999 beteiligen sich Jahr für Jahr bis zu 40 Unternehmen an dieser bundesweiten Benchmark-Studie, um die Einstellungen und Bedürfnisse ihrer privaten sowie gewerblichen Strom- und Gaskunden gründlich zu durchleuchten. „Nicht zuletzt deswegen hat sich die gemeinsame Marktforschung als eine führende, zentrale Größe in der Energiewirtschaft etabliert.“, so Axel von Wecus, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter von promit.</p> <p>Der BDEW-Kundenfokus Haushaltskunden wurde erstmals 1999 realisiert, weil der Verband erkannte, dass es bei der steigenden Wettbewerbsintensität des inzwischen liberalisierten Marktes für die Energieversorger immer ausschlaggebender sein würde, über aktuelle und qualifizierte Markt- und Kundendaten zu verfügen. Folgerichtig kam nur ein Jahr später das Untersuchungsmodul speziell für Gewerbekunden dazu. Seitdem haben sich über 75 verschiedene Energieversorger an dieser gemeinsamen Marktforschung beteiligt.</p> <p>Grundlage des BDEW-Kundenfokus sind zwei bundesweite Repräsentativ-Befragungen bei 1.200 Haushaltskunden bzw. 1.040 Gewerbebetrieben, die jedes Jahr im Herbst durchgeführt werden. Die Datenerhebung erfolgt telefonisch anhand von standardisierten Fragebogen, die von promit in Zusammenarbeit mit Experten des BDEW entwickelt werden und aktuelle Marktentwicklungen sowohl im Strom- als auch im Erdgasmarkt berücksichtigen.</p> <p>Teilnehmende Unternehmen, die die Studie zu einem beliebigen Zeitpunkt unterhalb des Jahres in ihrem Versorgungsgebiet durchführen können, erhalten neben einer Exklusiv-Auswertung ihrer Daten zusätzlich einen anonymisierten Benchmark mit den bundesweiten Ergebnissen und den einzelnen Ergebnissen aller Teilnehmer zu Unternehmensimage, Kundenzufriedenheit, Wechselquote, Werbewahrnehmung und Kundenbindung.</p> <p>Die Feldarbeit für die bundesweiten Studien des Jahrgangs 2009/2010 läuft seit dem 7. Oktober 2009, deren Ergebnisauswertung für Mitte November avisiert ist. Kundenstudien der aktuellen 11. Welle können ab sofort bei promit in Auftrag gegeben werden.</p> <table style="width: 100%;" border="0" align="center"> <tbody> <tr> <td align="center"><img title="BDEW-Kundenfokus Untersuchungsmodell" src="http://www.promit.de/files/system/news_attachments/2009-10-10_zehn_jahre_den_strom-_und_gaskunden_im_fokus/bdew-kundenfokus_untersuchungsmodell.png" alt="BDEW-Kundenfokus Untersuchungsmodell" width="510" height="366" /></td> </tr> <tr> <td align="center"> <div class="news_article_content_image_caption">Als Diagnose- und Frühwarnsystem konzipiert, wird die große Benchmark-Kundenstudie<br />der Energiewirtschaft seit 1999 als jährliche Wiederholungsbe-fragung durchgeführt.<br />Die diesjährige, inzwischen 11. Welle des BDEW-Kundenfokus ist am 7. Oktober angelaufen.<br />Bild: promit GmbH, Dortmund</div> </td> </tr> </tbody> </table> <p> Weitere Informationen zum BDEW-Kundenfokus: <strong>promit GmbH</strong>, Westfalendamm 251, 44141 Dortmund Fon: 0231 5648-0, Fax: 0231 5648-500 E-Mail: info@promit.de, Internet: www.promit.de</p>]]></description><link>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2009-10-10.html</link><pubDate>Sat, 10 Oct 2009 01:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.promit.de/de/ergebnis-center/ergebnisticker/artikel-lesen/items/ergebnisticker-2009-10-10.html</guid><enclosure url="http://www.promit.de/files/system/news_attachments/2009-10-10_zehn_jahre_den_strom-_und_gaskunden_im_fokus/bdew_kundenfokus-presseinformation-2009-10.rtf" length="382848" type="text/rtf" /></item></channel></rss>
